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Welche Informationen muss die Energierechnung enthalten?

Strom und Gas kosten Geld. Die Abrechnung erfolgt in der Regel per Rechnung. Viele Haushalte erhalten einmal im Jahr eine komplette Abrechnung für einen bestimmten Zeitraum (meist 12 Monate). Für den Kunden ist es natürlich sehr wichtig, dass die Rechnung transparent gestaltet ist und er auch versteht, wie sich die Kosten für Strom und/oder Gas zusammensetzen. Dies ist sogar gesetzlich festgeschrieben. In §40 Abs.1 EnWG heißt es daher:

„Elektrizitätsversorgungsunternehmen sind verpflichtet, in oder als Anlage zu ihren Rechnungen an Letztverbraucher und in an diese gerichtetem Werbematerial sowie auf ihrer Website für den Verkauf von Elektrizität anzugeben“.

Generell sollten alle Endkunden ihre Rechnung überprüfen. Im Einzelnen bedeutet dies nach §40 Abs.2 EnWG, dass die Rechnung folgende Informationen enthalten muss:

- Name und Anschrift des Energielieferanten. Dazu gehören auch eine Kontaktmöglichkeit (z.B. Telefon und E-Mail) und das zuständige Registergericht

- Name, Nummer oder Code des zum Endkunden dazugehörigen Strom- und/oder Gaszählers

- Name und Anschrift des Endkunden

- Vertragsdauer

- Kündigungstermine und Kündigungsfristen

- Anfangs- und Endzählerstand für den zuvor festgelegten Zeitraum (gilt für Haushaltskunden)

- Aktuell geltende Preise

- Zeitraum der Abrechnung

- Verbrauch, der im vertraglich festgelegten Zeitraum gemessen wurde

- Vergleichswerte des vorangegangen Zeitraums

- Dokumentation der Rechte, die ein Endkunde im Streitfall besitzt

- Angabe von allen Kosten, die aus der sogenannten Konzessionsabgabe und aus den Netzentgelten für Endverbraucher entstehen

Sollte man zwischen der letzten und der neuen Abrechnung den Energielieferanten gewechselt haben, so muss der ehemalige Lieferant den Verbrauch dem neuen Lieferanten melden. Falls dies nicht möglich ist, wird der Verbrauch geschätzt.

Darüber hinaus gibt es einige neue Regelungen, die zusätzliche Informationen auf der Rechnung verlangen. Dazu gehört in erster Linie eine Aufstellung aller Energieträger, die der Lieferant nutzt. Dies soll vor allem Transparenz schaffen und z.B. zeigen, ob es sich bei der Lieferung wirklich Ökostrom handelt, wie es im Vertrag festgehalten wurde. Auch die Umweltauswirkungen der genutzten Energieträger müssen festgehalten werden. Darüber hinaus müssen Energielieferanten angeben, ob der Strom an einer Börse oder außerhalb der EU eingekauft wurde. Dies gilt aber ausschließlich für den Bereich Strom. Beim Gas muss die Angabe nicht geleistet werden.

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