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Warum lehnt mich der Stromanbieter ab?

Dass Stromanbieter Neukunden ablehnen, ist ein eher seltenes Phänomen, schließlich zählt die Kundenakquise zu den wichtigsten Strategien, um sich im Wettbewerb des Strommarktes zu behaupten. Trotzdem kann es vorkommen, dass Verbraucher von Versorgern abgewiesen werden. Warum?

Problem 1: Formfehler beim Anbieterwechsel

Der häufigste Grund für eine Ablehnung ist denkbar simpel: Die für den Anbieterwechsel benötigten Daten wurden nicht korrekt übermittelt und können daher vom neuen Versorger nicht zugeordnet werden. In diesem Fall gilt es, die Angaben nochmals genau zu überprüfen: Name, Adresse, Zählernummer, Kundennummer und bisheriger Lieferant sowie gegebenenfalls das Einzugsdatum bei einem Wohnungswechsel. Zudem sollten die Mindestlaufzeit und die Kündigungsfrist aus dem alten Stromliefervertrag gecheckt werden, um sicherzustellen, dass der Wechsel zum gewünschten Zeitpunkt überhaupt möglich ist.

Problem 2: Geringe Bonität – Schufa-Eintrag

Stromanbieter führen vor der Aufnahme von Neukunden in der Regel eine Schufa-Abfrage durch. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der allermeisten Energieversorgungsunternehmen beinhalten ein solch standardmäßiges Einholen der Bonitätsauskunft – eine aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbare Verfahrensweise. Das Problem: Schlechte Bonitätswerte finden sich üblicherweise bei Haushalten mit geringem Einkommen bzw. Vermögen, die gleichzeitig einen überproportional hohen Anteil ihrer finanziellen Mittel für Energiekosten aufwenden müssen. Die Folge: Einkommensschwache Haushalte, denen das mit einem Stromanbieterwechsel verbundene Sparpotenzial besonders nützen würde, wird der Wechsel erschwert oder gar verwehrt. Stattdessen sind diese Verbraucher auf die teuren Tarife des örtlichen Grundversorgers angewiesen, denn dieser ist zur Aufnahme aller Kunden verpflichtet.

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