Sonntag, 27. November 2022

Aktuelle Strompreise / Energiekosten reduzieren 

Empfehlungen

TÜV geprüftes Vergleichsportal,
Wechselservice & Tarifaufpasser

Günstige Stromanbieter

Günstige Stromanbieter im Jahr 2022 finden

Von: Jörg Heidjann

Die Strompreise haben sich im Jahr 2022 auf Grund des Ukraine Krieges teilweise verdreifacht. Hauptursache dafür sind die hohen Einkaufspreise für Strom und Gas an der Leipzger Energiebörse. Dadurch sind Millionen von Haushalten und Gewerbekunden in Deutschland von teils drastischen Strom- und Gaspreiserhöhungen betroffen. Umso mehr lohnt es sich jetzt, die Strompreise zu vergleichen, um einen günstigen Stromanbieter zu finden. Denn so können Haushalte und Gewerbekunden viel Geld sparen.

Günstiger Strom - Strompreise haben sich fast verdreifacht

Günstige Stromtarife

Das kostet Strom am 27. November 2022

  • Strompreis lokaler Grundversorger: 44,72 Cent pro kWh
  • Günstigster Strompreis Alternativanbieter: 44,50 Cent pro kWh
  • Günstigster Strompreis Ökostrom: 46,01 Cent pro kWh

(Berechnungsgrundlage: Tagesaktueller Strompreis in Deutschland bei einem Verbrauch von 3.500 kWh/Jahr. Durchschnittspreise für Deutschland. Quelle: StromAuskunft.de)

Umso wichtiger ist es, den für Sie günstigsten Stromanbieter zu finden.  

Wir helfen Ihnen dabei und zeigen, worauf es ankommt, wenn ich langfristig günstigen Strom beziehen möchte. Denn bei aktuell rund 1.000 Stromanbietern mit sehr vielen unterschiedlichen Tarifen fällt es schwer, den Überblick zu behalten und einen günstigen Stromtarif zu finden.

Es lohnt sich, die verschiedenen günstigen Stromanbieter zu vergleichen und regelmäßig zu einem neuen Anbieter zu wechseln. Wir helfen Ihnen, die günstigsten Stromangebote im Tarifdschungel zu finden.

So finden Sie die günstigsten Stromanbieter

Eins vorab: Strom ist in Deutschland generell nicht günstig, sondern im europäischen Vergleich eher teuer. Verbraucher in Deutschland zahlen international die höchsten Preise für Strom und Gas.

Seit Ende 2021 sind die Strompreise deutlich gestiegen. Die Ursachen hierfür sind Inflation und damit verbunden deutliche höhere Preise für Rohstoffe sowie eine Verknappung des Angebotes. Aber auch der hohe Anteil von Steuern, Umlagen und Abgaben, Netzengelten sowie die CO2 Besteuerung treiben die Preise immer weiter nach oben. Durch den Ukraine Krieg haben sich die Preise dann nochmals deutlich verteuert.

Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen günstigen Stromanbieter finden.

1. Tarife vergleichen

Für einen schnellen Überblick der an Ihrem Wohnort verfügbaren Stromtarife nutzen Sie am besten unseren TÜV-geprüften Stromrechner. Geben Sie dort Ihre Postleitzahl ein, wählen Sie ggf. den Stadtteil aus und tragen Sie Ihren Jahresstromverbrauch in kWh ein. Diesen finden Sie auf Ihrer letzten Abrechnung oder Sie nutzen unsere Vorauswahl.  Nach Klick auf "BERECHNEN" erhalten Sie alle vor Ort verfügbaren Tarife preislich sortiert angezeigt. Der günstigste Stromanbieter steht in unserer Liste ganz oben. 

Unsere Empfehlung: Wählen sie Ihren aktuellen Anbieter und Tarif als Vergleichsnabieter aus. Dadurch zeigen wir Ihnen direkt die mögliche Ersparnis bei einem Anbieterwechsel an. Alternativ können Sie auch Ihre persönlichen Stromkosten eintragen, die wir dann bei der Berechnung der Ersparnis berücksichtigen.  

2. Günstigen Stromanbieter auswählen

Unsere Suchergebnisse sind standardmäßig nach Preis sortiert. Das bedeutet, das der günstigste Stromanbieter an erster Stelle steht. Dabei verwenden wir verbraucherfreundliche Voreinstellungen, die den Empfehlungen von Stiftung Warentest entsprechen. Sie können diese Filter jedoch jederzeit individuell anpassen. Aus Gründen der Transparenz zeigen wir Ihnen alle Tarife an, d.h. auch diejenigen Tarife, die nicht über StromAuskunft abschließbar sind. 

Mehr Informationen: Unsere Leitlinien zum Verbraucherschutz

3. Wechsel beauftragen

Um den Wechsel zu beauftragen klicken Sie auf den Button "WEITER". Danach werden die für den Wechselprozess benötigen persönlichen Daten abgefragt. Für den Wechsel benötigen wir eine aktuelle E-Mail - Adresse, die Lieferanschrift und die Bankverbindung (nur bei gewünschter Abbuchung). Zudem wird für den Wechsel noch der bisherige Stromanbieter, die dortige Kundennummer sowie die Zählernummer benötigt. Diese Angaben finden Sie auf Ihrer Stromrechnung. Sie können auch einen Wunschtermin für den Wechsel angeben und auch eine Neuanmelung (Einzug) bzw. einen Wechsel auf Grund eines Umzuges beauftragen.

Hinweis: Haben Sie Kundennummer und Zählernummer gerade nicht zur nicht zur Hand, können Sie diese Felder erstmal leer lassen. Wir kontaktieren Sie dann nochmal per E-Mail dazu.

4. Tarifaufpasser aktivieren

Sie möchten ohne Aufwand dauerhaft von den günstigsten Strompreisen profitieren? Dann bieten wir Ihnen unseren kostenlosen Premium-Wechselservice an. Diesen können Sie einfach auf der Bestätigungsseite aktivieren. 

Mit unserem Premium-Wechselserivce optimieren wir Ihren Stromtarif dauerhaft und vergleichen für Sie regelmäßig alle verfügbaren Strom- und Gastarife von Deutschlands besten Versorgern. Haben wir einen günstigeren Tarif für Sie gefunden und lässt der bestehende Stromvertrag einen Wechsel zu, dann wird ihr Anbieter automatisch in den für Sie besseren Tarif gewechselt. Sie werden von uns vorher per Email über den anstehenden Wechsel informiert und haben dann 3 Tage Zeit, um dem Wechsel zu widersprechen. Erst danach führen wir den Wechsel in Ihrem Namen durch. Nach erfolgtem Wechsel haben Sie ein Widerspruchsrecht und können den Wechsel innerhalb von 14 Tagen kostenlos widerrufen.

Wir wechseln, Sie sparen!

Vertragskonditionen bei günstigen Stromanbietern

In der Regel zeichnen sich günstige Stromanbieter durch bestimmte Vertragskonditionen aus. Dabei spielt vor allem der Wechselbonuns eine große Rolle. Wir erklären hier die verschiedenen Bonusmodelle:

1. Neukundenbonus

Der Neukundenbonus ist, wie der Name schon sagt, eine Bonuszahlung des Versorgers für Neukunden. Im Unterschied zum Sofortbonus wird der Neukundenbonus aber erst nach Ablauf der Erstvertragslaufzeit ausgezahlt und mit der Jahresrechnung verrechnet.

Wichtig: Für Kunden, die vor Ende der Erstvertragslaufzeit den Vertrag beenden, entfällt der Neukundenbonus.

2. Sofortbonus

Der Sofortbonus ist ein Willkommensbonus oder Wechselbonus für Neukunden. Dieser Bonus wird einmalig für Neukunden bezahlt. Stromanbieter belohnen damit Kunden, die zu dem Anbieter wechseln und vorher noch nicht bei dem entsprechenden Versorger unter Vertrag standen.

Unsere Filtereinstellung: Alle Boni berücksichtigen

Standardmäßig werden Neukundenbonus und Sofortbonus bei der Tarifberechnung berücksichtigt. Es werden dabei aber nur Tarife berücksichtigt, deren Neukundenboni sich auf maximal 15 % der Gesamtkosten im ersten Vertragsjahr oder auf maximal 100 EUR belaufen. Zusätzlich werden alle Sofortboni in den Preis einberechnet. Der Neukundenbonus wird nur berechnet, wenn er spätestens mit der ersten Jahresabrechnung ausgezahlt wird und nicht an überraschende Bedingungen (z.B. zweites Belieferungsjahr) geknüpft ist.

Billigstromanbieter versus günstige Stromanbieter

Sogenannte Billigstromanbieter sind in den letzten Jahren durch Insovenzen und außerordentliche Kündigungen negativ aufgefallen. Hierzu gehören z.B. Flexstrom, ExtraEnergie, Stromio, Grünwelt Energie, Fuxx-Die Sparenergie, Grüner Funke, immergrün, idealenergie, voxenergie, primastrom. Viele dieser Billigstromanbieter bieten folgende Tarifmodelle an, die wir durch unseren Filtereinstellungen standardmäßig herausfiltern. Zudem haben diese Anbieter nicht unser Label "Deutschlands beste Stromanbieter".  

Pakettarife

Pakettarife werden von uns nicht empfohlen. Bei Pakettarifen kaufen Sie eine bestimmte Anzahl von Kilowattstunden (kWh) pro Jahr ein. Wenn Sie weniger als das eingekaufte Volumen verbrauchen, dann werden Ihnen keine Kosten erstattet. Wenn Sie mehr verbrauchen, dann müssen Sie diesen Mehrverbrauch in der Regel zu einem höheren Preis pro kWh teuer bezahlen. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden Ihnen auch Tarife mit einem kWh-Paket in der Ergebnisliste angezeigt.

Vorauskasse

Tarife mit Vorauskasse werden von uns nicht empfohlen. Bei Vorauskassetarifen bezahlen Sie Ihr Strom bis zu einem Jahr im Voraus. Hier gab es in der Vergangenheit viele Probleme, da Anbieter wie Teldafax insolvent wurden und dadurch viele Kunden viel Geld verloren haben. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden auch Tarife mit Vorauskasse in der Ergebnisliste angezeigt

Kaution

Tarife mit Kaution werden von uns nicht empfohlen. Bei solchen Tarifen muss vor Lieferbeginn eine Kaution oder ein Sonderabschlag bezahlt werden. Diese Zahlung wird nach Beendigung des Vertragsverhältnisses in der Regel unverzinst zurückerstattet. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden Ihnen auch Tarife mit Sicherheitsleistungen in der Ergebnisliste angezeigt

Günstige Stromanbieter - Die wichtigsten Fragen und Antworten

Was ist Billigstrom?

Zunächst einmal: In Bezug auf die bloße Qualität der Ware Strom gibt es kein teuer oder billig und auch kein gut oder schlecht. Jeder Haushalt in Deutschland bezieht seine Elektrizität aus demselben bundesweiten Strommix. Die Unterschiede von Stromtarif zu Stromtarif können dennoch vielschichtig sein – sie liegen beispielsweise im Preis, den vertraglichen Konditionen, im Service oder auch in den Anteilen konventioneller bzw. erneuerbarer Erzeugung. Von sogenanntem Discount- oder Billigstrom spricht man in der Regel dann, wenn der Fokus des Angebots auf dem Faktor Preis liegt.

Discountstrom: Faktor Preis im Fokus

Billigstromanbieter stehen im Ruf, Abstriche beim Service und der Kundenorientierung zu Gunsten möglichst niedriger Preise zu machen. Dies kann der Fall sein, muss es jedoch nicht zwangsläufig. Preisvorteile werden von Discountanbietern vor allem durch möglichst schlanke Strukturen und Prozesse erzielt. Oftmals bestehen diese Unternehmen ausschließlich aus einem Vertrieb, sprich, sie kaufen und verkaufen die Ware Strom, ohne Kosten für Verwaltung oder Produktion aufwenden zu müssen.

Umstritten: Vorkasse & Co.

Es gibt zahlreiche umstrittene Billigstromtarife mit Vorkasse-, Kautions- oder Paketklauseln. Sie bieten Stromkunden einerseits sehr niedrige Preise, sind andererseits aber an bestimmte Bedingungen geknüpft, beispielsweise Vorauszahlungen oder Mindestabnahmemengen. Insbesondere Vorkasse-Tarife zählen zu den günstigsten Stromangeboten auf dem Markt, von ihnen raten Verbraucherschützer jedoch regelmäßig ab. Das Problem: Im Falle einer Insolvenz des Anbieters werden die geleisteten Vorauszahlungen – dies zeigen bisherige Fälle – zumeist nicht zurückerstattet. Verbraucher, die Stromtarife mit entsprechenden Klauseln abschließen, sollten sich zumindest im Vorfeld über die Vertrauenswürdigkeit des betreffenden Anbieters informieren und, sofern es um bestimmte Abnahmemengen geht, ihren eigenen Stromverbrauch genauestens einschätzen können.

Energieversorger und ihre Discountmarken

Natürlich bietet der Strommarkt im Niedrigpreissegment auch absolut seriöse Angebote mit konventionellen Vertrags- und Zahlungsmodalitäten. So unterhalten beispielsweise Energiekonzerne, größere lokale Versorger und überregionale Stadtwerke-Kooperationen eigene Discountmarken. Mit dieser Marktstrategie sollen neue Kunden über niedrige Preise gewonnen werden, ohne das Image der Kernmarke und damit die Bestandskundschaft zu gefährden.

Neukundenboni machen Stromtarife preiswert

Stromtarife, die Neukunden einen einmaligen Bonus oder Rabatt gewähren, sind immer öfter am Markt zu finden und können sich für wechselfreudige Verbraucher absolut auszahlen – wenn man einige Grundsätze berücksichtigt. Stromanbieter, die solche Boni gewähren, wollen Kunden mit einer Gutschrift von üblicherweise ein- bis zweihundert Euro zum Wechsel bewegen. Wichtig: In der Regel wird solch ein Bonus erst nach Ablauf des ersten Vertragsjahres verrechnet – bei einer vorzeitigen Vertragsauflösung entfällt die Gutschrift und damit der Preisvorteil. Mit Cleverness und Wechselfreudigkeit lassen sich solche Neukundenboni theoretisch beliebig wiederholen. Jährlich, stets nach der jeweiligen Bonuszahlung wechselnde Verbraucher erhalten auf diese Weise regelmäßige Prämien. Stromkunden können durch eine solche Strategie quasi ihren eigenen »Billigstrom« kreieren.

Warum sind die Strompreise in Deutschland so hoch?

Die Strompreise in Deutschland sind im Europa-Ranking ganz vorne. Grund dafür sind vor allem die hohen staatlichen Abgaben, die in Deutschland rund 52% betragen.

Die Strompreise eines Landes werden von einer Reihe verschiedener Faktoren beeinflusst. Neben der konkreten Wettbewerbssituation auf dem Energiemarkt sind beispielsweise das Vorhandensein heimischer Rohstoffe sowie staatliche Eingriffe in den Strompreis über Steuern, Abgaben und Umlagen ausschlaggebend. In diesem Zusammenhang spielen auch die Kosten für Energiewende und Klimaschutz, also den Umbau des Energiesystems, eine zunehmend wichtige Rolle. Unter all diesen Faktoren bilden Steuern und Abgaben den Kernunterschied im innereuropäischen Strompreisvergleich.

Staatlicher Strompreisanteil macht den Unterschied

Im Durchschnitt aller EU-Mitgliedstaaten liegt der staatlich regulierte Preisanteil bei 32 Prozent – dies besagen Daten von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, aus dem Jahr 2015. In Dänemark liegt der Staatsanteil mit 57 Prozent europaweit am höchsten. Auch deutsche Stromkunden zahlen mit rund 52 Prozent überdurchschnittlich hohe Steuern, Abgaben und Umlagen. Den Löwenanteil hierbei macht die EEG-Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien aus. Am unteren Ende der Skala befindet sich Großbritannien, wo nur etwa 16 Prozent des Strompreises für Haushaltskunden an die Staatskasse fließen.

Dänemark und Deutschland an der Spitze der europäischen Strompreise

Seit Jahren zahlen Verbraucher in Dänemark europaweit die höchsten Strompreise. Laut Eurostat-Daten lag die Kilowattstunde Strom dort bereits im Jahr 2015 bei knapp 31 Cent. In Deutschland hat der durchschnittliche Strompreis 2017 erstmals die 30-Cent-Marke überschritten. Die Bundesrepublik belegt im Europa-Ranking gleich hinter Dänemark den zweiten Platz. Italien, Irland, Spanien und Portugal, wo die Kilowattstunde Strom jeweils zwischen 20 und 25 Cent kostet, folgen auf den weiteren Rängen. Das Ende der Tabelle markieren insbesondere osteuropäische Staaten, allen voran Ungarn und Bulgarien, deren Strompreise nur etwa ein Drittel des dänischen bzw. deutschen Niveaus erreichen. Der gesamteuropäische Durchschnittspreis lag im Jahr 2015 bei rund 21 Cent pro Kilowattstunde.

Aber: Zwar zahlen Haushalte in Dänemark und Deutschland auf dem Papier die europaweit höchsten Preise für Strom, während Verbraucher in Ungarn und Bulgarien vermeintlich sehr viel geringer belastet werden. Setzt man die Kosten jedoch in Relation zum durchschnittlichen Nettoeinkommen eines Landes, so ist Bulgarien laut Daten der EU der Ort mit dem teuersten Strom. Hier müssen Haushalte drei Prozent ihres Einkommens für Strom aufwenden, in Deutschland sind es zwei Prozent. Den im Verhältnis zum Nettoeinkommen günstigsten Strom beziehen Verbraucher in Luxemburg, Italien und den Niederlanden.

Strompreise in ganz Europa gestiegen

Beachtenswert ist zudem, dass innerhalb der EU nicht allein deutsche Verbraucher und auch nicht im höchsten Maße unter explodierenden Strompreisen leiden. Zwischen den Jahren 2005 und 2015 stiegen die Strompreise für Europas Haushaltskunden im Schnitt um 56 Prozent. Das größte Plus verzeichnete Griechenland mit 157 Prozent, gefolgt von Großbritannien und Spanien, wo der Kostentrend ebenfalls deutlich über dem deutschen Niveau lag.

Wer ist der günstigste Stromanbieter?

Es gibt nicht den einen günstigsten Stromanbieter. Je nach Region und Verbrauch können Verbraucher an ihrem Wohnort zwischen rund 100 Versorgern und mehreren hundert Stromtarifen wählen. Welcher Stromanbieter der günstigste ist, lässt sich schnell, kostenfrei und unverbindlich mit unserem Stromrechner ermitteln.

So finden Sie den günstigsten Stromanbieter

1. Stromanbieter durch Eingabe von PLZ und Verbrauch vergleichen.

2. Verfügbare Tarife und Wechselerspanis checken.

3. Wechsel online beauftragen und bis zu 500 Euro sparen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite "Günstige Stromanbieter finden".

Nicht jedes Billigangebot zahlt sich aus

Billigstromangebote mit Vorkasse-, Kautions- oder Paketklauseln zählen zu den günstigsten Stromtarifen auf dem Markt - von diesem Modell raten Verbraucherschützer jedoch regelmäßig ab. Im Falle einer Insolvenz des Anbieters werden die geleisteten Vorauszahlungen der Kunden nämlich zumeist nicht zurückerstattet. Verbraucher, die entsprechende Tarife abschließen, sollten sich zumindest im Vorfeld über die Vertrauenswürdigkeit des betreffenden Anbieters informieren und, sofern es um bestimmte Abnahmemengen geht, ihren Stromverbrauch genauestens einschätzen können.

Übrigens: Die Voreinstellungen unseres Tarifrechners sowie unser Label "Deutschlands beste Stromanbieter" sorgen dafür, dass sie einen günstigen und vertrauenswürdigen Stromversorger finden. Unseriöse Anbieter mit negativen Kundenbewertungen oder Testergebnissen bleiben bei der Suche außen vor.

Stromrechnung zu hoch, was tun?

Es gibt viele Gründe für hohe Stromrechnungen und unliebsame Nachzahlungen: Gestiegene Strompreise, ein höherer Verbrauch im Vergleich zu Vorjahren oder schlicht und einfach Abrechnungsfehler des Anbieters. Egal, ob die jährliche Endabrechnung nun einmalig und sprunghaft oder kontinuierlich und schleichend gestiegen ist – Stromkunden sollten den Ursachen in jedem Fall auf den Grund gehen, denn sparen lässt sich (fast) immer.

Stromrechnung auf Fehler prüfen

Um offensichtliche Fehlerquellen bei der Stromrechnung auszuschließen, sollten zunächst einige grundlegende Fragen geklärt werden: Sind Verbrauchsstelle und Stromtarif korrekt aufgeführt? Wurde der Zählerstand richtig erfasst? Erscheint die Verrechnung von Verbrauch und Strompreis plausibel? Arbeitet der Stromzähler störungsfrei? Wurde der Jahresverbrauch vom Versorger tatsächlich abgelesen oder lediglich geschätzt?

Ursachen für den gestiegenen Verbrauch ermittteln

Auch ein tatsächlich gestiegener Stromverbrauch sollte grundsätzlich hinterfragt werden: Wurden im betreffenden Abrechnungszeitraum beispielsweise neue, möglicherweise stromintensive Elektrogeräte angeschafft? Arbeiten bestehende Geräte inzwischen ineffizient, weil sie veraltet oder sogar defekt sind? Ein Strommessgerät ist die einfachste Hilfe, Stromfressern im Haushalt auf die Spur zu kommen. Die Geräte sind günstig zu bekommen, bei vielen örtlichen Grundversorgern sogar kostenlos leihbar. Falls Sie vor dem Hintergrund eines dramatisch gestiegenen Verbrauchs sogar Stromklau vermuten, ist auch dies simpel prüfbar: Einfach alle Sicherungen im Stromkasten abschalten und den Zähler kontrollieren. Steht dieser nicht still, wird offenbar an anderer Stelle »mitverbraucht«.

Strompreis des Anbieters hinterfragen

Hohe Stromrechnungen können natürlich auch auf Strompreiserhöhungen des betreffenden Versorgers zurückgehen. Diese müssen jedoch – und zwar nach gesetzlich genau definierten Richtlinien – zuvor angekündigt worden sein. Ist dies nicht geschehen, sollten Stromkunden unbedingt Widerspruch einlegen. Aber auch wenn die Strompreiserhöhung korrekt angekündigt und plausibel begründet wird, wie zum Beispiel durch gestiegene Steuern, Umlagen oder Netzentgelte, sollten Verbraucher ihren aktuellen Strombezug hinterfragen. Denn bei Preiserhöhungen besteht immer ein sogenanntes Sonderkündigungsrecht. Kunden können den Anlass also ungeachtet ihrer eigentlichen Vertragslaufzeit nutzen, um zu einem günstigeren Stromanbieter zu wechseln.

Weitere Informationen: So verstehen Sie Ihre Stromrechnung.

Welche sind die zehn günstigsten Stromanbieter?

Je nach Region und Verbrauch finden sich auf den örtlichen Strommärkten verschieden viele Anbieter und Tarife zu unterschiedlichen Kosten. Die zehn günstigsten Stromanbieter lassen sich schnell und einfach per Online-Stromrechner ermitteln. So erhalten Verbraucher einen tagesaktuellen Überblick über die preiswertesten Stromangebote vor Ort.

So finden Sie die günstigsten Stromanbieter

Unser TÜV-geprüfter Stromrechner listet Ihnen nach wenigen Angaben in Sekundenschnelle die Top Ten der aktuell günstigsten Stromanbieter an Ihrem Wohnort. So gehts:

  1. PLZ und Verbrauch in den Stromrechner eingeben
  2. Auf "Berechnen" klicken
  3. Preislich sortierte Stromanbieter vergleichen

Anschließend haben Sie die Möglichkeit, nähere Informationen zum Anbieter und Tarif Ihrer Wahl einzuholen und den Wechsel gleich online zu beauftragen.

Wechselservice: Dauerhaft die günstigsten Stromtarife nutzen

Weil der Strommarkt stets in Bewegung ist und sich die Konditionen für Stromkunden in der Regel schon nach einem Vertragsjahr ändern, bieten wir Verbrauchern unseren kostenlosen Wechselservice an. Damit optimieren wir Ihren Stromtarif auf Wunsch dauerhaft und checken für Sie alle Angebote von Deutschlands günstigsten Versorgern.

Wer hat den billigsten Strom?

Welcher Stromversorger die günstigsten Preise bietet, hängt im Wesentlichen vom Wohnort und Verbrauch ab. Per Stromrechner können Verbraucher kostenlos und schnell die individuell preiswertesten Angebote finden.

So finden Sie den günstigsten Stromanbieter

Nutzen Sie am besten unseren verbraucherfreundlichen Stromrechner: Geben Sie einfach ihre Postleitzahl und Ihren Jahresstromverbrauch in Kilowattstunden ein und klicken Sie anschließend auf den Button "Berechnen". In Sekundenschnelle werden Ihnen alle vor Ort verfügbaren Tarife preislich sortiert angezeigt. So erkennen Sie den günstigsten Stromanbieter und Ihre persönliche Wechselersparnis auf einen Blick. Auf Wunsch lässt sich der Anbieterwechsel direkt online beauftragen.

-> Weitere Informationen zum Thema: Günstige Stromanbieter finden

Billigstrom - Ja oder Nein?

Billigstromangebote mit Vorkasse-, Kautions- oder Paketklauseln zählen zu den günstigsten Stromtarifen auf dem Markt. Davon raten Verbraucherschützer jedoch regelmäßig ab. Aufgrund der Vorauszahlungen liegt das finanzielle Risiko - beispielsweise im Insolvenzfall des Anbieters - nämlich auf Seiten der Kunden. Verbraucher, die entsprechende Tarife abschließen, sollten sich zumindest im Vorfeld über die Vertrauenswürdigkeit des betreffenden Anbieters informieren und ihren Strombedarf genau einschätzen können.

Übrigens: Die Voreinstellungen unseres Tarifrechners sowie unser Gütesiegel "Deutschlands beste Stromanbieter" sorgen dafür, dass sie einen günstigen und zugleich vertrauenswürdigen Stromversorger finden. Unseriöse Anbieter mit negativen Kundenbewertungen oder Testergebnissen bleiben bei der Suche außen vor.

Wie kann ich meine Stromkosten senken?

Um Ihre Stromkosten dauerhaft zu senken sollten Sie an zwei Stellen gleichzeitig ansetzen. Zum einen ist die Wahl des richtigen Stromtarifes entscheidend, denn wir oben gezeigt, sparen Sie dadurch mehrere hundert Euro pro Jahr. Zum anderen können Sie Ihren Stromverbrauch reduzieren.

Stromkosten durch den richtigen Stromtarif reduzieren

Dieser Punkt ist sehr einfach zu realisieren. Denn wir bieten Ihnen dazu mit unserem kostenlosen Premium Wechselservice einen Service an, der das für Sie ganz automatisch übernimmt. Lässt Ihr aktueller Vertrag einen Wechsel zu und ist ein günstigerer Tarif für Sie verfügbar, erfolgt automatisch ein Wechsel in den günstigeren Tarif. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Beim Wechsel berücksichtigen wir natürlich all Ihre bei uns hinterlegten Wünsche und Anforderungen (Wohnort, Stromverbrauch, Ökostrom ja/nein, etc.). Diese können Sie jederzeit in Ihrem Kundenprofil anpassen.

Sie behalten stets die Kontrolle:

  • Ob und wie lange Sie unseren Service in Anspruch nehmen, entscheiden allein Sie. Unseren neuen Service können Sie täglich per E-Mail kündigen.
  • Sie können jeden Wechsel innerhalb von 14 Tagen kostenlos widerrufen - ebenfalls per E-Mail.

Selbstverständlich werden Sie umgehend per E-Mail über jeden Wechsel informiert.

Mit unserem Automatischen Premium Wechselservice profitieren Sie dauerhaft von dem für Sie besten Tarif und verschenken kein Geld!

Stromkosten durch geringeren Stromverbrauch reduzieren

Um Ihren Stromverbrauch zu reduzieren, ist es zuerst einmal erforderlich, dass Sie Ihren Verbrauch kennen und einordnen können. Bitte lesen Sie dazu unsere Seite „Stromverbrauch Haushalte“. Dort können Sie Ihren Stromverbrauch einordnen und sehen, ob Sie zu viel Strom verbrauchen.

Die besten Tipps um Ihren Stromverbrauch zu senken, haben wir auf der Seite Strom sparen - Hier sind unsere besten Stromspartipps aufgelistet.

Durch die konsequente Umsetzung der wichtigsten Tipps können Sie Ihren Stromverbrauch deutlich reduzieren. Zusammen mit unserem kostenlosen Premium Wechselservice senken Sie Ihre Stromkosten um mehr als 30% und sparen dadurch mehre hundert Euro pro Jahr.

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Was ist die Strompreisbremse?

Strompreisbremse - Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Strompreisdeckel

Die Strompreisbremse ist eine Maßnahme der Bundesregierung, die am 4. September 2022 beschlossen wurde, um die hohen Strompreise und damit die stark gestiegenen Kosten für Verbraucher zu dämpfen. Mit der Strompreisbremse wird ein Preisdeckel für den Basisverbrauch von Haushalten sowie kleinen und mittleren Unternehmen eingeführt. Der Strompreis wird bis zu einer gewissen Verbrauchgrenze gedeckelt. Für jede Kilowattstunde die darüber liegt, wird dann der Marktpreis berechnet. Der Staat greift damit aktiv in den Strommarkt ein, um Haushalte aber auch Gewerbe- und Industriekunden zu schützen.

Im Beschlusspapier der Koalition heißt es: "Den Privathaushalten kann so eine gewisse Menge Strom zu einem vergünstigten Preis gutgeschrieben werden." Die Verbraucher würden "finanziell spürbar entlastet und gleichzeitig bleibt ein Anreiz zum Energiesparen erhalten." Auch für kleine und mittelständische Unternehmen, die Strom zu standardisierten Versorgertarifen beziehen, soll diese Regelung gelten.

Fakten zur Strompreisbremse

Strompreisbremse Haushaltskunden Industriekunden
Zeitraum ab Januar 2023 (voraussichtlich) ab Januar 2023 (voraussichtlich)
Einmalzahlung keine keine
Deckelhöhe 80 Prozent des Vorjahresverbrauchs zu reduziertem Preis 70 Prozent des Vorjahresverbrauchs zu reduziertem Preis
Deckel-Preis 40 Cent pro kWh 13 Cent pro kWh

Tabelle: Aktueller Stand (27. November 2022) zur Strompreisbremse". Quelle: StromAuskunft.de

Strompreisbremse ab dem 1. Januar 2023

Kunden erhalten 80 Prozent des bisherigen Jahresverbrauchs zu einem Festpreis von 40 Cent pro Kilowattstunde. Die restlichen 20 Prozent werden zu dem aktuellen Preis berechnet.

Ab einem Jahreseinkommen von 74.000 Euro (bei Paaren das Doppelte) müssen die Soforthilfe und die vom Bund bezahlte Prämie bei der Gaspreisbremse versteuert werden.

Dauer bis Ende März 2024

Bezahlung aus den Übergewinnen von Energiekonzernen, die der Staat rückwirkend ab September 2022 abschöpfen will.

  • Bei Industrieunternehmen würden die Strompreise bei 13 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt für 70 Prozent des Vorjahresverbrauchs.

 

Wie hoch ist der Strompreisdeckel?

Der Strompreisdeckel für Haushalte und Klein und Mittlere Unternehmen liegt bei 40 Cent pro Kilowattstunde. Kunden erhalten 80 Prozent des bisherigen Jahresverbrauchs zu diesem staatliche subventionierten Festpreis. Die restlichen 20 Prozent werden zu dem aktuellen Preis berechnet.

Bei Industrieunternehmen würden die Strompreise bei 13 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt für 70 Prozent des Vorjahresverbrauchs.

Wie viel sparen Haushalte durch die Strompreisbremse?

Nach unseren Berechnungen würde ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden gegenüber dem aktuellen Strompreisniveau von knapp 45 Cent pro Kilowattstunde etwa 175 Euro sparen. 

Annahmen: Basisbrauch 3500 kWh, Strompreisdeckel in Höhe von 40 Cent pro kWh für 80% des Gesamtverbrauchs, aktueller Strompreis 45 Cent pro kWh

Wie lange gilt die Strompreisbremse?

Die Strompreisbremse soll genau wie die Gaspreisbremse bis Ende März 2024 gelten.

Wer bezahlt die Strompreisbremse?

Finanziert wird die Strompreisbremse durch eine Umlage. Die übermäßigen Gewinne jener Versorger, die in den zurückliegenden Monaten von den stark gestiegene Energiepreisen profitiert haben, sollen durch eine Art Übergewinnsteuer abgeschöpft werden. Denn die Stromerzeugungskosten der Betreiber von Wind- und Solarparks, aber auch von Kohle- und Atomkraftwerken sind momentan deutlich niedriger als die von Gaskraftwerken, letztere bestimmen am europäischen Strommarkt jedoch den Preis (Merit-Order-Prinzip).

Zufallsgewinne, Übergewinne, es sind auf jeden Fall Gewinne, die nicht mit dem zu tun haben, was man eigentlich wirtschaftlich tut.

Olaf Scholz, Bundeskanzler

Die dadurch entstehenden Gewinne will die Regierung - vorzugsweise durch ein gemeinsames Vorgehen auf europäischer Ebene - abschöpfen, um damit die steigenden Strompreise zu dämpfen.

Den Strom­anbieter zu wechseln, ist einfach. Entweder nutzen Sie ein Vergleichs­portal oder einen Wechsel­service, der ihnen alles abnimmt. Wir bieten Ihnen beide Optionen an.

Günstiger Strom von geprüften Anbietern

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Unser Versprechen:

  • Wir empfehlen nur Stromtarife von top bewerteten und manuell selektierten Stromanbietern.
  • Wir berücksichtigen die Empfehlungen von Verbraucherschützern und der Stiftung Warentest.
  • Wir begleiten Stromkunden beim gesamten Wechselprozess.
  • Wir sorgen auf Wunsch dafür, dass Sie dauerhaft im besten Stromtarif bleiben.

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