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	<title>Stromblog von StromAuskunft</title>
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	<description>Der Blog von StromAuskunft beschäftigt sich mit aktuellen Themen zum Strom Markt. Unabhängig, kritisch und authentisch</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 06:31:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Russland und Deutschland kooperieren bei Bioenergie</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bioenergietechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[BMELV]]></category>
		<category><![CDATA[FNR]]></category>
		<category><![CDATA[IGW]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Grüne Woche]]></category>
		<category><![CDATA[REA]]></category>

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		<description><![CDATA[Kooperationen sind wichtig. Kompetenz muss gebündelt werden. Nur so kann man im Bereich Bioenergie Synergieeffekte erzielen. Der Vertrag zwischen Russland und Deutschland ist ein wichtiger Schritt nach vorn. Russische Energieagentur, FESCO und FNR unterzeichnen Vertrag Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) hat mit der Russischen Energieagentur (REA) und dem russischen Energie-Dienstleister FESCO auf der Internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kooperationen sind wichtig. Kompetenz muss gebündelt werden. Nur so kann man im Bereich Bioenergie Synergieeffekte erzielen. Der Vertrag zwischen Russland und Deutschland ist ein wichtiger Schritt nach vorn.</em></p>
<h4>Russische Energieagentur, FESCO und FNR unterzeichnen Vertrag</h4>
<p>Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) hat mit der Russischen Energieagentur (REA) und dem russischen Energie-Dienstleister FESCO auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin einen Kooperationsvertrag unterzeichnet: Künftig wollen die drei Partner beim Ausbau der Bioenergienutzung in der Russischen Föderation verstärkt zusammenarbeiten.</p>
<div class="mceTemp">
<dl>
<dt><img class="size-full wp-image-3784" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/IMG_1529_Kooperation_Bioenergie_c_fnr_540.jpg" alt="Bioenergie" width="540" height="316" /></dt>
</dl>
<address>Bei der Unterzeichnung des Vertrages, v.l.n.r.: Andreas Schütte/FNR; Vladimir Baskov/REA; Alexander Terekhov/FESCO.</address>
</div>
<p>Die FNR ist Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Seit 2009 koordiniert sie im Auftrag des BMELV das Projekt „Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen (Biomasse) in der Russischen Föderation und der Ukraine mit Schwerpunkt der energetischen Nutzung“. Die 2009 gegründete REA gehört zum Russischen Energieministerium und ist seit 2011 für die Entwicklung Erneuerbarer Energien im Land zuständig.</p>
<p>Die Bioenergiepotenziale Russlands sind immens und zurzeit nahezu ungenutzt. Allein die Menge der jährlich anfallenden landwirtschaftlichen Reststoffe wird auf mehr als 600 Millionen Tonnen (200 Mio. Tonnen Trockenmasse) geschätzt. Die Russische Regierung will diese Potenziale nun nutzen und dazu insbesondere im ländlichen Raum dezentrale Energieversorgungsstrukturen aufbauen. Deutschland kann hierbei aufgrund seiner Erfahrungen und seines technologischen Know-hows helfen. Im Rahmen der jetzt beschlossenen Kooperation sind vor allem beratende Maßnahmen und ein intensiver Informationsaustausch vorgesehen, um in Russland Kapazitäten für moderne Bioenergietechnologien aufzubauen.</p>
<p>Foto © FNR</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Bikes &#8211; 50. Deutscher Verkehrsgerichtstag in Goslar</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/news/e-bikes-50-deutscher-verkehrsgerichtstag-in-goslar/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Goslar]]></category>
		<category><![CDATA[Pedelec]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsgerichtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verkehrsgerichtstag  in Goslar (25. bis 27. Januar 2012) ist ja normalerweise nicht unser Thema auf Stromauskunft.de. Diesmal aber doch, denn es geht um E-Bikes. 500.000 Fahrzeuge sind bereits unterwegs. Brauchen wir schon wieder ein neues Gesetz? 50. Deutscher Verkehrsgerichtstag in Goslar Trend zum Pedelec elektrisiert auch Juristen ADAC: Interessen der Verkehrsteilnehmer stehen im Vordergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der <a href="http://www.deutsche-verkehrsakademie.de/" target="_blank">Verkehrsgerichtstag</a>  in Goslar (25. bis 27. Januar 2012) ist ja normalerweise nicht unser Thema auf Stromauskunft.de. Diesmal aber doch, denn es geht um E-Bikes. 500.000 Fahrzeuge sind bereits unterwegs. Brauchen wir schon wieder ein neues Gesetz?</em></p>
<h4>50. Deutscher Verkehrsgerichtstag in Goslar Trend zum Pedelec elektrisiert auch Juristen</h4>
<ul>
<li>ADAC: Interessen der Verkehrsteilnehmer stehen im Vordergrund</li>
</ul>
<p>Mittlerweile sind etwa 600 000 elektrisch unterstützte Fahrräder auf Deutschlands Straßen unterwegs und der Trend zu Pedelec und E-Bike wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Daher bedarf es dringend einer rechtlichen Einordnung dieser und anderer neuer Fahrzeugarten.</p>
<div class="mceTemp">
<dl>
<dt><img class="size-full wp-image-3777" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/555239_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio_Fahrrad_540.jpg" alt="Fahradfahrer ohne Helm?" width="540" height="309" /></dt>
</dl>
<address>Fahradfahrer ohne Helm?</address>
</div>
<p>Der 50. Verkehrsgerichtstag in Goslar wird sich in einem Arbeitskreis mit den drängenden Fragen rund um dieses Thema beschäftigen. Auch aus Sicht des ADAC ist es von großer Bedeutung zu klären, was ein Pedelec ist, wann man einen Führerschein dafür braucht oder ob eine Helmpflicht nötig ist.</p>
<p>Ein weiteres, auch aus Sicht des ADAC wichtiges Thema ist die Klärung der Schmerzensgeldfrage. Denn anders als in Deutschland ist in vielen europäischen Ländern die Zahlung eines Schmerzensgelds für Angehörige von Verkehrstoten gesetzlich geregelt. Darüber hinaus wird auch die Mithaftung eines Unfallopfers bei Verletzung der eigenen Sorgfaltspflicht ein wichtiger Punkt sein.</p>
<p>Beim Deutschen Verkehrsgerichtstag treffen sich einmal jährlich mehr als 1 600 Juristen und Fachleute aus Ministerien, Verbänden und Behörden in Goslar, um sich in themenbezogenen Arbeitskreisen mit verkehrs- und versicherungsrechtlichen Problemen zu befassen.</p>
<p>Foto © <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a> | Rainer Sturm</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/e-bikes-50-deutscher-verkehrsgerichtstag-in-goslar/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/e-bikes-50-deutscher-verkehrsgerichtstag-in-goslar/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Countdown für Nachtspeicherheizungen</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/reportage/countdown-fur-nachtspeicherheizungen/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/reportage/countdown-fur-nachtspeicherheizungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Katz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtspeicherheizung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind veraltet, ineffizient, teuer und energiefressend: Nachtspeicherheizungen. In zahlreichen unmodernisierten Häusern und Wohnungen, die in den 1970er Jahren erbaut wurden, gilt bis heute noch immer das antiquierte Prinzip Heizen per Strom. Damit soll laut Energieeinsparverordnung jedoch bis zum Jahr 2019 Schluss sein. Heizen mit Strom ist Auslaufmodell Vor etwa vierzig Jahren, in der Blütezeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sie sind veraltet, ineffizient, teuer und energiefressend: Nachtspeicherheizungen. In zahlreichen unmodernisierten Häusern und Wohnungen, die in den 1970er Jahren erbaut wurden, gilt bis heute noch immer das antiquierte Prinzip Heizen per Strom. Damit soll laut Energieeinsparverordnung jedoch bis zum Jahr 2019 Schluss sein.</em></p>
<p><strong>Heizen mit Strom ist Auslaufmodell</strong></p>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/463894_web_R_K_by_HERZ_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3769" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/463894_web_R_K_by_HERZ_pixelio.de_-244x300.jpg" alt="" width="244" height="300" /></a>Vor etwa vierzig Jahren, in der Blütezeit der Nachtspeicherheizungen, hielt man die Technik für zukunftsweisend und sogar umweltfreundlich. Und so wurde eine Vielzahl von Haushalten mit Heizungen ausgestattet, die nachts per Strom aufgeladen werden und tagsüber die gespeicherte Wärme abgeben. Die Installation von Nachtspeicherheizungen wurde sogar staatlich gefördert, um den damals äußerst unflexiblen Kraftwerkspark auch nachts gleichmäßig auszulasten. Heute allerdings hat sich das Prinzip aus Umwelt- und Kostengründen längst überlebt. Bereits 2007 wurde per Energieeinsparverordnung ein Countdown für Nachtspeicherheizungen bis zum Jahr 2019 festgelegt. Allerdings ist nicht jeder Haushalt an dieses Datum gebunden. Der Umrüstzwang besteht vor allem bei älteren Mehrfamilienhäusern, deren Nachspeicherheizungen vor 1990 eingebaut wurden. Geräte jüngeren Datums müssen erst nach 30 Jahren Betriebszeit ausgetauscht werden. Generell nicht verpflichtend ist die Regelung für Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern.</p>
<p>Aufgrund der schlechten Energiebilanz von Nachtspeicherheizungen, die zu hohen Kosten und negativen Umweltwerten führt, sollten allerdings alle Betroffenen über eine Umrüstung nachdenken. Verschiedene Baureihen, die vor 1984 installiert wurden, sollen zudem mit Asbest belastet gewesen sein. Hier ist ein rascher Austausch unbedingt von Nöten. Über die Nummer am Gerät kann ein entsprechender Fachbetrieb ermitteln, ob ein etwaiges Asbestrisiko besteht. Aber auch ohne einen solchen Ernstfall ist die Investition in ein zeitgemäßeres Heizsystem zumeist sehr wirtschaftlich, da das direkte Heizen mit dem Energieträger Strom generell kostspielig ist. Und Alternativen gibt es mittlerweile in Hülle und Fülle: Neben klassischen Gas- und Ölheizungen mit moderner Brennwerttechnik erfreuen sich zum Beispiel auch klimafreundliche Holzpelletheizungen oder Wärmepumpen zunehmender Beliebtheit. Auch die Kombination mit erneuerbaren Energien, zum Beispiel durch <a href="http://www.stromauskunft.de/de/html/klima/solarthermie.html" target="_blank">Solarthermie</a>, kann sich bereits nach wenigen Jahren finanziell auszahlen.</p>
<p>Es dürfte allerdings mehr als wahrscheinlich sein, dass künftige Generationen irgendwann einmal zum Prinzip der Stromheizung zurückkehren. Sollte die Energiewende gelingen und parallel dazu die notwendige Emanzipation von fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas stattfinden, könnte die Heizung der Zukunft wind- oder solarstrombetrieben sein. Dann allerdings auch tagsüber.</p>
<p><em>Foto </em>©<em> <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">Pixelio</a>,<em><em> HERZ<br />
</em></em></em></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/reportage/countdown-fur-nachtspeicherheizungen/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/reportage/countdown-fur-nachtspeicherheizungen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Emissionsverringerung durch das EEG</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/bundestag/keine-emissionsverringerung-durch-das-eeg/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/bundestag/keine-emissionsverringerung-durch-das-eeg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare-Energien-Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[KWK]]></category>

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		<description><![CDATA[Das enttäuscht die Klimaschützer. Wie der Bundestag berichtet, leistet das „Das Erneuerbare Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz derzeit keinen eigenständigen Beitrag zum Klimaschutz.“ Monopolkommission: Keine Emissionsverringerung durch das EEG „Das Erneuerbare Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz leisten derzeit keinen eigenständigen Beitrag zum Klimaschutz.“ Zu diesem Ergebnis kommt die Monopolkommission in ihrem Sondergutachten „Energie 2011 – Wettbewerbsentwicklung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das enttäuscht die <a title="Klimaschutz" href="http://www.stromauskunft.de/de/html/service/klimaschutz.html">Klimaschützer</a>. Wie der Bundestag berichtet, leistet das „Das Erneuerbare Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz derzeit keinen eigenständigen Beitrag zum Klimaschutz.“</em></p>
<h4>Monopolkommission: Keine Emissionsverringerung durch das EEG</h4>
<p>„Das Erneuerbare Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz leisten derzeit keinen eigenständigen Beitrag zum Klimaschutz.“ Zu diesem Ergebnis kommt die Monopolkommission in ihrem Sondergutachten „Energie 2011 – Wettbewerbsentwicklung mit Licht und Schatten“, das von der Bundesregierung jetzt als Unterrichtung (<a title="Bundestag" href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/071/1707181.pdf" target="_blank">17/7181</a>,192 Seiten lang) vorgelegt wurde.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-76" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/bild_350a_238751_deutsch_bundestag_500x202.jpg" alt="" width="500" height="202" /></p>
<p>Aus ordnungspolitischer Sicht seien sowohl das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) als auch das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK) vor dem Hintergrund des europäischen Zertifikatehandels redundant. Kohlendioxid-Emissionen, die in Deutschland eingespart würden, „werden anderweitig in der Europäischen Union verkauft, so dass insgesamt keine Emissionen eingespart werden“, stellt die Kommission fest.</p>
<p>Zu den Zielen der Bundesregierung, den Anteil erneuerbarer Energien an Bruttostromverbrauch bis spätestens 2020 auf 35 Prozent zu erhöhen, äußert sich die Kommission „verhalten positiv“. Die negativen Effekte dieser Energieträger seien geringer als die fossiler oder nuklearer Energieträger. Kritisiert wird aber die konkrete Ausgestaltung: „Speziell die explizite Förderung bislang bekannter Erzeugungstechnologien, insbesondere von Windrädern und Solaranlagen auf Basis des Erneuerbare Energien-Gesetzes bedingt, dass lediglich derzeit bekannte Verfahren zur Emissionsvermeidung gefördert werden“, kritisiert die Monopolkommission.</p>
<p>Als Folge der Energiewende mit einem Abschalten aller deutschen Kernkraftwerke bis spätestens Ende 2022 erwartet die Kommission erhebliche wettbewerbspolitische Auswirkungen: „Die unmittelbaren Folgen sind ein Anstieg der Strompreise sowie eine Reduzierung der Versorgungssicherheit und Netzstabilität – auch für die Nachbarstaaten Deutschlands.“ Auf der anderen Seite könne angenommen werden, dass die Konzentration in der Stromerzeugung sinken werde und neue Anbieter zum Markteintritt animiert würden.</p>
<p><em>Foto © <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a> | Olaf Schneider</em></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/bundestag/keine-emissionsverringerung-durch-das-eeg/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/bundestag/keine-emissionsverringerung-durch-das-eeg/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Opel Ampera – Polizei sorgt &#8220;sauber&#8221; für Ordnung</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/news/opel-ampera-polizei-sorgt-sauber-fur-ordnung/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/news/opel-ampera-polizei-sorgt-sauber-fur-ordnung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative 120]]></category>
		<category><![CDATA[Opel Ampera]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Mai holen wir &#8220;unseren&#8221; Opel Ampera ab. Im Blog von Stromauskunft werden wir ihn auf die Alltagstauglichkeit testen. Auch die Polizei von Berlin ist überzeugt, dass der Ampera einen guten Job machen wird. „Blau fährt grün“ – mit dem Opel Ampera Opel unterstützt „Initiative 120“ der Berliner Polizei mit zwei Elektrofahrzeugen Berlin/Rüsselsheim.  Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 19. Mai holen wir &#8220;unseren&#8221; Opel Ampera ab. Im Blog von Stromauskunft werden wir ihn auf die Alltagstauglichkeit testen. Auch die Polizei von Berlin ist überzeugt, dass der Ampera einen guten Job machen wird.</em></p>
<h4>„Blau fährt grün“ – mit dem Opel Ampera</h4>
<ul>
<li>Opel unterstützt „Initiative 120“ der Berliner Polizei mit zwei Elektrofahrzeugen</li>
</ul>
<p>Berlin/Rüsselsheim.  Die Berliner Polizei integriert im Rahmen des weltweit einmaligen Projekts „Initiative 120“ elf alternativ angetriebene Fahrzeuge in ihren Fuhrpark, um dessen CO2-Bilanz auf unter 120 g/km zu senken.</p>
<div class="mceTemp">
<dl>
<dt><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Opel_Ampera-Polizei_2012_440.jpg"><img class="size-full wp-image-3748" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Opel_Ampera-Polizei_2012_440.jpg" alt="Opel Ampera" width="440" height="232" /></a></dt>
</dl>
<address>Der Opel Ampera im Polizei-Einsatz</address>
</div>
<p>Opel unterstützt dabei mit zwei Ampera. Volker Hoff, Vice President Regierungsbeziehungen der Adam Opel AG, übergab heute vor dem Reichstagsgebäude an den Berliner Innensenator Frank Henkel und Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers die beiden Elektroautos.</p>
<p style="padding-left: 30px">„Wir begrüßen die Initiative und freuen uns, dass unser revolutionärer Ampera einen entscheidenden Beitrag leisten kann, die CO2-Bilanz des Polizei-Fuhrparks zu verbessern“, erklärte Volker Hoff.</p>
<p>Die beiden im Polizei-Gewand vorgestellten Opel Ampera zeigen, in welchem „Outfit“ sie in rund zwei Jahren Eingang in die Polizei-Flotte finden könnten. Bis dahin nutzen die Beamten das voll alltagstaugliche Elektroauto als Zivilfahrzeug, das je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit völlig emissionsfrei zurücklegen kann.</p>
<p>Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazität versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit der nötigen Energie. Die Polizeibeamten brauchen keine Sorge zu haben, einen Einsatz wegen einer leeren Batterie abbrechen zu müssen: Immer wenn ihr Ladezustand ein definiertes Minimum erreicht, schaltet sich der Benzinmotor automatisch ein und treibt einen Generator zur Stromversorgung des Elektromotors an. So ist eine Gesamtreichweite von über 500 Kilometern möglich. Die Räder des Ampera werden dabei immer elektrisch angetrieben. Auf 100 Kilometer ergibt sich ein kombinierter und gewichteter Verbrauch von 1,2 Litern Benzin (entsprechend 27 g/km CO2).</p>
<p><em>Foto © Opel</em></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/opel-ampera-polizei-sorgt-sauber-fur-ordnung/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/opel-ampera-polizei-sorgt-sauber-fur-ordnung/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Ökostrom verärgert Europa</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/news/deutscher-okostrom-verargert-europa/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/news/deutscher-okostrom-verargert-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Katz</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Netzausbau]]></category>
		<category><![CDATA[ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte meinen, die stetig wachsende Integration erneuerbarer Energien in Deutschland habe eine Art Vorbildcharakter für ganz Europa. In Wirklichkeit aber sind einige unserer Nachbarn derzeit eher über Ökostrom made in Germany verärgert. Schuld daran ist der zu langsam voranschreitende Netzausbau, der Stromumleitungen über das Ausland notwendig macht. Zu schnelle Energiewende? Das Hauptproblem der deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Man sollte meinen, die stetig wachsende Integration erneuerbarer Energien in Deutschland habe eine Art Vorbildcharakter für ganz Europa. In Wirklichkeit aber sind einige unserer Nachbarn derzeit eher über <a href="http://www.stromauskunft.de/de/html/oekostrom.html" target="_blank">Ökostrom</a> made in Germany verärgert. Schuld daran ist der zu langsam voranschreitende Netzausbau, der Stromumleitungen über das Ausland notwendig macht.</em></p>
<p><strong>Zu schnelle Energiewende?</strong></p>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/482025_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3742" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/482025_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Das Hauptproblem der deutschen Energiewende besteht aktuell in einer zu großen Diskrepanz zwischen dem boomenden Zubau erneuerbarer Energien und den zu geringen Kapazitäten der bestehenden Netze. Beispielsweise produzieren Windkraftanlagen, die im Norden und mittlerweile auch im Osten Deutschlands wie Pilze aus dem Boden schießen, zwar jede Menge klimafreundichen Strom, dieser kommt aber schwerlich im Süden der Republik an, weil es an entsprechenden Trassen zur Durchleitung mangelt. Die Strategien zur Lösung des Problems muten simpel an: Deutschland benötigt insgesamt neue Stromautobahnen und speziell im Süden eine verstärkte Eigenversorgung aus Wind- und Solarkraft. Derzeit aber, so scheint es, überholt sich die Energiewende selbst, denn der Netzausbau wurde bereits vor Jahren verschlafen und lässt sich nicht von heute auf morgen realisieren.</p>
<p>Energieexperten, darunter der Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur (dena), Stephan Kohler, fordern aktuell eine Entschleunigung beim Ausbau erneuerbarer Energien. &#8220;Es kann nicht sein, dass wir Photovoltaik und Windenergie zubauen, die man gar nicht mehr ins Netz integrieren kann&#8221;, so Kohler gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Derzeit sei man in der Zwangslage, Ökostrom aus Nord- und Ostdeutschland über Polen, Tschechien und Österreich umzuleiten, um ihn letztlich wieder im Süden der Republik einzuspeisen. Das allerdings stößt nicht gerade auf große Gegenliebe bei unseren europäischen Nachbarn, da die schwankende Ökostrom-Durchleitung aus Deutschland die dortige Netzstabilität gefährdet. Polen hat bereits angekündigt, solche unkontrollierten Stromflüsse künftig eindämmen zu wollen.</p>
<p>Die mangelnde Koordination im Stromverbund mit Deutschlands Nachbarländern ist allerdings nur eine Schieflage innerhalb der beschleunigten Energiewende. Bereits jetzt bleiben zeitweise bis zu 30 Prozent der Energie aus hiesigen Windparks ungenutzt, weil der Strom nicht weitergeleitet werden kann. Im kommenden Sommer wird mit einer ähnlichen Problematik bei der Photovoltaik zu rechnen sein. Sollte der überschüssige Strom dann auch noch auf Blockaden unserer Nachbarländer stoßen, sind Zwangsabschaltungen von Wind- und Solaranlagen zu befürchten. Solche Abregelungen müssen nach geltendem Recht allerdings entschädigt werden, was wohl letztlich die Verbraucher über den Strompreis tragen.</p>
<p><em>Foto </em>©<em> <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">Pixelio</a>,<em><em> Rainer Sturm<br />
</em></em></em></p>
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		<title>Kein Geld für die Energiewende?</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/klimaschutz/kein-geld-fur-die-energiewende/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimafonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Klimaschützer haben es nicht leicht. Klar ist: Die Energiewende kostet Geld. Mit Sicherheit werden die Verbraucher zu Kasse gebeten und vermutlich wird auch der Steuerzahler zuschießen müssen – also wieder wir. Gibt es einen Ausweg aus dem Dilemma? Energie- und Klimafonds halbiert Wie aus Regierungskreisen heute bekannt wurde, wird der Energie- und Klimafonds halbiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir <a href="http://www.stromauskunft.de/de/html/oekostrom/klimaschuetzer.html">Klimaschützer</a> haben es nicht leicht. Klar ist: Die Energiewende kostet Geld. Mit Sicherheit werden die Verbraucher zu Kasse gebeten und vermutlich wird auch der Steuerzahler zuschießen müssen – also wieder wir. Gibt es einen Ausweg aus dem Dilemma?</em></p>
<h4>Energie- und Klimafonds halbiert</h4>
<p>Wie aus Regierungskreisen heute bekannt wurde, wird der Energie- und Klimafonds halbiert.</p>
<div class="mceTemp">
<dl>
<dt><img class="size-full wp-image-3723" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/MG_1696_harburg_2011_540_.jpg" alt="" width="540" height="285" /></dt>
</dl>
<address>Deutschland ist schön: Hier Harburg in Bayer / Schwaben</address>
</div>
<p>Dazu erklären Bettina Herlitzius (Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen), Sprecherin für Stadtentwicklung, und Daniela Wagner, Sprecherin für Bau- und Wohnungspolitik:</p>
<p style="padding-left: 30px">&#8220;Gegen die Bedenken der Opposition wurden im vergangenen Jahr die Mittel für Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Städten und Gemeinden komplett aus dem Haushalt gestrichen. Programme wie CO2-Gebäudesanierung und energetische Stadtsanierung werden jetzt über den Energie- und Klimafonds finanziert. Das geschieht außerhalb des regulären Haushalts und somit damit intransparent und abhängig von der konjunkturellen Lage. Gespeist wird der Fonds über den Verkauf von CO2-Zertifikaten. Die Bundesregierung ging in ihren Berechnungen für den Fonds von einem Preis von 17 Euro pro Zertifikat aus. Der Preis ist allerdings 2011 auf sieben Euro gefallen und liegt jetzt bei weniger als der Hälfte. 2012 wird der Fonds nur knapp die Hälfte der eingeplanten Mittel über die CO2-Zertifikate einnehmen. Es ist offensichtlich, dass der als Füllhorn gedachte Fonds austrocknet. Das Auf und Ab der Finanzierung der CO2-Gebäudesanierungsprogramme ist seit 2009 noch nicht behoben, die Verunsicherung der Marktteilnehmer bleibt weiterhin bestehen. Das ist Gift für die Energiewende im Gebäudebereich und Städtebau.</p>
<p>Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen fordern:</p>
<p style="padding-left: 30px">Die Energiewende ist eine zentrale Herausforderung für unsere Zukunft. Maßnahmen der Energieeffizienz und energetischen Sanierung dürfen nicht länger von Schattenhaushalten mit wackeliger Finanzierungsgrundlage abhängig sein. Die Finanzierung muss langfristig und verlässlich über den Bundeshaushalt gesichert werden.</p>
<h4>Linktipps:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/news/atomgesetz-abgesegnet/">Rückblick Atomgesetz abgesegnet</a></li>
<li><a title="Energiewende" href="http://www.stromauskunft.de/blog/reportage/2011-jahr-der-energiewende/">2011 – Jahr der Energiewende</a></li>
</ul>
<p>Foto © 2011 Redaktionsbüro Kebschull</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/klimaschutz/kein-geld-fur-die-energiewende/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/klimaschutz/kein-geld-fur-die-energiewende/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Ökostrom-Offensive</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/stromanbieter/die-okostrom-offensive/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/stromanbieter/die-okostrom-offensive/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Katz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekonzerne]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkonzerne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökostrom wird mehr und mehr zum Lieblingskind der deutschen Energieverbraucher. Seit Fukushima und dem Atomausstiegsbeschluss hält der Boom grüner Stromprodukte ungebrochen an &#8211; fast monatlich treten neue Anbieter und Tarife auf den Markt und eine stetig wachsende Zahl von Kunden entscheidet sich für einen Wechsel hin zum ökologischen Strombezug. Und endlich scheinen auch die großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.stromauskunft.de/de/html/oekostrom.html" target="_blank">Ökostrom</a> wird mehr und mehr zum Lieblingskind der deutschen Energieverbraucher. Seit Fukushima und dem Atomausstiegsbeschluss hält der Boom grüner Stromprodukte ungebrochen an &#8211; fast monatlich treten neue <a href="http://www.stromauskunft.de/de/html/oekostrom/oekostrom-anbieter.html" target="_blank">Anbieter</a> und <a href="http://www.stromauskunft.de/de/html/oekostrom/oekostromtarife.html" target="_blank">Tarife</a> auf den Markt und eine stetig wachsende Zahl von Kunden entscheidet sich für einen <a href="http://www.stromauskunft.de/de/html/oekostrom/oekostromwechsel.html" target="_blank">Wechsel</a> hin zum ökologischen Strombezug. Und endlich scheinen auch die großen Energiekonzerne die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und investieren zunehmend in erneuerbare Energien.</em></p>
<p><strong>Energiekonzerne forcieren grüne Strategien</strong></p>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/539517_web_R_K_B_by_Henrik-Gerold-Vogel_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3718" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/539517_web_R_K_B_by_Henrik-Gerold-Vogel_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE) ist der deutsche Strommix im abgelaufenen Jahr deutlich grüner geworden. Der Anteil von Sonne, Wind, Biomasse und Co. an der hiesigen Stromerzeugung hat 2011 sogar die 20-Prozent-Marke geknackt. Dabei boomt Ökostrom gleich in zweierlei Hinsicht: Als immer beliebter werdendes Tarifmodell für Endverbraucher sowie als technologischer Zukunftsmarkt, innerhalb dessen beispielsweise Wind- und Solaranlagen zum internationalen Verkaufsschlager werden. Laut BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann hat die Energiewende allerdings nicht erst im letzten Jahr begonnen. Erneuerbare Stromerzeugung sei ein langfristiger Trend, der im Moment bei 20 Prozent liege und innerhalb des nächsten Jahrzehnts sogar bis zu 50 Prozent erreichen könne.</p>
<p>Diese Entwicklung, von vielen kleineren Stromanbietern längst erkannt und genutzt, fordert nun auch seitens der lange Zeit zögerlichen Energiekonzerne ein Umdenken. Nach eigenen Angaben planen E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall Großinvestitionen in eine grünere Zukunft. E.ON hatte bereits im vergangenen Dezember ein sieben Milliarden Euro schweres Programm für erneuerbare Energien angekündigt. Der Stromriese will künftig alle 18 Monate einen neuen Windpark anfahren &#8211; darunter das Großprojekt &#8220;Amrumbank West&#8221;, wo in drei Jahren 80 Turbinen Windstrom für 300.000 Haushalte produzieren sollen. Auch RWE hat für die nächsten fünf Jahre ein Investitionsvolumen von fünf Milliarden Euro aufgelegt. Diese sollen vor allem in die Offshore-Windenergie fließen. Konventionelle Kraftwerksprojekte will der Konzern, sofern bereits begonnen, zwar noch zu Ende führen, allerdings vorerst keine neuen Investitionen in diesem Bereich tätigen. EnBW, mehrheitlich in Händen des mittlerweile grün regierten Landes Baden-Württemberg, hatte in letzter Zeit vor allem durch personelle Umbrüche in der Führungsetage Schlagzeiten gemacht. Zudem ließ das Unternehmen verlautbaren, sich in Zukunft stärker auf erneuerbare Energien und flexibel regelbare Gaskraftwerke konzentrieren zu wollen. Ähnliche Töne bei Vattenfall. Auch hier soll grüne Energie, vor allem in Form dezentraler Anlagen für Strom und Fernwärme, gefördert werden. Zwischen 50 und 70 Milliarden Euro will der Konzern nach eigenen Aussagen bis 2050 investieren, um bis zu 90 dieser nachhaltigen Kleinkraftwerke zu errichten.</p>
<p><em>Foto </em>©<em> <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">Pixelio</a>,<em><em> Henrik Gerold Vogel<br />
</em></em></em></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/stromanbieter/die-okostrom-offensive/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/stromanbieter/die-okostrom-offensive/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brandgefahr durch Photovoltaikanlagen?</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/news/brandgefahr-durch-photovoltaikanlagen/</link>
		<comments>http://www.stromauskunft.de/blog/news/brandgefahr-durch-photovoltaikanlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[plu-minus]]></category>
		<category><![CDATA[plus+-minus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie plus+-minus gestern berichtete, besteht die Möglichkeit der Brandgefahr durch Photovoltaikanlagen. Sind Photovoltaikanlagen gefährlich – oder ist das eher ein Problem, dass dort zu wenig Experten diese Anlagen verbauen. Wie gefährlich sind Photovoltaikanlagen? Ein Haus steht in Flammen. Ursache unbekannt, weil das Haus durch das Feuer völlig zerstört wurde. Jetzt mehren sich die Hinweise, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie <a title="plus-minus" href="http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,4wx9rs54sya89hzf~cm.asp" target="_blank">plus+-minus</a> gestern berichtete, besteht die Möglichkeit der Brandgefahr durch Photovoltaikanlagen. Sind Photovoltaikanlagen gefährlich – oder ist das eher ein Problem, dass dort zu wenig Experten diese Anlagen verbauen.</em></p>
<h4>Wie gefährlich sind Photovoltaikanlagen?</h4>
<p><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Gabi-Schoenemann.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2612" style="margin: 5px" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Gabi-Schoenemann-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" /></a>Ein Haus steht in Flammen. Ursache unbekannt, weil das Haus durch das Feuer völlig zerstört wurde. Jetzt mehren sich die Hinweise, dass diese Häuser alle mit einer Photovoltaikanlagen auf dem Dach ausgestattet waren.</p>
<p>Wie plus+-minus berichtet:</p>
<p style="padding-left: 30px">Erhard Wagner, Schiedsgutachter für Elektrotechnik, Vilsbiburg: &#8220;Brandursache kann ein defektes Modul sein, dass das Modul ausbrennt, weiterer Schaden Kleintierbisse, …&#8221;</p>
<p>Die Lösung: Regelmäßige Überprüfung der Anlage. Die aber kostet viel Geld und macht die Photovoltaikanlagen unrentabel.</p>
<p>Foto © <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a> | <em><em><em>Gabi Schoenemann</em></em></em></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/brandgefahr-durch-photovoltaikanlagen/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/brandgefahr-durch-photovoltaikanlagen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bioenergie-Partnerschaften: Ländertour 2012</title>
		<link>http://www.stromauskunft.de/blog/news/bioenergie-partnerschaften-landertour-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Kebschull</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stromauskunft.de/blog/?p=3697</guid>
		<description><![CDATA[Bioenergie eine weitere Option Energie zu erzeugen, die uns hier im Blog schon oft beschäftigt hat. Jetzt geht es bald wieder auf Regionaltour. Die Termine stehen unten. Regionale Bioenergieberatung stellt besondere Bioenergie-Projekte vor Die Best-Practice-Ländertour der regionalen Bioenergieberatung startet im Januar 2012 mit einer neuen Folge. Den thematischen Schwerpunkt bilden diesmal innovative Kooperationsprojekte zur Bioenergieerzeugung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bioenergie eine weitere Option Energie zu erzeugen, die uns hier im Blog schon oft beschäftigt hat. Jetzt geht es bald wieder auf Regionaltour. Die Termine stehen unten.</em></p>
<h4>Regionale Bioenergieberatung stellt besondere Bioenergie-Projekte vor</h4>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3698" style="margin: 5px" src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Bioenergie_2012.jpg" alt="" width="250" height="356" />Die Best-Practice-Ländertour der regionalen Bioenergieberatung startet im Januar 2012 mit einer neuen Folge. Den thematischen Schwerpunkt bilden diesmal innovative Kooperationsprojekte zur Bioenergieerzeugung und –nutzung, die im Rahmen regionaler Bioenergiepartnerschaften, zum Beispiel zwischen Landwirten, Gemeinde und Bürgern, verwirklicht wurden. Dazu zählen u.a. Nahwärmenetze, Bioenergiedörfer und Energiegenossenschaften. Eine neue Broschüre stellt diese Best-Practice-Projekte vor.</p>
<p>Die Veranstaltungsreihe richtet sich an ein breites Publikum, wie Landwirte, Gemeinden, Energieversorger, Banken etc. Jede Bioenergie-Beratungsgruppe der zwölf Flächenbundesländer bietet einen Tag lang Vorträge und Exkursionen zu diesem besonderen Themenschwerpunkt an. Zusätzlich stellen die Bioenergieberater die Projekte in einer gemeinsamen Broschüre vor. Mit der Veranstaltungsreihe können die Bioenergieberater weitere Bioenergiepartnerschaften „anstiften“ und somit zur Umsetzung des Energiekonzepts der Bundesregierung beitragen, nämlich eine nachhaltige, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung zu ermöglichen.</p>
<p>Bereits 2011 organisierten die Bioenergieberater mit Unterstützung der FNR und der DLG eine ähnliche Veranstaltungsreihe. Die „Ländertour 2011“ fand in allen Bundesländern großes Interesse. Neben informativen Vorträgen zur Bioenergie wurden regionale Erfolgsmodelle aus den Bereichen Bioenergieanbau und –nutzung vorgestellt.</p>
<h4>Regionale Bioenergieberatung für Land- und Forstwirtschaft</h4>
<p>Die zwölf Bioenergieberatungsstellen werden vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über die FNR gefördert und bieten bundesweit Land- und Forstwirten, Kommunen sowie der Öffentlichkeit kostenlos Informationen und Beratung zum Thema Bioenergie an.</p>
<h4>Termine der Ländertour</h4>
<p>17.01. Kirchberg (Hunsrück), Rheinland-Pfalz/Saarland<br />
07.02. Honigsee, Schleswig-Holstein/Hamburg<br />
08.02. Bautzen, Sachsen<br />
16.02. Seyda, Sachsen-Anhalt<br />
21.02. Rheinsberg, Brandenburg/Berlin<br />
23.02. Groß Kelle, Mecklenburg-Vorpommern<br />
23.02. Verden, Niedersachsen/Bremen<br />
29.02. Senden, Nordrhein-Westfalen<br />
01.03. Hollfeld, Bayern<br />
06.03. Wiesbaden, Hessen<br />
28.03. Hoffenheim, Baden-Württemberg<br />
24.04. Breitungen, Thüringen</p>
<h4>Weitere Informationen:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.fnr.de/laendertour2012">www.fnr.de/laendertour2012</a></li>
<li><a href="http://www.bioenergie-portal.info">www.bioenergie-portal.info</a></li>
</ul>
<p>Foto © FNR</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/bioenergie-partnerschaften-landertour-2012/" target="_blank"><img src="http://www.stromauskunft.de/blog/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.stromauskunft.de/blog/news/bioenergie-partnerschaften-landertour-2012/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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