Mein Konto | Mittwoch, 24. Oktober 2018
1.147 Stromanbieter und 12.389 Stromtarife - im Stromvergleich bei StromAuskunft.de
Alles über Strom
Schon über 200.000 Verbraucher beim Stromanbieterwechsel betreut!
0800 - 837 48 69
Stromanbieter Wechselservice

Stromvergleich mit dem Testsieger

  • Testsieger, Note „sehr gut“
  • TÜV Service Note „sehr gut“
  • über 10 Jahre am Markt
  • über 250.000 Kunden betreut
TÜV geprüftes Vergleichsportal

Note 1,6 Kundenurteil
Testsieger Note "Sehr gut"
Testsieger
Sehr gut
Tarife werden berechnet...

Wärmepumpenstrom - Tarifrechner und Anbieterwechsel für für Wärmepumpenstrom

Mit unserem Rechner für Wärmepumpenstrom können Sie schnell und unkompliziert günstige Anbieter an Ihrem Wohnort finden und deren Tarife vergleichen. Nach wenigen Angaben und einem Klick listet der Tarifrechner alle lokal verfügbaren Wärmepumpenstrom-Angebote nach dem besten Preis. So haben Sie die günstigsten Versorger und Tarife im Blick und erfahren direkt, wie viel Sie durch einen Wechsel sparen können. Anschließend können Sie Ihre individuellen Suchkriterien anpassen, nähere Informationen zu den Anbietern und Tarifen Ihrer Wahl einholen und den Wechsel auf Wunsch gleich online beauftragen.

So funktioniert der Wärmepumpenstrom-Rechner

Für den Wärmepumpenstrom-Vergleich über unseren mehrfach ausgezeichneten Rechner werden nur wenige Angaben benötigt. In drei Schritten gelangen Sie zum passenden Anbieter und Tarif.

  1. Wählen Sie zunächst den Zählertyp Ihres Haushaltes aus – verfügen Sie über einen Eintarifzähler oder einen Doppeltarifzähler?

  2. Tragen Sie im nächsten Schritt neben der Postleitzahl Ihres Wohnortes auch Ihren jährlichen Stromverbrauch in die dafür vorgesehenen Felder ein. Nutzen Sie einen Doppeltarifzähler, so geben Sie Ihren Verbrauch zur Haupt- und Nebenzeit bitte separat an. Ihren Jahresstromverbrauch können Sie Ihrer letzten Abrechnung entnehmen oder sich für eine grobe Einschätzung an unseren Richtwerten orientieren.

  3. Sind alle erforderlichen Angaben gemacht, klicken Sie einfach auf »Berechnen« – schon erhalten Sie alle relevanten Tarifangebote.

Tipp: Lassen Sie für die Tarifsuche das Label »Deutschlands beste Stromanbieter« als Filter aktiv. Damit werden Ihnen ausschließlich bestbewertete und manuell selektierte Anbieter empfohlen. Das Gütesiegel beruht auf einem von uns entwickelten Algorithmus, der Testberichte, Kundenbewertungen, Analysen von AGBs und Vertragskonditionen sowie die Empfehlungen von Verbraucherzentralen und der Stiftung Warentest berücksichtigt.

So funktioniert der Wärmepumpenstrom-Anbieterwechsel

  1. Wählen Sie auf der Ergebnisseite des Tarifrechners ein passendes Wärmepumpenstrom-Angebot aus.

  2. Durch einen Klick auf den Button »Weiter« gelangen Sie zum Online-Wechselformular. Hier werden Ihnen nochmals alle wichtigen Details zum ausgewählten Anbieter und Tarif angezeigt und Sie können den Wechselvorgang in die Wege leiten.

  3. Geben Sie im nächsten Schritt Ihre Kontakt- und Anschlussdaten in das Formular ein und erteilen Sie uns den Wechselauftrag.

  4. Unsere Wechselprofis kümmern Sich um alle weiteren Formalitäten. Ihr künftiger Stromanbieter wird von Ihnen bevollmächtigt, den alten Liefervertrag zu kündigen und Sie erhalten innerhalb weniger Wochen eine Bestätigung des Vertragsabschlusses vom neuen Versorger sowie die Abschlussrechnung des bisherigen Lieferanten.

Auf der Ergebnisseite unseres Tarifrechners werden Ihnen alle an Ihrem Wohnort verfügbaren Wärmepumpenstrom-Angebote standardmäßig nach dem Kriterium »Preis« angezeigt – der günstigste Tarif wird stets zuoberst aufgeführt. Alternativ können Sie die Ergebnisse aber auch nach den Gesichtspunkten »Bewertung« und »Gesamtnote« sortieren. Auf Wunsch können Sie Ihre Suche über die Schaltfläche »Erweiterte Einstellungen ausklappen« nochmals näher definieren. Hier lassen sich Kriterien wie Vertragslaufzeit, Preisgarantie, Wechselbonus etc. auswählen bzw. eingrenzen. Unser Tarifrechner ist standardmäßig bereits kundenfreundlich voreingestellt.


Ist dieser Inhalt für Sie hilfreich? Bitte bewerten Sie uns.
5 / 5 (3 Bewertungen)

Wärmepumpenstrom FAQs

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe entzieht der Umwelt aus Luft, Wasser oder Erdreich Wärme, um diese für die Heizung und Warmwasserbereitung im Haushalt nutzbar zu machen. Die aus der Umgebung gewonnene Umweltenergie sorgt in der Wärmepumpe für die Verdampfung eines zirkulierenden Kältemittels. Über einen Wärmetauscher wird die Energie vom warmen, gasförmigen Kältemittel auf das Heiz- bzw. Warmwasser übertragen. Wärmepumpen benötigen keine fossilen Brennstoffe. Lediglich Strom wird als Antriebsenergie genutzt, damit das System die Umweltwärme aufnehmen und weitertransportieren kann. Der Betrieb einer Wärmepumpe geht also mit einem erhöhten Bedarf an Haushaltsstrom einher. Dieser wird durch die deutliche Einsparung an Heizenergie jedoch in der Regel mehr als ausgeglichen. Daher gilt die Nutzung von Wärmepumpen als ebenso energie- und kostensparend wie klimaschonend.

Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?

Je nach genutzter Wärmequelle unterscheidet man zwischen Erd-, Wasser- und Luftwärmepumpen. Welcher Anlagentyp der beste oder effizienteste ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Zahlreiche Faktoren wie Alter, Größe, Personenzahl, Grundstücksfläche oder Dämmung eines Gebäudes haben Einfluss darauf, welche Wärmepumpe für welchen Haushalt sinnvoll und wirtschaftlich ist.

Erde: Wärmepumpen, die dem Erdreich via Sonde oder Kollektor Wärme entziehen, gelten aufgrund hoher Reichweiten und schwankungsarmer Temperaturen als sehr effizient. Vergleichsweise umfangreiche Investitionskosten durch aufwendige Erdarbeiten und Bohrungen wirken sich hingegen nachteilig aus.

Wasser: Eine ebenfalls hohe Effizienz weisen Wärmepumpen auf, die das Grundwasser als Energiequelle nutzen. Auch hier erweist sich die weitgehende Unabhängigkeit von Jahreszeiten und Temperaturschwankungen als Vorteil. Allerdings fallen bei Wasserwärmepumpen ebenfalls kostenintensive Arbeiten durch die erforderliche Aushebung von Saug- bzw. Schluckbrunnen an.

Luft: Einen deutlich geringeren Kosten- und Installationsaufwand bringen Wärmepumpen mit sich, die die von der Sonne erwärmte Außenluft als Energielieferant nutzen. Luftwärmepumpen benötigen den geringsten Platz und können innerhalb wie außerhalb des Hauses errichtet werden. Sie unterliegen allerdings den größten Temperaturschwankungen und verbrauchen zum Heizen mehr Strom als Erd- oder Wasserwärmepumpen.

Was bedeutet die Jahresarbeitszahl (JAZ) einer Wärmepumpe?

Eine zentrale Größe bei der Berechnung des Stromverbrauchs einer Wärmepumpe ist die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ). Sie dient als Wert für das Verhältnis zwischen der Wärme, die die Pumpe an das Heizsystem eines Gebäudes abgegeben hat und der zur Erzeugung dieser Heizleistung benötigten Energie. Einfach ausgedrückt, gibt die JAZ die Differenz zwischen gewonnener und verbrauchter Energie an – und markiert damit die Effizienz einer Wärmepumpe. Dies ist für Verbraucher insofern von Bedeutung, als dass eine größere JAZ automatisch mit einem höheren Stromverbrauch, also höheren Betriebskosten einhergeht.

Gibt es spezielle Stromtarife für Wärmepumpen?

Ja und Nein. In der Vergangenheit waren die örtlichen Grundversorger verpflichtet, Sondertarife für Wärmepumpenstrom anzubieten. Im Jahr 2007 hob der Gesetzgeber diese Vorgabe allerdings auf. Die Folge waren starke Preisschwankungen bei der Stromversorgung von Haushalten mit Wärmepumpe. Im ungünstigsten Fall lagen und liegen die Kosten für den Wärmepumpenbetrieb auf dem Niveau herkömmlicher Haushaltsstromtarife. In vielen Fällen werden für die Versorgung von Wärmepumpen jedoch reduzierte Stromnetzentgelte berechnet, was zahlreiche Energieversorger nutzen, um ihren Kunden entsprechend günstigere Sondertarife anzubieten. Weil auch die wachsende Anbieterzahl auf dem bundesweiten Markt für Wärmepumpenstrom Wettbewerb und Preisdynamik anfacht, lohnt sich ein Wechsel für Verbraucher heutzutage in den allermeisten Fällen.

Lohnt sich die Anschaffung einer Wärmepumpe?

Die Anschaffung einer Wärmepumpe kann sich in mehrfacher Hinsicht bezahlt machen: Zunächst einmal sind Nutzer einer Wärmepumpe von der Preisentwicklung fossiler Brennstoffe weitgehend unabhängig. Auch steigende Stromkosten wirken sich auf den Wärmepumpenbetrieb weniger dramatisch aus als erhöhte Öl- oder Gaspreise bei konventionellen Heizungsanlagen. Denn für die Gewinnung von vier Kilowattstunden Heizenergie benötigt eine Wärmepumpe nur rund eine Kilowattstunde Strom. Neben der reinen Wirtschaftlichkeit ist auch die Klimabilanz eines Heizsystems ein entscheidender Faktor – insbesondere bei Neubauten, die immer strengeren gesetzlichen Auflagen im Hinblick auf die Energieeffizienz und Einbindung erneuerbarer Energien unterliegen. Ein klares Argument für die Wärmepumpe: Je nach Typ gewinnen moderne Anlagen zwischen 70 und mehr als 80 Prozent der erzeugten Wärme regenerativ aus der Umwelt. Auf diese Weise können Wärmepumpen sowohl die CO2-Emissionen als auch die Heizkosten von Haushalten um bis zu 50 Prozent gegenüber der Nutzung herkömmlicher Heizsysteme auf Basis von Öl und Gas reduzieren.

Wichtig: Der Einsatz von Wärmepumpen lohnt sich vor allem in neu gebauten Einfamilienhäusern. Bei der Anschaffung einer Pumpe muss, je nach Art und Modell, mit Kosten von rund 10.000 Euro gerechnet werden. In vielen Fällen amortisiert sich die hohe Anfangsinvestition innerhalb weniger Jahre durch merklich sinkende Energiekosten. Wer über die Anschaffung einer Wärmepumpe nachdenkt, sollte sich unbedingt vorab erkundigen, ob am eigenen Wohnort entsprechende Sondertarife angeboten werden, die günstiger sind als der übliche Preis für Haushaltsstrom und den Betrieb einer Wärmepumpe erst wirklich attraktiv machen. Passende Anbieter und Tarife können Sie schnell und einfach über den Wärmepumpenstrom-Rechner von StromAuskunft.de ermitteln.

Alles über Strom