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Stromanbieter, wer gehört zu wem?

Ein Unternehmen, mehrere Marken – was im Warenhandel seit jeher üblich ist, lässt sich längst auch auf dem Strommarkt beobachten. Energiekonzerne, Discountanbieter, große Stadtwerke und überregionale Kooperationen lagern bestimmte Stromprodukte aus verschiedensten Gründen aus. Die Folge: Ein Markendschungel, in dem Verbraucher leicht den Überblick verlieren können.

Discountmarken

Die großen Energiekonzerne Deutschlands praktizieren den Stromvertrieb über ausgelagerte (Discount-)Marken schon lange. Stromanbieter wie Yello, eprimo oder E wie Einfach sind zu etablierten Labels am Strommarkt geworden und bieten eine günstigere Tarifstruktur an als die Mutterkonzerne EnBW, RWE und E.ON. Diese Marktpraxis dient dem Schutz der Kernmarke – die Konzerne gewinnen Neukunden über die Discountpreise des Tochterunternehmens, ohne ihr angestammtes Image zu gefährden. Auch reine Discountanbieter vertreiben ihre Energieprodukte immer öfter über verschiedene Marken, beispielsweise um Ökostrom, konventionelle Tarife und Billigangebote voneinander abzugrenzen.

Beispiele:

EnBW – Yello

RWE – eprimo

E.ON – E wie Einfach

ExtraEnergie – PrioEnergie, HitEnergie

Stadtwerke-Labels

Stadtwerke nutzen die Möglichkeit zum Zusammenschluss mit anderen kommunalen Energieversorgern, um mittels einer neuen, gemeinsamen Marke überregional tätig werden zu können. Abseits dessen vertreiben auch einzelne große Stadtwerke ihr bundesweites Stromangebot über ein neu geschaffenes Label.

Beispiele:

Stadtwerke Duisburg – energieGUT

Stadtwerke Krefeld – lekker Energie

Stadtwerke Bochum – energiehoch3

Kooperationen mehrerer Stadtwerke: Sauber Energie, N-ERGIE

Ökostromtöchter

Einige eigentlich konventionelle Stromanbieter – also solche, deren Strommix auch Atom- und Kohlekraft enthält – vermarkten ihre Ökostromprodukte inzwischen über abgegrenzte »grüne« Tochterunternehmen. Zwar betreiben viele dieser Ökostromtöchter tatsächlich eine rein regenerative Beschaffungs- bzw. Erzeugungspolitik, die Schaffung einer neuen Marke dient dennoch in erster Linie Imagezwecken. Kunden solcher Ökostromanbieter sollten sich zumindest bewusst sein, dass das Unternehmen hinter der Marke eventuell auch klimaschädliche Energieträger nutzt.

Beispiele:

EnBW – NaturEnergiePlus

Stromio – Grünwelt Energie

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