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Vernetzte Welt spart Strom

Sonntag, den 7. März 2010

Die Strompreise steigen und wir versuchen uns mit intelligenter Technik zu wehren. Die Vision, den ganzen Haushalt zu vernetzen, wird bald Wirklichkeit sein.

Technik, die Geld spart

Schon 1988 habe ich in einem meiner ersten Computer-Bücher (Programmierkurs MS-/GW-BASIC) über den Ausblick geschrieben, dass die Computer unser Leben verändern werden. Sinngemäß hieß es: Der Computer steuert die Heizung, Klimaanlage, schaltet den Kühlschrank hoch und automatisch das Licht ein und aus.” Alle diese Dinge sind heute schon in unserem vernetzen Haushalt möglich. Demnächst kann ich sogar per Handy die Temperatur unserer Heizung regeln.

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Aber lohnt sich dieser Aufwand überhaupt? Ich denke nein, weil sparen im Kopf anfängt! Ich brauche keine durch die Außentemperatur gesteuerte Vorlauftemperatur der Heizung, weil ich diese per Hand regele: Draußen kalt: Vorlauftemperatur hoch. Weil diese netten technischen Spielerreichen auch am “Thema vorbei schalten”. Der Außentemperaturfühler ist beispielsweise an der Hauswand der Südseite befestigt und da scheint prächtig die Sonne. Trotzdem ist es im Haus kalt. Wie kann ich jetzt die Technik manuell überlisten – so die klassische Frage?

Ich halte es da mit einer netten Stromwerbung: Licht an – ich zahle, Licht aus, ich zahle nicht. Heizung runter: Ich spare, Heizungstemperatur hoch: Ich zahle – und leider nicht zu knapp.

Linktipps:

Foto © Pixelio | pepsprog

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Die nächste Strompreiswelle

Dienstag, den 2. März 2010

Als Stromkunde bleibt einem wirklich nur noch ratloses Kopfschütteln. Oder ein schneller Anbieterwechsel. Nach den bereits zum Jahreswechsel angerollten Preiswellen vieler Versorger kommt jetzt nochmal die richtige Flut. Denn im März, April und Mai erhöhen mehr als 100 Anbieter erneut ihre Strompreise.

51 Stromanbieter erhöhen ihre Preise im März

Peter KirchhoffNach aktuellen Informationen des Verbraucherportals Verivox erhöhen im März bundesweit 51 Stromanbieter ihre Preise um durchschnittlich 5,8 Prozent. Lediglich neun Anbieter reduzieren ihre Preise im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 3,6 Prozent. Und damit noch lange kein Ende in Sicht: Nach Angaben von Verivox planen zum April weitere 50 Anbieter eine Strompreiserhöhung von durchschnittlich sechs Prozent. Nur vier Anbieter wollen ihre Preise dann um 6,1 Prozent senken. Bereits vor Kurzem wurde in diesem Zusammenhang gemeldet, dass auch der Energieriese E.ON die Tarife seiner Firmentöchter in Hamburg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt zum kommenden Mai verteuern wird. Von der anstehenden Strompreiserhöhung sind also auch viele Kunden großer Versorger betroffen.

Unser Tipp: Schützen Sie sich gezielt vor explodierenden Strompreisen mit einem Tarifvergleich bei StromAuskunft.

Foto © Pixelio, Peter Kirchhoff

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Strompreise steigen erneut

Donnerstag, den 21. Januar 2010

Aktuellen Meldungen zufolge erhöhen 57 regionale Stromversorger im Februar bzw. März ihre Preise. Auf die betroffenen Verbraucher kommen durchschnittliche Mehrbelastungen von 6,2 Prozent zu.

57 Versorger verteuern Tarife

Dieter SchützDer Schrecken der allgemeinen Strompreiserhöhungen zum Jahreswechsel sitzt uns noch tief in den Knochen, da kurbeln bereits die nächsten Versorger kräftig an der Preisschraube. Bereits im Januar hatten rund 160 Stromanbieter ihre Tarife pünktlich zum neuen Jahrzehnt angehoben – und das Ende der Fahnenstange scheint noch lange nicht erreicht. 57 regionale Unternehmen planen im anstehenden Februar und März  weitere Preiserhöhungen um durchschnittlich 6,2 Prozent. In der Spitze müssen betroffene Verbraucher sogar bis zu 12,1 Prozent mehr für ihren Strom zahlen. Ähnliches gilt im Übrigen auch für den Gasmarkt. Nachdem im Jahr 2009 ein rekordverdächtiges Preistief nach dem anderen aus dem Hut gezaubert wurde, müssen Erdgas-Kunden in Kürze wieder tiefer in die Tasche greifen. Nach aktuellen Meldungen erhöhen auch hier 15 regionale Anbieter ihre Preise um durchschnittlich 7,3 Prozent.

Da die Liberalisierung und damit die Wettbewerbssituation auf den Energiemärkten aber mittlerweile einigermaßen in Schwung gekommen ist, sind auch gegenläufige Tendenzen zu beobachten. So haben bereits zu Beginn des Jahres rund 50 Stromanbieter ihre Preise gesenkt und fünf weitere wollen diesem Beispiel in Kürze folgen. Von den Vergünstigungen der betreffenden Tarife sollen die Kunden im Schnitt um 4,0 Prozent profitieren. Tarifvergleiche und Anbieterwechsel sind in dieser Situation die besten Druckmittel von Verbrauchern.

Foto © Pixelio, Dieter Schütz

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Strompreise steigen

Donnerstag, den 19. November 2009

Eine Strompreiserhöhung zum Jahreswechsel scheint bei vielen Anbietern zum heißgeliebten Ritual geworden zu sein. Das Verbraucherportal Verivox meldet nun, dass mindestens 40 Stromversorger ihre Preise ab Januar 2010 massiv anziehen werden – im Schnitt um 5 Prozent.

40 Versorger kassieren – Millionen Kunden zahlen

Gisela PeterDa die anstehenden Strompreiserhöhungen vor allem seitens großer Versorgungsunternehmen erfolgen, werden Millionen von Kunden betroffen sein. Mit EnBW (+ 7,5 Prozent) sowie Vattenfall Berlin (+ 5,9 Prozent) und Hamburg (+ 4,4 Prozent) drehen zwei der Fantastischen Vier mit Sicherheit an der Preisschraube – RWE und E.ON bezogen bisher keine klare Stellung zum Thema. EWE, immerhin der fünftgrößte Stromanbieter in Deutschland, plant seine Preise sogar um bis zu 14 Prozent zu erhöhen. Und auch die sonst vielgelobten Ökostromanbieter ziehen mit: Beim Marktführer LichtBlick steigen die Preise um 10,3 Prozent und beim zweitgrößten Anbieter Greenpeace Energy um 9,1 Prozent. Insgesamt summieren sich die Strompreiserhöhungen der letzten zehn Jahre damit auf insgesamt 40 Prozent.

Und wohin fließen all die Fantastilliarden? Seitens der betreffenden Stromanbieter wurde verlautet, gestiegene Beschaffungskosten sowie Mehrbelastungen im Zuge des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) seien Schuld an der Preistreiberei. Nun ja, die Großhandelspreise auf dem Strommarkt sind im vergangenen Jahr deutlich gesunken – woher also die höheren Beschaffungskosten? Und Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und Ex-NRW-Umweltministerin, nennt den Verweis auf Belastungen durch das EEG “unverschämt”.

Aber es gibt auch löbliche Ausnahmen. Immerhin 28 von Verivox befragte Stromversorger zeigen, dass es anders geht und senken zum Jahreswechsel ihre Preise. Vorreiter ist der bayrische Anbieter N-ergie, der ab Januar 2010 durchschnittlich 7,7 Prozent weniger kassiert. Was bleibt also als Tipp? Natürlich: Wechseln, Wechseln, Wechseln!!!

Linktipp:

- StromAuskunft: Tarifrechner

Foto © Pixelio, Gisela Peter

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Wechseln oder sichern

Samstag, den 3. Januar 2009

Der Strommarkt ändert sich. Wie die Tagesschau in einen alten Beitrag berichtete, gäbe es etwa zwei Milliarden Euro Einsparpotenzial, falls Stromkunden wechseln würden. Die Stromversorger reagieren und wollen mit Dreijahresverträgen die Kunden halten.

Preise steigen in Niedersachsen kräftig an

(c) Pixelio | SassiNatürlich gibt es weiterhin die Möglichkeit, durch den Wechsel des Stromanbieters, die Strompreise auf breiter Front unter Druck zu setzen. Wir bieten ja seit einiger Zeit den Service an, sich über den zukünftigen »Stromanbieter genaustes zu informieren.

Wie »Welt-Online am 2. Januar 2008 berichtete, steigen die Preise in Niedersachsen kräftig an. 44 Stromversorger haben angekündigt die Preise bis zu 16 Prozent zu erhöhen. Ein Grund mehr, über einen Wechsel nachzudenken.

Dennoch kann es sein, dass Sie in einem “Strombereich” wohnen, in denen das Angebot zu wechseln eher spärlich ausfällt. Da kann es sich ggf. lohnen einen »Dreijahresvertrag anzunehmen. Denn eins ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Wer davon ausgeht, dass wie im PC-Bereich oder auf dem DSL-Markt die Preise fallen, der ist auf dem Holzweg. Leider werden die Gas- und Strompreise auf lange Sicht kontinuierlich steigen.

Foto Pixelio | sassi

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Strom wird teurer

Mittwoch, den 26. November 2008

Schechte Nachrichten für alle Verbraucher:

Zum neuen Jahr wird der Strom deutlich teurer. Bundesweit planen nach Angabe von Verivox 354 Versorger die Strompreise anzuheben – teilweise um bis zu 21 Prozent.

Deutschlandkarte

Im Durchschnitt sollen die Tarife um 8,5 % steigen. Für die Durschnittsfamilie (4 Personen, Verbrauch 4000 kW/h) ergibt sich damit eine Mehrbelastung von rund 75 € pro Jahr.

Damit ist die geplante Strompreiserhöhung eine der höchsten, die es jemals gab. Für Verbraucher lohnt es ich jetzt besonders, die Stromtarife zu vergleichen und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Genau das haben vor einem Jahr sehr viele Verbraucher auch gemacht und sind zu einem günstigeren Anbieter gewechselt.

Jetzt den Stromanbieter wechseln!
Unser Tipp: Überpürfen Sie den eigenen Tarif kostenlos mit dem Tarifrechner. Dort findet sich eine vollständige Übersicht aller Stromtarife in Deutschland. Dazu wird lediglich der jährliche Stromverbrauch und die Postleitzahl des Wohnortes eingegeben – in sekundenschnelle erhält der Kunde dann ein vollständiges Bild über seinen Strommarkt. Der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter ist ganz einfach möglich. Via E-Mail, Post oder Online-Antrag werden die notwendigen Unterlagen über Stromauskunft bestellt. Der neue Stromversorger regelt dann alles Weitere für den Verbraucher und übernimmt die lückenlose Stromversorgung.

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Ich wechsle, ich wechsle nicht…

Sonntag, den 2. März 2008

ich wechsle. Wer kennt nicht das kleine Abzählspiel, um eine Entscheidung zu treffen. So ähnlich geht es mir auch. Natürlich wechselt man nicht so einfach seinen Stromanbieter. 

Wie viel spart man wirklich?

Das ist doch die entscheidende Frage. Denn für fünf Euro hin oder her, lohnt sich der Aufwand nicht. Bei mir wären es, gemäß Stromauskunft.de, aber fast 400 Euro (ca. 6.600 kW / Jahr), wenn ich zu StromFlex wechsele. Die Unterlagen habe ich jetzt erst einmal per Post angefordert. Aber was mich grübeln lässt: Mein örtlicher Anbieter RWE hat auch mehrere Tarife zur Auswahl.

500 Euro wird man wohl nicht sparen…

Vielleicht ist es ja so, wie bei meinem geplant Wechsel der Autoversicherung. Ich hätte da pro Auto etwa 100 Euro sparen können. Ein Anruf bei der Versicherung hatte damals bewirkt, dass ich ebenfalls diese günstigen Konditionen bekommen habe – ohne zu wechseln. Ein Anruf und etwa 200 Euro gespart. Das war ein guter Stundenlohn.

Da rufe ich doch einfach mal an, ob das nicht auch so einfach geht. Gut dass wir darüber gesprochen haben. Ich bleibe an dem Thema dran.

Foto Pixelio.de | © by Hans Peter Dehn

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