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Wie werden die monatlichen Abschläge berechnet?

Die monatlichen Abschläge dienen als anteilige Vorauszahlung auf die Jahresstromrechnung. Sie ergeben sich aus den aktuellen Preisen des Stromanbieters sowie dem erwartbaren Stromverbrauch des Kunden. Die kalkulierte Gesamtsumme wird dabei üblicherweise auf elf Abschläge in zwölf Monaten aufgeteilt.

Zwölf Monate, elf Abschläge

Üblicherweise berechnen Stromanbieter ihren Kunden elf monatliche Abschlagszahlungen pro Jahr. Der zwölfte Monat dient dem sogenannten Zahlungsausgleich zwischen Kunde und Versorger. Das heißt, die zuvor geleisteten Abschläge werden mit dem tatsächlichen Verbrauch verrechnet und durch entsprechende Gutschriften oder Nachzahlungsforderungen ausgeglichen. Diese Jahresendabrechnung erfolgt üblicherweise im zwölften Monat des angesetzten Vertragszeitraums.

Zentrale Größen: Strompreis und Stromverbrauch

Für Kunden, die mehrere Jahre in Folge vom selben Stromanbieter beliefert werden, ist stets der Vorjahresverbrauch als Berechnungsgrundlage für künftige Abschläge ausschlaggebend. Bei Neukunden müssen Stromanbieter den zu erwartenden Stromverbrauch hingegen prognostizieren, beispielsweise auf Grundlage der Haushaltsgröße, des letztjährigen Stromverbrauchs, der Verbrauchswerte des Vormieters oder dem Durchschnittsverbrauch vergleichbarer Haushalte. Im Zuge der Jahresendabrechnung wird der tatsächliche Verbrauch schließlich mit den geleisteten Abschlagszahlungen verrechnet und per Rück- oder Nachzahlung ausgeglichen.

Ebenso entscheidend für die Abschlagszahlung wie der Verbrauch des Kunden ist der Strompreis des Versorgers. Ändert sich dieser, beispielsweise zum Ende eines Vertrags- oder Kalenderjahres, so werden in der Regel auch die Tarife und damit die Höhe der geforderten Abschläge angepasst.

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