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Was ist ein Abschlag?

Was ist ein Abschlag? Was ist eine Abschlagszahlung?

Laut allgemeiner Definition ist der sogenannte Abschlag eine Teilzahlung des Käufers auf eine bestimmte Geldschuld, die bei erbrachten Teilleistungen des Verkäufers zu entrichten ist. Im konkreten Fall der Stromrechnung bedeutet dies: Die regelmäßigen, zumeist monatlich erfolgenden Abschläge an den Energieversorger dienen als anteilige Zahlung einer ebenso anteiligen Leistung: der monatlichen Stromlieferung. Die exakte Endabrechnung erfolgt üblicherweise nach einem Jahr.

Abschlag: Teilzahlung für Teilleistung

Die Höhe der Abschläge errechnet sich stets aus den aktuellen Preisen des Stromanbieters sowie dem voraussichtlichen Stromverbrauch des Kunden. Ändert sich während oder nach Ablauf eines bestimmten Abrechnungszeitraums der Strompreis – wofür verschiedenste marktbedingte, aber auch politische Faktoren ausschlaggebend sein können –, so werden in der Regel auch die Tarife und damit die geforderten Abschläge angepasst. Ebenfalls maßgeblich für die Höhe der Abschlagszahlungen ist der zu erwartende Stromverbrauch eines Haushaltes. Bei Bestandskunden wird diesbezüglich stets der Vorjahresverbrauch als Berechnungsgrundlage angesetzt. Neukunden unterliegen zunächst gewissen Schätzwerten, beispielsweise basierend auf der Haushaltsgröße, dem letztjährigen Stromverbrauch, den Verbrauchswerten des Vormieters oder dem Durchschnittsverbrauch vergleichbarer Haushalte.

Üblicherweise berechnen Stromanbieter ihren Kunden elf monatliche Abschlagszahlungen pro Jahr. Der zwölfte Monat dient dem sogenannten Zahlungsausgleich zwischen Kunde und Versorger. Das heißt, die geleisteten Abschläge werden mit dem tatsächlichen Verbrauch verrechnet und durch entsprechende Gutschriften oder Nachzahlungsforderungen in Übereinstimmung gebracht. Im Zuge dieser Jahresendabrechnung wird seitens des Versorgers auch die Höhe der künftigen Abschläge festgelegt.

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