Mittwoch, 13. November 2019

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Stromverbrauch in Deutschland

Nach einer für den BDEW entwickelten Stromverbrauchsprognose ist 2019 mit einem stabilen Gesamtstromverbrauch zu rechnen. Laut vorläufiger Zahlen wurden bundesweit im Jahr 2018 rund 556,5 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht - gegenüber 555,8 Milliarden kWh in 2017.

Stromverbrauch

Wie hoch ist Ihr Stromverbrauch im Vergleich zum Durchschnitt?

Viele Verbraucher haben eine ungefähre Vorstellung davon, wie viel Strom sie in ihrem Alltag verbrauchen. Sie wissen jedoch nicht, wie hoch der Stromverbrauch in deutschen Haushalten durchschnittlich liegt. Das bedeutet: Ihnen ist nicht bewusst, ob sie echte Stromsparer oder Stromverschwender sind. Zudem können Verbraucher oftmals nicht einschätzen, welche Geräte in ihrem Haushalt Stromfresser sind, die ihre Stromrechnungen in die Höhe treiben. Sie können daher das Einsparpotenzial in ihrem Haushalt nicht erkennen und nutzen.

StromAuskunft zeigt, wie hoch der durchschnittliche Stromverbrauch in Haushalten in Deutschland liegt. Außerdem verraten wir, welche Faktoren den Stromverbrauch in privaten Haushalten besonders beeinflussen. Das macht es Ihnen möglich, Stromfresser in Ihrem Haushalt aufzudecken – und so Ihren Stromverbrauch und damit die Stromkosten zu senken.

Haben Verbraucher ihren jährlichen Stromverbrauch ermittelt, können sie über einen Vergleichswert bestimmen, ob ihr Stromverbrauch normal ist. Einen hilfreichen Anhaltspunkt dazu liefert der Stromspiegel 2019 für Deutschland. Dieser führt übersichtlich Durchschnittswerte zum Stromverbrauch von unterschiedlichen Haushaltsgrößen und Haushaltstypen auf. Auf diese Weise können sie mit einem Blick überprüfen, wie viele kWh für ihren Haushalt normal sind. Damit zeigt der Vergleich auch, ob sie Strom sparsam oder doch verschwenderisch nutzen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite Stromverbrauch vergleichen

Vergleichen Sie jetzt Ihren Stromverbrauch im Verhältnis zu Durchschnittswerten von Haushalten in Deutschland. Die Spannbreite des Verbrauchs ist je nach Gebäudetyp, Warmwassseraufbereitung, Anzahl der Personen, der Energieeffizienz von Haushaltsgeräten sowie des individuellen Verbrauchsverhaltens sehr groß.

Wie viel Stromverbrauch ist normal?

Wenn Verbraucher einen Blick auf ihre Stromrechnung werfen, fragen sich viele: Wie viel Stromverbrauch ist eigentlich normal für 1 Person, 2 Personen oder 3 Personen? Denn: Obwohl die Abrechnungen die genauen Kilowattstunden und Stromkosten nennen, können sie ohne einen entsprechenden Vergleichswert nur wenig damit anfangen.

Um den eigenen Stromverbrauch mit anderen Haushalten vergleichen zu können, müssen sie diesen zunächst bestimmen. Dafür stehen ihnen mehrere Wege zur Verfügung:

a) Stromverbrauch ablesen

Ein Blick in die Stromabrechnung zeigt, wie viele Kilowattstunden (kWh) im Monat oder Jahr verbraucht wurden. In der Regel reicht es, wenn Verbraucher eine Stromjahresrechnung zur Hand nehmen und die dort aufgeführte Zahl als Vergleichswert nutzen. Denn: Der Stromverbrauch pro Jahr variiert nur marginal. Sind energiefressende Elektrogeräte hinzugekommen oder hat sich die Wohnsituation entscheidend geändert, sollten Verbraucher zusätzlich die Vorjahresrechnung hinzuziehen.

b) Stromverbrauch berechnen

Wer keine Jahresabrechnung zur Hand hat, kann den eigenen Stromverbrauch über diese Formel berechnen:

(Wohnfläche x 9 kWh) + (Anzahl der Personen im Haushalt x 200 kWh) + (Anzahl Elektrogeräte x 200 kWh) = Stromverbrauch

 

Verbraucher, die einen Boiler für ihr Warmwasser verwenden, müssen die Zahl 200 kWh (bei der Anzahl der Personen im Haushalt) durch 550 kWh ersetzen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite Stromverbrauch berechnen

c) Stromverbrauch hochrechnen

Verbraucher können ihren Stromverbrauch auch bestimmen, indem sie diesen hochrechnen. Dazu können sie beispielsweise ihren Zählerstand über den Zeitraum einer Woche täglich ablesen. Aus den gesammelten Zahlen bilden sie einen Mittelwert. Diese Formel erlaubt dann eine Hochrechnung für das ganze Jahr:

Stromverbrauch in kWh pro Tag x 365 = Stromverbrauch pro Jahr

Was beeinflusst den Stromverbrauch?

Neben dem persönlichen Verbrauchsverhalten beeinflussen drei entscheidende Faktoren den Stromverbrauch von Privathaushalten:

1. Die Haushaltsgröße

Der wohl wesentlichste Faktor für die Höhe des Stromverbrauchs ist die Haushaltsgröße – wobei hier nicht die Wohnfläche, sondern die Zahl der im Haushalt lebenden Personen ausschlaggebend ist. Mit der Personenzahl steigt üblicherweise auch der Verbrauch, allerdings nicht in gleichem Maße. Der Grund: Zentrale Haushaltsgeräte wie Kühlschrank oder Waschmaschine finden sich genauso in Single- wie in Mehr-Personen-Haushalten und werden dort gemeinschaftlich genutzt. Deshalb fällt der Pro-Kopf-Stromverbrauch in größeren Haushalten generell geringer aus als in kleinen.

2. Der Haushaltstyp

Ein weiterer Einflussfaktor für den Stromverbrauch ist der zugrundeliegende Haushaltstyp: Handelt es sich um ein Ein- bzw. Zweifamilien- oder ein Mehrfamilienhaus? Der Stromverbrauch von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern liegt laut Statistik um mehr als ein Drittel unter dem Verbrauch vergleichbarer Haushalte in Einfamilienhäusern. Außenbeleuchtung, Gartengeräte, Garagenstrom etc. machen den Unterschied.

3. Die Warmwasserbereitung

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal beim Stromverbrauch von Haushalten ist die Art der Warmwasserbereitung. Wird das Wasser für Bad und Küche elektrisch erwärmt, zum Beispiel per Durchlauferhitzer oder Boiler, kann man davon ausgehen, dass sich der Pro-Kopf-Stromverbrauch um etwa ein Viertel bis ein Drittel erhöht.

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