Donnerstag, 09. Februar 2023

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Wärmepumpenstrom

Tarifrechner für Wärmepumpenstrom

Mit unserem Tarifrechner für Wärmepumpenstrom können Sie schnell und unkompliziert günstige Anbieter an Ihrem Wohnort finden und deren Tarife vergleichen. Nach Eingabe von Postleitzahl (PLZ), Zählertyp und Verbrauch listet der Tarifrechner alle lokal verfügbaren Wärmepumpenstrom-Angebote nach dem besten Preis auf. So haben Sie die günstigsten Versorger und Tarife im Blick und erfahren direkt, wie viel Sie durch einen Wechsel sparen können. Anschließend können Sie Ihre individuellen Suchkriterien anpassen, nähere Informationen zu den Anbietern und Tarifen Ihrer Wahl einholen und den Wechsel auf Wunsch gleich online beauftragen.

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Hinweis: Voraussetzung für die Nutzung von günstigen Wärmestromtarifen ist eine steuerbare Wärmepumpe.

So funktioniert der Tarifvergleich für Wärmepumpenstrom

Für den Wärmepumpenstrom-Vergleich über unseren mehrfach ausgezeichneten Rechner werden nur wenige Angaben benötigt. In drei Schritten gelangen Sie zum passenden Anbieter und Tarif.

1. Angabe Zählertyp

Wählen Sie zunächst den Zählertyp Ihres Haushaltes aus - verfügen Sie über einen Eintarifzähler oder einen Doppeltarifzähler?

2. Eingabe Verbrauch

Tragen Sie in das Feld Verbrauch Ihren jährlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden ein. Nutzen Sie einen Doppeltarifzähler, so geben Sie Ihren Verbrauch zur Haupt- und Nebenzeit bitte separat an. Ihren Jahresstromverbrauch können Sie Ihrer letzten Abrechnung entnehmen oder sich für eine grobe Einschätzung an unseren Richtwerten orientieren.

3. Eingabe PLZ

Tragen Sie im nächsten Schritt die Postleitzahl Ihres Wohnortes bzw. Ihrer Lieferstelle ein. 

Sind alle erforderlichen Angaben gemacht, klicken Sie einfach auf "Berechnen" - schon erhalten Sie alle relevanten Tarifangebote. Auf der Ergebnisseite unseres Tarifrechners werden Ihnen alle an Ihrem Wohnort verfügbaren Wärmepumpenstrom-Angebote standardmäßig nach dem Kriterium Preis angezeigt - der günstigste Tarif wird stets zuoberst aufgeführt. Alternativ können Sie die Ergebnisse aber auch nach den Gesichtspunkten Bewertung und Gesamtnote sortieren. Auf Wunsch können Sie Ihre Suche über die Schaltfläche "Erweiterte Einstellungen ausklappen" nochmals näher definieren. Hier lassen sich Kriterien wie Vertragslaufzeit, Preisgarantie, Wechselbonus etc. auswählen bzw. eingrenzen. Unser Tarifrechner ist standardmäßig bereits kundenfreundlich voreingestellt.

So funktioniert der Anbieterwechsel für Wärmepumpenstrom

Wählen Sie auf der Ergebnisseite des Tarifrechners ein passendes Wärmepumpenstrom-Angebot aus.

1. Auswahl des passenden Tarifs

Haben Sie sich für einen Tarif entschieden, gelangen Sie durch einen Klick auf den Button "Weiter" zum Online-Wechselformular. Hier werden Ihnen nochmals alle wichtigen Details zum ausgewählten Anbieter und Tarif angezeigt und Sie können den Wechselvorgang in die Wege leiten.

2. Eingabe der für den Wechsel notwendigen Daten

Geben Sie im nächsten Schritt Ihre Kontakt- und Anschlussdaten in das Formular ein. Folgende Daten sind für den Abschluss notwendig

  1. Persönliche Daten
    Email-Adresse, Name und Anschrift, Geburtsdatum

  2. Zahlungsweise
    Bankeinzug oder Überweisung

  3. Anschlussdaten
    Wechsel: Bisheriger Anbieter, Kundennummer, Zählernummer, Wechseltermin
    Neuenzug oder Umzug: Zählernummer, Umzugsdatum

3. Wechsel beauftragen

Unsere Wechselprofis kümmern Sich um alle weiteren Formalitäten. Ihr künftiger Stromanbieter wird von Ihnen bevollmächtigt, den alten Liefervertrag zu kündigen und Sie erhalten innerhalb weniger Tage eine Bestätigung des Vertragsabschlusses vom neuen Versorger sowie die Abschlussrechnung des bisherigen Lieferanten.

Unsere Empfehlung

Lassen Sie das Label "Deutschlands beste Stromanbieter" als Filter aktiv. Damit werden Ihnen ausschließlich bestbewertete und manuell selektierte Anbieter empfohlen. Hierbei wird ein von uns entwickelter Algorithmus genutzt, der TestberichteKundenbewertungen, Analysen von AGBs und Vertragskonditionen sowie die Empfehlungen von Verbraucherzentralen und der Stiftung Warentest berücksichtigt.

Die besten Anbieter für Wärmepumpenstrom 2022

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat im Auftrag des Nachrichtensenders ntv den Service von neun bundesweiten Anbietern für Wärmepumpenstrom getestet. Die Unternehmen zeigen laut Test insgesamt eher enttäuschende Serviceleistungen. Lediglich ein Unternehmen sichert sich das Qualitätsurteil "gut", zwei sind "befriedigend", und sechs Anbieter schneiden "ausreichend" ab.

Rang Unternehmen Testurteil
1 Knauber Strom gut
2 Stadtwerke Flensburg befriedigend
3 NEW Energie befriedigend
4 Q Cells ausreichend
5 LichtBlick ausreichend
6 EnBW ausreichend
7 Yellow Strom ausreichend
8 Vishare EMS ausreichend
9 Vattenfall ausreichend

Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität (DISQ)

FAQ Wärmepumpenstrom

Was ist eine steuerbare Wärmepumpe?

Eine steuerbare Wärmepumpe ist eine Art von Wärmepumpe, die mit einem Regelungssystem ausgestattet ist, das es ermöglicht, die Leistung der Pumpe automatisch an die Bedürfnisse des Nutzers anzupassen.

Steuerbare Wärmepumpen ermöglichen es Energieversorgern bzw. Netzbetreibern, die Geräte vorübergehend vom Stromnetz zu trennen. Auf diese Weise können die Netze zu Spitzenzeiten entlastet und der allgemeine Stromverbrauch geglättet werden. Im Gegenzug erhalten Betreiber von Wärmepumpen zumeist vergünstigte Stromtarife.

Steuerbare Wärmepumpen ermöglichen günstige Heizstromtarife

Als Entschädigung für etwaige Eingriffe in den Wärmepumpenbetrieb bieten zahlreiche Stromanbieter ihre Heizstromtarife günstiger an als konventionellen Haushaltsstrom. Das kann für Verbraucher zu spürbar sinkenden Heizkosten führen. Für nicht steuerbare Wärmepumpen gibt es die vergünstigten Konditionen in der Regel nicht - hier zahlen Haushalte den vollen Strompreis und damit deutlich mehr für Heizung und Warmwasser.

Reduzierte Netzentgelte auf Wärmepumpenstrom

Steuerbare Wärmepumpen können von Netzbetreibern zu bestimmten Zeiten vom Netz genommen werden, um Verbrauchsspitzen zu glätten. Deshalb werden auf Wärmepumpenstrom - sofern steuerbar - geringere Netzentgelte und Konzessionsabgaben berechnet als beim Haushaltsstrom.

Viele Energieversorger geben die reduzierten Kosten an ihre Kunden weiter, so dass diese von vergünstigten Wärmepumpentarifen profitieren. Entsprechende Haushalte werden auf diese Weise spürbar entlastet, denn der Betrieb einer Wärmepumpe geht mit einem deutlich erhöhten Stromverbrauch einher.

Wichtig für Stromkunden mit Wärmepumpe

  • Beim Betrieb einer Wärmepumpe lohnt sich ein Stromanbieter- bzw. Tarifwechsel finanziell fast immer.
  • In der Regel muss eine Wärmepumpe steuerbar sein, damit die günstigen Stromtarife genutzt werden können. Ohne ein steuerbares Gerät können entsprechende Tarife unter Umständen nicht bzw. nicht zu den angegebenen Konditionen abgeschlossen werden.
  • Damit Sie von vergünstigtem Wärmepumpenstrom profitieren können, muss Ihr Netzbetreiber darüber informiert sein, dass die betreffende Wärmepumpe eine steuerbare Verbrauchseinrichtung ist. Im Zweifelsfall sollten Sie Kontakt zum zuständigen Netzbetreiber aufnehmen. Welches Unternehmen das ist, können Sie Ihrer Stromrechnung entnehmen.

Was ist Heizstrom?

Als Heizstrom wird Strom bezeichnet, der zu besonderen Tarifen speziell zum Heizen mit Stromheizungen (Nachtspeicherheizungen) oder Wärmepumpen angeboten wird.

Strom für Nachtspeicherheizungen

Nachtspeicherheizungen sind strombetriebene Wärmequellen. Sie gewannen in Deutschland in den 1960er Jahren an Popularität, galten später jedoch als ineffizient und teuer. Vor dem Hintergrund der Energiewende und der damit verbundenen Abkehr von fossilen Brennstoffen wie Kohle, Öl und Gas hat das Heizen mit Strom zwar wieder Zukunft, jedoch eher in Form von Wärmepumpen oder Solarthermieanlagen. Nachtspeicherheizungen finden sich heute vor allem in unsanierten Altbauten.

Verbraucher mit Nachtspeicherheizung können nach speziellen Nachtstromtarifen suchen, um ihre Kosten durch einen Anbieterwechsel zu reduzieren. Da Nachtstrom in der Nieder- oder Nebentarifzeit geliefert wird, ist er prinzipiell günstiger als konventioneller, zur Hauptzeit gelieferter Haushaltsstrom.

Strom für Wärmepumpen

Wärmepumpen entziehen der Umwelt aus Luft, Wasser oder dem Erdreich Wärme, um diese für die Heizung und Warmwasserbereitung im Haushalt nutzbar zu machen. Die Technik kommt ohne fossile Brennstoffe aus, lediglich Strom wird als Antriebsenergie genutzt, um die Umweltwärme aufnehmen und weitertransportieren zu können. Wärmepumpen gelten als ebenso energie- und kostensparend wie klimaschonend und sind hierzulande bereits die beliebteste Wärmequelle in Neubauten.

Weil der Betrieb einer Wärmepumpe mit einem erhöhten Strombedarf einhergeht, empfehlen sich kostensparende Tarife für Wärmepumpenstrom. In vielen Fällen werden für die Versorgung von Wärmepumpen reduzierte Stromnetzentgelte berechnet, wodurch die Energieversorger ihren Kunden entsprechend günstigere Sondertarife anbieten können.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe entzieht der Umwelt aus Luft, Wasser oder Erdreich Wärme, um diese für die Heizung und Warmwasserbereitung im Haushalt nutzbar zu machen. Die aus der Umgebung gewonnene Umweltenergie sorgt in der Wärmepumpe für die Verdampfung eines zirkulierenden Kältemittels. Über einen Wärmetauscher wird die Energie vom warmen, gasförmigen Kältemittel auf das Heiz- bzw. Warmwasser übertragen.

Wärmepumpen benötigen keine fossilen Brennstoffe. Lediglich Strom wird als Antriebsenergie genutzt, damit das System die Umweltwärme aufnehmen und weitertransportieren kann. Der Betrieb einer Wärmepumpe geht also mit einem erhöhten Bedarf an Haushaltsstrom einher. Dieser wird durch die deutliche Einsparung an Heizenergie jedoch in der Regel mehr als ausgeglichen. Daher gilt die Nutzung von Wärmepumpen als ebenso energie- und kostensparend wie klimaschonend.

Jetzt Wärmepumpenstrom vergleichen

Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?

Je nach genutzter Wärmequelle unterscheidet man zwischen Erd-, Wasser- und Luftwärmepumpen. Welcher Anlagentyp der beste oder effizienteste ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Zahlreiche Faktoren wie Alter, Größe, Personenzahl, Grundstücksfläche oder Dämmung eines Gebäudes haben Einfluss darauf, welche Wärmepumpe für welchen Haushalt sinnvoll und wirtschaftlich ist.

Erde: Wärmepumpen, die dem Erdreich via Sonde oder Kollektor Wärme entziehen, gelten aufgrund hoher Reichweiten und schwankungsarmer Temperaturen als sehr effizient. Vergleichsweise umfangreiche Investitionskosten durch aufwendige Erdarbeiten und Bohrungen wirken sich hingegen nachteilig aus.

Wasser: Eine ebenfalls hohe Effizienz weisen Wärmepumpen auf, die das Grundwasser als Energiequelle nutzen. Auch hier erweist sich die weitgehende Unabhängigkeit von Jahreszeiten und Temperaturschwankungen als Vorteil. Allerdings fallen bei Wasserwärmepumpen ebenfalls kostenintensive Arbeiten durch die erforderliche Aushebung von Saug- bzw. Schluckbrunnen an.

Luft: Einen deutlich geringeren Kosten- und Installationsaufwand bringen Wärmepumpen mit sich, die die von der Sonne erwärmte Außenluft als Energielieferant nutzen. Luftwärmepumpen benötigen den geringsten Platz und können innerhalb wie außerhalb des Hauses errichtet werden. Sie unterliegen allerdings den größten Temperaturschwankungen und verbrauchen zum Heizen mehr Strom als Erd- oder Wasserwärmepumpen.

Lohnt sich die Anschaffung einer Wärmepumpe?

Die Anschaffung einer Wärmepumpe kann sich in mehrfacher Hinsicht bezahlt machen: Zunächst einmal sind Nutzer einer Wärmepumpe von der Preisentwicklung fossiler Brennstoffe weitgehend unabhängig. Auch steigende Strompreise wirken sich auf den Wärmepumpenbetrieb weniger dramatisch aus als erhöhte Öl- oder Gaspreise bei konventionellen Heizungsanlagen. Denn für die Gewinnung von vier Kilowattstunden Heizenergie benötigt eine Wärmepumpe nur rund eine Kilowattstunde Strom.

Neben der reinen Wirtschaftlichkeit ist auch die Klimabilanz eines Heizsystems ein entscheidender Faktor – insbesondere bei Neubauten, die immer strengeren gesetzlichen Auflagen im Hinblick auf die Energieeffizienz und Einbindung erneuerbarer Energien unterliegen.

Ein klares Argument für die Wärmepumpe: Je nach Typ gewinnen moderne Anlagen zwischen 70 und mehr als 80 Prozent der erzeugten Wärme regenerativ aus der Umwelt. Auf diese Weise können Wärmepumpen sowohl die CO2-Emissionen als auch die Heizkosten von Haushalten um bis zu 50 Prozent gegenüber der Nutzung herkömmlicher Heizsysteme auf Basis von Öl und Gas reduzieren.

Wichtig: Der Einsatz von Wärmepumpen lohnt sich vor allem in neu gebauten Einfamilienhäusern. Bei der Anschaffung einer Pumpe muss, je nach Art und Modell, mit Kosten von rund 10.000 Euro gerechnet werden. In vielen Fällen amortisiert sich die hohe Anfangsinvestition innerhalb weniger Jahre durch merklich sinkende Energiekosten. Wer über die Anschaffung einer Wärmepumpe nachdenkt, sollte sich unbedingt vorab erkundigen, ob am eigenen Wohnort entsprechende Sondertarife angeboten werden, die günstiger sind als der übliche Preis für Haushaltsstrom und den Betrieb einer Wärmepumpe erst wirklich attraktiv machen. Passende Anbieter und Tarife können Sie schnell und einfach über den Wärmepumpenstrom-Rechner von StromAuskunft.de ermitteln.

Gibt es spezielle Stromtarife für Wärmepumpen?

Ja, in vielen Fällen werden für die Versorgung von Wärmepumpen reduzierte Stromnetzentgelte berechnet, was zahlreiche Energieversorger nutzen, um ihren Kunden entsprechend günstigere Sondertarife anzubieten. Weil auch die wachsende Anbieterzahl auf dem bundesweiten Markt für Wärmepumpenstrom Wettbewerb und Preisdynamik anfacht, lohnt sich ein Wechsel für Verbraucher heutzutage in den allermeisten Fällen.

In der Vergangenheit waren die örtlichen Grundversorger verpflichtet, Sondertarife für Wärmepumpenstrom anzubieten. Im Jahr 2007 hob der Gesetzgeber diese Vorgabe allerdings auf. Die Folge waren starke Preisschwankungen bei der Stromversorgung von Haushalten mit Wärmepumpe. Im ungünstigsten Fall lagen und liegen die Kosten für den Wärmepumpenbetrieb auf dem Niveau herkömmlicher Haushaltsstromtarife.

Was bedeutet die Jahresarbeitszahl (JAZ) einer Wärmepumpe?

Eine zentrale Größe bei der Berechnung des Stromverbrauchs einer Wärmepumpe ist die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ). Sie dient als Wert für das Verhältnis zwischen der Wärme, die die Pumpe an das Heizsystem eines Gebäudes abgegeben hat und der zur Erzeugung dieser Heizleistung benötigten Energie.

Einfach ausgedrückt, gibt die JAZ die Differenz zwischen gewonnener und verbrauchter Energie an – und markiert damit die Effizienz einer Wärmepumpe. Dies ist für Verbraucher insofern von Bedeutung, als dass eine größere JAZ automatisch mit einem höheren Stromverbrauch, also höheren Betriebskosten einhergeht.

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  • Wir berücksichtigen die Empfehlungen von Verbrauchzentralen und Stiftung Warentest.
  • Wir begleiten Sie beim gesamten Wechselprozess.
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  • Wir passen auf Wunsch regelmäßig auf Ihren Tarif auf.
  • Wir setzen auf Fairness, Transparenz, Kundenservice und Verbraucherschutz.

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