Der Strommix in Deutschland zeigt, aus welchen Energiequellen sich der hier verbrauchte Strom zusammensetzt. Dazu gehören erneuerbare Energien wie Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft und Biomasse ebenso wie fossile Energieträger wie Kohle und Erdgas. Für Verbraucher ist der Strommix ein zentraler Indikator: Er bestimmt, wie klimafreundlich der eigene Stromverbrauch ist und wie viel CO₂ pro Kilowattstunde entsteht.
Deutschland hat seinen Strommix in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Der Anteil erneuerbarer Energien liegt inzwischen bei über 50 Prozent und wächst weiter. Gleichzeitig sinken die CO₂-Emissionen je Kilowattstunde Strom kontinuierlich. Dennoch bleibt der Strommix ein dynamisches System: Je nach Wetterlage, Stromnachfrage und Kraftwerkseinsatz kann sich die Zusammensetzung kurzfristig deutlich verändern.
Der Begriff Strommix beschreibt die prozentuale Verteilung der eingesetzten Energieträger bei der Stromerzeugung bzw. beim Stromverbrauch.
Dabei wird zwischen zwei Größen unterschieden:
Für Verbraucher ist vor allem der verbrauchsbasierte Strommix relevant, da er auch Stromimporte berücksichtigt.
Der Strommix ist kein fixer Wert, sondern verändert sich laufend:
Das bedeutet: Die CO₂-Bilanz einer Kilowattstunde Strom kann je nach Zeitpunkt deutlich variieren.
Der deutsche Strommix wird heute von erneuerbaren Energien dominiert. Die wichtigsten Bestandteile sind:
Erneuerbare Energien liefern inzwischen den größten Anteil des Stroms. Innerhalb dieser Gruppe spielt die Windenergie die wichtigste Rolle, gefolgt von Solarstrom.
Der Ausbau erneuerbarer Energien zeigt sich deutlich in den aktuellen Zahlen.
Im Jahr 2025 lag ihr Anteil am Strommix bei rund 62 Prozent. Auch im Jahr 2026 setzt sich dieser Trend fort:
Insgesamt wurden von Januar bis März 2026 rund 73,4 Milliarden Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt. Dem stand ein Bruttoinlandsstromverbrauch von 137,6 Milliarden Kilowattstunden gegenüber.
Besonders deutlich fiel der Zuwachs bei der Windenergie aus:
Der starke Anstieg ist allerdings teilweise auf einen Basiseffekt zurückzuführen, da das Jahr 2025 vergleichsweise windschwach war.
Einordnung:
Die Zahlen zeigen klar, dass erneuerbare Energien inzwischen die tragende Säule der Stromversorgung in Deutschland sind – auch wenn kurzfristige Schwankungen weiterhin eine wichtige Rolle spielen.
Die folgende Grafik zeigt die genaue Zusammensetzung des Strommixes in Deutschland im ersten Quartal 2026.
Abbildung: "Der Strommix in Deutschland im 1. Quartal 2026 – Erneuerbare Energien erreichen rund 54,5 Prozent Anteil. Daten: Fraunhofer ISE 2026"
Grafik zur freien Verfügung unter Creative Commons Lizenz
Die Grafik zeigt die aktuelle Zusammensetzung des Strommixes in Deutschland im ersten Quartal 2026. Deutlich wird: Erneuerbare Energien stellen den größten Anteil an der Stromversorgung.
Den größten Beitrag liefert die Windenergie – sowohl an Land als auch auf See. Dahinter folgt die Solarenergie, die vor allem in den sonnenreichen Monaten stark an Bedeutung gewinnt. Biomasse und Wasserkraft tragen kontinuierlich zur Stromerzeugung bei, spielen jedoch eine kleinere Rolle.
Konventionelle Energieträger wie Braunkohle, Steinkohle und Erdgas sind weiterhin Bestandteil des Strommixes, verlieren jedoch langfristig an Bedeutung. Sie werden vor allem dann eingesetzt, wenn erneuerbare Energien wetterbedingt weniger Strom liefern.
Kurz gesagt:
Der Strommix in Deutschland ist heute überwiegend erneuerbar geprägt – bleibt aber ein Zusammenspiel aus erneuerbaren und konventionellen Energiequellen.
Der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix liegt aktuell bei über 50 Prozent und ist damit die wichtigste Säule der Stromversorgung in Deutschland.
Je nach Betrachtung ergeben sich unterschiedliche Werte:
Die Unterschiede entstehen durch verschiedene Berechnungsgrundlagen, insbesondere durch Stromimporte und saisonale Schwankungen.
Langfristig zeigt der Trend klar nach oben: Der Anteil erneuerbarer Energien wächst seit Jahren kontinuierlich.
Die wichtigste Stromquelle in Deutschland ist aktuell die Windenergie.
Sie liefert sowohl an Land (Onshore) als auch auf See (Offshore) den größten Anteil an der Stromerzeugung. Besonders Offshore-Windparks haben zuletzt deutlich an Bedeutung gewonnen.
Auf den weiteren Plätzen folgen:
Die Reihenfolge kann sich kurzfristig ändern – abhängig von Wetter, Jahreszeit und Strombedarf.
Der Anteil erneuerbarer Energien schwankt, weil ein großer Teil der Stromerzeugung wetterabhängig ist.
Bei wenig Wind und Sonne – sogenannten „Dunkelflauten“ – müssen konventionelle Kraftwerke einspringen. Dadurch sinkt der Anteil erneuerbarer Energien kurzfristig.
Zusätzlich beeinflussen Stromimporte und die aktuelle Nachfrage den Strommix.
Für Haushalte hat der Strommix direkte Auswirkungen auf die eigene Klimabilanz.
Je höher der Anteil erneuerbarer Energien, desto niedriger ist der durchschnittliche CO₂-Ausstoß pro Kilowattstunde Strom. Dennoch gilt: Der allgemeine Strommix ist ein Durchschnittswert – er entspricht nicht automatisch dem Strom, den ein einzelner Haushalt bezieht.
Wer gezielt klimafreundlichen Strom nutzen möchte, kann durch die Wahl eines passenden Tarifs Einfluss nehmen.
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Der Strommix in Deutschland hat sich 2025 weiter in Richtung erneuerbare Energien verschoben. Nach Auswertungen des Fraunhofer ISE lag ihr Anteil am öffentlichen Strommix bei 55,9 Prozent.
Insgesamt wurden rund 440,8 Terawattstunden (TWh) Strom in das öffentliche Netz eingespeist.
Zentrale Erkenntnis:
Erneuerbare Energien sind heute die wichtigste Säule der Stromversorgung in Deutschland.
Damit lag der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix bei rund 62 Prozent.
Auffällig ist: Ein wachsender Teil des Stroms wird direkt vor Ort verbraucht – etwa durch Solaranlagen auf Dächern.
Die Windenergie war auch 2025 die stärkste Einzelquelle:
Trotz dieser führenden Rolle lag die Produktion leicht unter dem Vorjahr (−3,2 %), vor allem aufgrund schwächerer Windverhältnisse.
Die Photovoltaik entwickelte sich 2025 besonders stark:
Damit überholte Solarstrom erstmals die Braunkohle und wurde zur zweitwichtigsten Stromquelle in Deutschland.
Während Biomasse stabil bleibt, war die Wasserkraft aufgrund geringer Niederschläge schwächer als im Vorjahr.
Die Stromerzeugung aus fossilen Quellen blieb insgesamt relativ stabil, mit Verschiebungen zwischen den Energieträgern:
Die Braunkohleverstromung erreichte damit ein historisch niedriges Niveau.
Die CO₂-Emissionen der deutschen Stromerzeugung lagen 2025 nach ersten Hochrechnungen bei 160 Millionen Tonnen. Das entspricht:
Der sinkende Emissionswert ist vor allem auf den hohen Anteil erneuerbarer Energien zurückzuführen.
Deutschland war 2025 weiterhin Nettoimporteur von Strom:
Deutschland war damit weiterhin Nettoimporteur von Strom, auch wenn sich der Importüberschuss zuletzt verringert hat.
Im Jahr 2024 lag der Anteil erneuerbarer Energien bei rund 58 Prozent der Stromerzeugung.
Die wichtigsten Entwicklungen:
Der Vergleich zeigt: Der Ausbau erneuerbarer Energien schreitet kontinuierlich voran.
Der Strommix beschreibt, aus welchen Energiequellen der in Deutschland erzeugte Strom stammt. Dazu zählen erneuerbare Energien ebenso wie fossile Brennstoffe.
Der Anteil der einzelnen Energieformen schwankt im Tages- und Jahresverlauf. Maßgeblich dafür sind Jahreszeit, Tageszeit und Wetter. So wird an sonnigen Sommertagen deutlich mehr Solarstrom erzeugt als im Winter, während die Windstromproduktion vor allem von der Wetterlage abhängt.
Langfristig ist ein klarer Strukturwandel erkennbar: Der Anteil fossiler Energieträger am deutschen Strommix nimmt seit 2002 kontinuierlich ab. Seit dem Ausstieg aus der Kernenergie wird in Deutschland zudem kein Atomstrom mehr erzeugt. Stattdessen wächst die Bedeutung erneuerbarer Energien stetig.
Ziel der Energiewende ist es, bis 2030 rund 80 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen. Die aktuellen Zahlen zeigen Fortschritte: 2024 erreichte der Ökostromanteil mit 63 Prozent einen neuen Höchstwert.
Das Jahr 2025 markiert dabei einen Wendepunkt: Erstmals stammen die größten Anteile der öffentlichen Nettostromerzeugung in Deutschland aus Windkraft und Photovoltaik.
Der Strommix in Deutschland hat sich seit 1990 grundlegend verändert. Während damals konventionelle Energieträger dominierten, prägen heute erneuerbare Energien die Stromversorgung.
1990 bestand der Strommix überwiegend aus:
Erneuerbare Energien spielten mit 3,5 Prozent nur eine Nebenrolle.
Heute zeigt sich ein völlig anderes Bild: Erneuerbare Energien stellen inzwischen den größten Anteil am Strommix.
Die Entwicklung seit 1990 folgt einem klaren Muster:
Die Grafik zur Entwicklung des Strommixes verdeutlicht diesen Wandel eindrucksvoll: Der Anteil erneuerbarer Energien ist über Jahrzehnte hinweg kontinuierlich gestiegen, während fossile Energieträger an Bedeutung verloren haben.
Grafik: "Entwicklung Strommix Deutschland nach Anteilen seit dem Jahr 1990"
Ein zentraler Treiber der Energiewende ist der massive Ausbau erneuerbarer Energien.
Damit hat sich ihr Anteil innerhalb von rund 30 Jahren mehr als verfünfzehnfacht.
Besonders stark gewachsen sind:
Erneuerbare Energien sind damit heute die wichtigste Säule der Stromerzeugung in Deutschland.
Parallel dazu ist die Bedeutung konventioneller Energieträger deutlich gesunken.
Kohle:
Kernenergie:
Mit dem Atomausstieg ist die Kernenergie vollständig aus dem deutschen Strommix verschwunden.
Erdgas hat im Strommix an Bedeutung gewonnen:
Gas wird vor allem eingesetzt, um Schwankungen bei erneuerbaren Energien auszugleichen. Es gilt daher als Brückentechnologie im Zuge der Energiewende.
Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Anteile einzelner Energieträger an der Bruttostromerzeugung in Deutschland seit 1990.
Sie verdeutlicht den strukturellen Wandel besonders klar:
Der Anteil erneuerbarer Energien ist kontinuierlich gestiegen, während Kohle und Kernenergie stark zurückgegangen sind.
| Energieträger | 1990 | 2000 | 2010 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Braunkohle | 31,1 | 25,9 | 23,3 | 24,1 | 23,2 | 23,0 | 23,0 | 18,7 | 16,0 | 18,8 | 20,1 | 17,0 | 16,2 |
| Steinkohle | 25,6 | 25,0 | 18,7 | 18,4 | 17,4 | 14,4 | 13,0 | 9,5 | 7,4 | 9,3 | 11,0 | 8,6 | 5,4 |
| Kernenergie | 27,7 | 29,7 | 22,5 | 14,3 | 13,2 | 11,8 | 12,0 | 12,3 | 11,2 | 11,8 | 6,0 | 1,4 | 0,0 |
| Erdgas | 6,5 | 8,6 | 14,2 | 9,6 | 12,5 | 13,3 | 12,9 | 14,8 | 16,5 | 15,4 | 13,7 | 15,5 | 15,8 |
| Mineralöl | 2,0 | 1,0 | 1,4 | 1,0 | 0,9 | 0,9 | 0,8 | 0,8 | 0,8 | 0,8 | 1,0 | 1,0 | 1,0 |
| Windenergie | 0,0 | 1,6 | 6,4 | 12,3 | 12,2 | 16,1 | 17,0 | 20,7 | 23,0 | 19,5 | 21,6 | 26,8 | 29,1 |
| Photovoltaik | 0,0 | 0,0 | 1,9 | 5,8 | 5,7 | 5,9 | 6,9 | 7,4 | 8,6 | 8,4 | 10,4 | 11,9 | 14,7 |
| Biomasse | 0,0 | 0,3 | 4,4 | 6,6 | 6,7 | 6,6 | 6,7 | 7,3 | 7,8 | 7,5 | 8,0 | 8,5 | 9,0 |
| Wasserkraft | 3,5 | 4,3 | 3,3 | 2,9 | 3,1 | 3,1 | 2,8 | 3,3 | 3,3 | 3,4 | 3,0 | 3,8 | 4,2 |
| Sonstige | 3,6 | 3,6 | 4,1 | 5,0 | 5,1 | 5,0 | 5,1 | 5,2 | 5,3 | 5,2 | 5,1 | 5,6 | 4,7 |
| Erneuerbare Energien | 3,5 | 6,2 | 16,0 | 27,6 | 27,7 | 31,7 | 34,4 | 39,7 | 43,8 | 39,8 | 44,1 | 52,0 | 58,1 |
Tabelle: "Bruttostromerzeugung in Deutschland nach Energieträgern seit 1990", Quellen: AG Energiebilanzen, BDEW
Die Daten zeigen einen tiefgreifenden Wandel des Energiesystems in Deutschland:
Innerhalb von drei Jahrzehnten sind sie von einer Nischenlösung zur wichtigsten Energiequelle geworden.
Vor allem Kohle wird schrittweise aus dem Strommix verdrängt.
Mit dem steigenden Anteil erneuerbarer Energien wächst der Bedarf an:
Der Wandel des Strommixes hat mehrere Gründe:
Diese Faktoren haben dazu geführt, dass erneuerbare Energien heute wirtschaftlich konkurrenzfähig sind und fossile Energieträger zunehmend verdrängen.
Der Strommix in Deutschland wird sich in den kommenden Jahren weiter deutlich verändern. Ziel der Energiepolitik ist es, den Anteil erneuerbarer Energien kontinuierlich zu erhöhen und gleichzeitig die CO₂-Emissionen zu senken.
Nach den aktuellen Ausbauzielen sollen erneuerbare Energien künftig den überwiegenden Teil der Stromversorgung übernehmen.
Im Zentrum der Entwicklung steht der weitere Ausbau von:
Vor allem Wind- und Solarenergie gelten als tragende Säulen der zukünftigen Stromversorgung. Parallel dazu wird die dezentrale Stromerzeugung weiter zunehmen – etwa durch Solaranlagen auf privaten und gewerblichen Gebäuden.
Konventionelle Energieträger wie Kohle werden langfristig weiter an Bedeutung verlieren. Der Kohleausstieg in Deutschland ist politisch beschlossen und soll schrittweise umgesetzt werden.
Erdgas wird voraussichtlich mittelfristig eine Übergangsrolle spielen, insbesondere zur Absicherung der Stromversorgung in Zeiten geringer erneuerbarer Einspeisung.
Der Umbau des Stromsystems bringt auch Herausforderungen mit sich:
Diese Faktoren entscheiden maßgeblich darüber, wie schnell und stabil der Strommix weiter umgestellt werden kann.
Für Haushalte ergeben sich daraus mehrere Entwicklungen:
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Die Erzeugung von Strom verursacht die Emission des schädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO₂). Im Jahr 2021 wurden nach Angaben des Bundesumweltamtes durchschnittlich 420 Gramm CO₂ für die Erzeugung einer Kilowattunde Strom erzeugt. Im Vorjahr 2020 lag dieser Wert nur 375 g/kWh.
Je höher der Anteil erneuerbarer Energien, desto niedriger ist der durchschnittliche CO₂-Wert des Strommixes.
Entgegen den Zielen der Bundesregierung ist der Wert angestiegen. Ursache hierfür ist eine Verschiebung im Strommix zu Lasten der erneuerbaren Energien, da die Stromerzeugung durch Kernenergie weiter reduziert wurde und die Kohlverstromung auf Grund der hohen Gaspreise erhöht wurde. Dies kann in den Grafik Entwicklung des Strommix in Deutschland sehr gut nachvollzogen werden.
Die Grafik zeigt die Entwicklung des CO2- Emissionsfaktors für den deutschen Strommix von 2000 bis zum Jahr 2021 an. Grundsätzlich gehen die Werte seite dem Jahr 2000 zurück, allerdings sind die Zahlen entgegen den Zielen der Bundesregierung im Jahr 2021 und nochmal auch im Jahr 2022 angestiegen.
Ursache hierfür ist eine Verschiebung im Strommix zu Lasten der erneuerbaren Energien, da die Stromerzeugung durch Kernenergie weiter reduziert wurde und die Kohlverstromung auf Grund der hohen Gaspreise erhöht wurde. Dies kann in den Grafik Entwicklung des Strommix in Deutschland sehr gut nachvollzogen werden.

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