Dienstag, 12. November 2019

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Stromverbrauch von Licht

Glühbirnen, Halogenlampen, Energiesparlampen und LEDs: Viele Verbraucher haben verschiedene Lichtquellen in ihrem Haushalt, die unterschiedlich viel Strom benötigen. StromAuskunft klärt auf, wie hoch der Stromverbrauch von Licht im Jahr pro Haushalt liegt. Und: Wir zeigen, auf welche Lampen Verbraucher heute setzen sollten, wenn sie den Stromverbrauch für Licht möglichst niedrig halten wollen.

Wie viel Strom verbraucht Licht im Haushalt?

Der durchschnittliche Stromverbrauch von Licht liegt bei rund 400 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr pro Haushalt. Damit entfallen 10 Prozent des gesamten Stromverbrauchs auf Lampen.

Der Verbrauch der einzelnen Lampenarten variiert dabei stark. So benötigt die mittlerweile nicht mehr angebotene Glühbirne ca. 65,7 kWh, wenn sie pro Tag 3 Stunden lang mit 60 Watt brennt. Damit ist die Glühbirne ein echter Stromfresser. Eine Energiesparlampe mit 11 Watt dagegen kommt nur auf einen Stromverbrauch von 12 kWh – bei gleicher Helligkeit.

Grundsätzlich können sich Verbraucher merken: Den höchsten Stromverbrauch der Lichtquellen hat die Glühbirne. Danach folgt die Halogenlampe. Sie spart rund 30 Prozent Strom im Vergleich zur Glühbirne ein. Den zweitniedrigsten Stromverbrauch hat die Energiesparlampe. Sie nutzt bis zu 80 Prozent weniger Strom. Die LED-Lampe benötigt am wenigsten Energie. Sie ist zwischen 70 und 90 Prozent sparsamer als eine Glühbirne.

Was kostet Licht an Strom?

Wie viel ein Haushalt für den Stromverbrauch von Licht im Jahr zahlen muss, ist von den verwendeten Lampenarten abhängig. Eine Glühbirne mit 60 Watt, die rund 1.000 Stunden pro Jahr brennt, kostet Verbraucher knapp 20 Euro. Dagegen kommt eine Energiesparlampe mit 11 Watt nur auf Stromkosten von 3,60 Euro. Beide Beispiele beziehen sich wohlgemerkt nur auf eine einzelne Lampe. In der Summe kann daher vor allem der Einsatz von Glühbirnen die Stromrechnung explodieren lassen.

Wie kann ich die Stromkosten für Licht reduzieren?

Um den Stromverbrauch für Licht zu senken, können sich Verbraucher an diese Tipps halten:

Nur Energiesparlampen oder LEDs verwenden

Die effektivste Maßnahme, um den Stromverbrauch und damit die Stromkosten für Licht zu reduzieren: keine Glühbirnen oder Halogenlampen mehr verwenden. Stattdessen sollten Verbraucher diese durch Energiesparlampen oder LEDs ersetzen. Lediglich in kaum oder nur kurz genutzten Räumen – wie beispielsweise im Keller, auf dem Dachboden oder in der Abstellkammer – können Verbraucher weiter alte Glühbirnen verwenden. Hier lohnt der Austausch nicht.

Licht ausschalten

Oftmals eine Frage der Bequemlichkeit: Viele Verbraucher lassen Licht in Räumen eingeschaltet, obwohl sie sich dort nicht mehr aufhalten. Ein kurzer Klick auf den Schalter kann jedoch einige Euro im Jahr sparen.

Licht dimmen

Selbst LEDs mit wenig Watt leuchten heute stark. Nicht immer benötigen wir jedoch die volle Lichtleistung, so dass auch mal weniger ausreichen würde. Verfügt die Lampe über eine Dimmung, sollten Verbraucher diese regelmäßig nutzen.

Smart-Home-Systeme einsetzen

Smart-Home-Systeme nehmen Verbrauchern das Energiesparen ab. Dabei legen sie vorher fest, wann Licht eingeschaltet und wann es ausgeschaltet sein soll. Auf dieser Weise vermeiden Verbraucher vor allem Licht in Räumen, in denen sie sich gar nicht aufhalten.

Was kann ich sparen, wenn ich energieeffiziente Lampen kaufe?

Glühlampen werden heute nicht mehr produziert und verkauft. Halogenlampen wurden nur noch bis September 2018 produziert. Damit sind Energiesparlampen und LEDs die Lampen, die Verbraucher vorwiegend in den Läden finden. Eine Energiesparlampe ist dabei um bis zu 80 Prozent sparsamer als eine Glühbirne. Eine LED ist sogar 70 bis 90 Prozent sparsamer.

Ob Verbraucher zu einer Energiesparlampe oder eine LED greifen sollten, muss der Einzelfall zeigen. In der Regel sind LED-Lampen teurer, sie verbrauchen jedoch auch weniger Strom. Verbraucher können sich daher merken: Je länger eine Lampe brennt, desto eher lohnt sich eine LED. Nicht immer lohnen sich jedoch die Mehrkosten für eine LED. Vergleichen Verbraucher beispielsweise eine 14-Watt-Energiesparlampe für 5 Euro und eine 11-Watt-LED für 12 Euro, dauert es bei einer täglichen Nutzung von 3 Stunden fast 7 Jahre, bis die LED die niedrigeren Gesamtkosten (Kaufpreis und Stromkosten) erreicht hat. Die Preisunterschiede zwischen den beiden Lampen gehen jedoch immer weiter zurück. Verbraucher sollten daher nachrechnen, welche Lampe sich mehr für sie lohnt.

Stromkosten durch Anbieterwechsel senken

Die Grundvoraussetzung zur Senkung des Stromverbrauchs für Licht im Haushalt ist ein günstiger Stromanbieter. Damit Verbraucher sich dabei nicht jedes Jahr immer wieder nach einem günstigeren Anbieter umschauen müssen, hat StromAuskunft den kostenlosen Wechselservice ins Leben gerufen. Dieser vergleicht immer zum Vertragsende automatisch alle verfügbaren Anbieter und Tarife am Markt. Findet sich ein günstigerer Vertrag, erhalten Verbraucher hierfür eine Empfehlung per Mail. Sie können den Anbieter dann mit einem Klick wechseln.

Dass sich dieser eine Klick für Verbraucher lohnt, zeigt unser Stromrechner: Dieser deckt in wenigen Sekunden auf, wie viel Euro sie pro Jahr sparen können, wenn sie den Anbieter wechseln. Derzeit sind das bis zu 280 Euro jährlich. Wechseln Verbraucher aus der Grundversorgung zu einem anderen Stromanbieter, sind sogar bis zu 500 Euro Ersparnis drin.

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