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smart for-us: Weltpremiere auf der Detroit Auto Show

Montag, den 9. Januar 2012

Ein smart war schon immer anders. Wir haben mit einem smart cabrio schon einmal 5.000 Kilometer zurückgelegt. Jetzt wird der smart elektrisch. Wird das Auto ein Erfolg? Für den Sunshine-State Kalifornien bestimmt!

Ein smart: Aufladend schön

Stuttgart/Detroit. smart stellt die Autowelt mal wieder auf den Kopf und die Vorstellungen, wie ein urbaner Pick-up aussehen sollte, vom Kopf auf die Füße. Der for-us signalisiert mit einem Augenzwinkern: Das ist das richtige Auto für junge und junggebliebene Menschen, die aktiv sein wollen und dabei auf wenig Emissionen und wenig Verkehrsfläche Wert legen. Mit dem smart for-us ist das praktische Ladekonzept eines Pick-up erstmals in die Gegenwart des urbanen Verkehrs im 21. Jahrhundert übersetzt worden.

Mit seinen Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe: 3.547/1.506/ 1.701 mm) könnte er sich fast auf der Ladefläche eines typischen Pick-up verstecken, und auch unter der Karosserie ist er Avantgarde. Und dank des aktuellen electric drive mit 55-kW-Permanentmagnet-motor lässt sich der smart for-us emissionsfrei, agil und spritzig fahren.

Weltpremiere hat das Modell auf der North American International Auto Show in Detroit (14. bis 22. Januar 2012).

„Wir bei smart lieben Pick-ups – wenn sie außen klein, innen groß, sehr sicher und maximal bequem sind“, sagt smart-Chefin Dr. Annette Winkler. „Mit dem for-us muss man jetzt nicht mal mehr zur Tankstelle!“

Wie car2go, die weltweit erfolgreiche Car-sharing-Initiative von smart für mehr Flexibilität im Stadtverkehr, ist der smart for-us ein Mobilitätskonzept. Er bietet bequemen Platz für Zwei, schafft dahinter aber den Raum für zwei smart ebikes. Durch die Docking Station auf der Ladefläche des smart for-us sind ihre Batterien immer geladen, und die Fahrer des smart for-us kommen damit auch an Ziele, die mit dem Auto nicht erreichbar sind – seien es verkehrsberuhigte Zonen in der Stadt oder einsame Wege im Park.

Das Design: Frech und robust, mit extrem kurzen Überhängen

  • Der Elektroantrieb: Lokal emissionsfreier Fahrspaß

Der Elektroantrieb des smart for-us basiert auf dem innovativen Antriebskonzept des smart fortwo electric drive, der ab dem Frühjahr 2012 startet. Dank des 55-kW-Permanentmagnetmotors lässt sich der smart for-us agil und spritzig fahren. Mit 130 Newtonmetern beschleunigt er antriebsstark und verzögerungsfrei und meistert Überholmanöver ohne Probleme. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 120 km/h. Die Lithium-Ionen Batterie besitzt eine Kapazität von 17,6 kWh. Über die Reichweite gibt es leider noch keine Information.

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Fotos © Daimler AG

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IAA – Benzin aus der Steckdose

Mittwoch, den 14. September 2011

E.ON liefert den Stromanschluss für die Mobilität der Zukunft: Von der Ladebox für die heimische Garage bis zu Komplettangeboten für Betreiber von Fahrzeugflotten zeigt der Energieversorger auf der Automobilmesse IAA in Frankfurt maßgeschneiderte Ladelösungen für Elektroautos.

IAA 2011 Von der Ladebox bis zur Schnellladestation

  • E.ON stellt auf der weiterentwickelte Ladelösungen für Elektroautos vor
  • Induktives Laden vor der Marktreife

IAA_2011_DE_200x283px_RGBEine individuelle Ladebox in der Garage ist in jedem Fall die bessere Alternative zur heimischen Steckdose. Insbesondere in älteren Gebäuden sind die Stromleitungen den Belastungen, die beim Laden eines Elektroautos entstehen, nicht gewachsen. Es drohen Schäden durch hohe Wärmeentwicklung. Deshalb überprüft der Energieversorger bei der Installation der Ladebox immer die gesamte Elektroinstallation des Haushalts.
Komplettlösungen aus einer Hand

Immer mehr Kommunen und Unternehmen nutzen die Komplettlösungen von E.ON für das Laden von Elektrofahrzeugen. Der Bedarf an Ladestationen und entsprechenden Dienstleistungen wird nach Einschätzung des Unternehmens zunehmen. Einzelhändler werden aus Gründen der Kundenbindung auf ihren Parkplätzen Stromtankstellen bereitstellen. Mitarbeiter von Industrieunternehmen könnten auf Firmenparklätzen vom günstigen Stromvertrag des Arbeitgebers profitieren. E.ON bietet solchen Kunden ein komplettes Paket aus Beratung und Analyse, Ladetechnik, Aufbau und Betrieb sowie Stromlieferung.

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Öffentliche Schnell-Ladestationen eingeführt

  • Kabellose Ladestation, die Ladetechnik von Morgen

E.ON hat gemeinsam mit dem TÜV Süd eine kabellose Ladestation einem intensiven Prüf- und Messverfahren unterzogen. Das Ergebnis: Ein solches System ist unter allen denkbaren Bedingungen sicher und kann nun zur Marktreife entwickelt werden. E.ON will diese Technik zukünftig als Premiumlösung für die heimische Garage aber auch für den gewerblichen Bereich anbieten, da viele Teilnehmer von Pilotprojekten das kabelgebundene Laden als unhandlich bewerten. Beim induktiven Laden wird der Strom berührungslos über das Magnetfeld einer im Boden installierten Spule übertragen. Das Gegenstück befindet sich am Unterboden des Fahrzeugs.

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Logo © IAA, Foto © Redaktionsbüro Kebschull

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Ein Elektroauto für die Langstrecke

Montag, den 1. November 2010

Bislang schaffen die Elektroautos nur einen Aktionsradius von etwa 200 Kilometern. Das reicht für den Einsatz in der Stadt oder für die Fahrt zur Arbeit. Jetzt ist mit einer Reichweite von über 600 Kilometer der Durchbruch geschafft worden.

Mit dem Audi A2 von München nach Berlin

Immerhin 600 Kilometer legte ein umgebauter Audi A2 zurück. Die Fahrt wurde ohne Aufladen zurückgelegt. Bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 90 km/h wurde die Kraft aus einer neuartigen Batterie (Leistung: 100 kWh), nämlich aus einer Lithium-Metall-Polymer-Basis, geschöpft.

Mercedes-Benz Vito eCell

Mercedes-Benz Vito eCell

Die Stromversorger sind sehr daran interessiert, diese Projekte voranzubringen. Immerhin ist es eine zusätzliche Einnahmequelle. Diese Projektstudie wurde vom Berliner Technologieunternehmen „DBM Energy“ und dem Energieanbieter „lekker Energie“ins Leben gerufen. Die großen Autobauer wie BMW, Daimler und Volkswagen werden sicher von den Ergebnissen partizipieren.

Von der emissionsfreien Fahrt profitieren wir alle. Wichtig ist nur, dass die Batterien auch mit Ökostrom gespeist werden. Ideal mit Photovoltaik-Technik direkt auf dem Carport.

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Foto © Daimler AG

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Bessere Batterien für Elektroautos

Donnerstag, den 1. Juli 2010

Branchenxperten sind sich darüber einig, dass Elektroautos innerhalb der nächsten Jahrzehnte Deutschlands Straßen erobern werden. Sie gehen allerdings auch davon aus, dass sich der Weg zur Elektromobilität in mehreren Einzelschritten vollziehen wird. In den kommenden Jahren, so Insider, werde vor allem die Nachfrage nach Autos mit sogenannter Start-Stop-Technologie am größten sein.

Die Start-Stop-Technologie

agm_20070911_01_lowDie Idee der Start-Stop-Technologie ist folgende: Der Motor schaltet automatisch ab, wenn das Auto steht – beispielsweise an einer roten Ampel – und wird wieder aktiviert, wenn der Fahrer die Kupplung oder das Gaspedal betätigt. Dieses Prinzip stellt besonders hohe Anforderungen an die Batterie, die für einen reibungslosen Betrieb auf äußerst zuverlässige Technologie angewiesen ist. Volkswagen hat nun in Zusammenarbeit mit dem Marktführer in Sachen Start-Stop-Technologie, Johnson Controls, eine einzigartige Batterie für derartige Fahrzeugtypen entwickelt, die sowohl besonders leistungsstark als auch speziell hitzeunempfindlich ist. Diese sogenannte AGM-Batterie ermöglicht einen automatischen Start des Motors, während sie indessen zu jeder Zeit über ausreichend Energie für Licht und Radio verfügt. Die neue Technologie verbessert nicht nur die energetische Leistung, sie erhöht auch die Lebensdauer der Batterien insbesondere bei hohen Umgebungstemperaturen. Durch Änderungen der negativen Masse in der Batterie wird der Energiespeicher korrosionsbeständiger und hat einen niedrigeren Wasserverbrauch. Hitze beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit der AGM-Batterie dadurch weniger. Zum einen eignet sie sich somit auch dort für die Integration ins Fahrzeug, wo generell hohe Temperaturen entstehen. Zum anderen ist sie prädestiniert für den Einsatz in heißen Ländern, wo eine sehr hohe Temperatur unter der Motorhaube bereits im geparkten Auto besteht.

Der Gedanke des Klimaschutzes spiegelt sich im Übrigen nicht nur im Fahrzeugbetrieb, sondern im ganzen Produktlebenszyklus der Batterie wider. Johnson Controls entwickelt und produziert nicht nur, sondern sorgt auch aktiv für die Rückführung der Altbatterien, um sie der Wertschöpfungskette erneut zuzuführen. In einem geschlossenen Recycling-Kreislauf wird jede von Kunden und Werkstätten zurückgegebene Altbatterie vollständig recycelt. Dabei wird das enthaltene Blei zu beinahe 100 Prozent wieder in neuen Batterien verwendet.

Foto © Johnson Controls

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e-miglia 2010 – Die neue Elektro-Straßenrallye

Sonntag, den 30. Mai 2010

Elektroautos sind in Ihrer Reichweite eingeschränkt. Das ist für viele Autofahrer ein echtes no-go- Kriterium. Die e-miglia will den Beweis antreten, dass man mit einem Elektroauto sogar eine Rallye ausrichten kann.

Es kann los gehen – Elektrisch ans Ziel?

Die Leistungsfähigkeit elektrischer Mobilität darzustellen ist das Ziel der e-miglia 2010, der neuen Elektro-Straßenrallye. Der Startschuss fällt am 3. August in München, im norditalienischen Rovereto rollt die emissionsfreie Wettkampfflotte am 6. August über die Ziellinie.

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Die Teilnahmebedingungen sind einfach: Gültiger Führerschein und ein elektrisch betriebenes Fahrzeug mit zwei, drei oder vier Rädern, schon ist man dabei. Die Anmeldung ist bis zum 30.6.2010 auf www.e-miglia.com für jedermann möglich. Die Startgebühr beträgt € 1.500 pro Teilnehmer und dem Gesamtsieger winken € 10.000 Prämie bei der ersten e-miglia Rallye.

DSC_0337_e-miglia_1024x685Er ist alt, der olympische Gedanken: Dabei sein ist alles. Aber er bekommt bei dieser Rallye eine neue Bedeutung. Die e-miglia – die Straßenrallye für Elektromobile – stellt neue Anforderungen an Technik wie Teilnehmer. Doch auch an die Organisation. Rallyeexperte Richard Schalber hat das Routenscouting gerade absolviert: „Natürlich bin ich die Strecke mit e-cars gefahren. Ich hatte das Glück, gleich drei verschiedene Modelle auszuprobieren. Und ich war überrascht. Zwar gibt es bei dem einen oder anderen noch Schwachstellen zu verbessern, doch die leisen Flitzer machen wirklich Spaß und können was.“

Von der ursprünglichen Routenplanung wurde in einigen Bereichen abgewichen. Die wichtigsten Erkenntnisse des Scoutings vorab. Es werden nicht mehr als 170 km statt 200 km Tagesetappe. Neu ist auch, dass täglich bereits nach 80 km die erste mobile Ladestation am Checkpoint den Teilnehmern zum Nachladen zur Verfügung steht.

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Fotos © E-MIGLIA

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Elektroautos – Sprit aus der Steckdose

Dienstag, den 2. März 2010

Wie bereits erwähnt setzt die CeBIT in diesem Jahr ein besonderes Augenmerk auf das Thema Stromsparen. Auch der Automobilsalon in Genf hat das Thema Strom ganz oben auf der Agenda.

Fast alle Autohersteller springen auf den Zug auf

Die Ford Motor Company wird ihre globale Elektro-Mobilitätsstrategie bis 2013 mit fünf Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen auf Europa ausweiten. Die neuen Modelle zählen zum C- und CD-Segment sowie zu den leichten Nutzfahrzeugen. Dies gab das Unternehmen heute auf dem Genfer Automobilsalon bekannt.

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Die Offensive startet mit zwei rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen, dem Ford Transit Connect Electric – der bereits im kommenden Jahr debütieren wird – sowie dem Ford Focus Electric, der 2012 folgt. 2013 führt Ford zwei Modelle mit Benzin-Hybrid-Antrieb der nächsten Generation sowie einen Plug-in-Hybriden ein.

Volkswagen bringt mit Golf und UP die E-Mobilität in die Großserie

  • Volumenmodelle werden das Hybrid-Angebot ausweiten

Genf_2010_Volkswagen Touareg Hybrid_800x428Volkswagen plant den Ausbau seiner Fahrzeugflotte mit Elektroantrieb: Einsatz der Hybridtechnologie für Serienfahrzeuge wird bereits auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon anhand des Touareg Hybrid demonstriert. 2011 folgt eine Testflotte von 500 Golf mit Elektroantrieb. Mit Golf und Jetta sollen Volumenmodelle der Marke Volkswagen 2013 als Hybrid- und Elektrofahrzeuge den Markt erobern.

Volkswagen wird seine Elektro-Traktionskompetenz strategisch bündeln und stufenweise ausbauen und hat zu diesem Zweck einen klaren Einführungsplan für E-Traktion aufgesetzt. Dazu Prof. Dr. Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft: „Volkswagen wird die E-Mobilität in die Großserie bringen. 2011 bauen wir unsere Testflotte durch 500 Golf mit Elektroantrieb aus.”

Für die Kurzstrecke bis 150 Kilometer ist das Elektroauto bereits heute technisch geeignet. In den kommenden Monaten werden daher verschiedenen Marken des Konzerns in strategisch ausgewählten Märkten in Europa, Nordamerika und China mit Feldversuchen starten. Der Zeitplan für die Markteinführung reiner Elektro-Autos ist ebenso ambitioniert wie konsequent: Den Anfang soll 2013 der E-UP machen, anschließend wird der E-Golf präsentiert, bevor mit dem E-Jetta Ende des Jahres ein weiteres entscheidendes Ereignis der E-Strategie des Volkswagen Konzerns folgt. Mit Hilfe eines

E-Modul-Prinzips soll die Elektrifizierung in den folgenden Jahren konsequent in weiteren Baureihen fortgesetzt werden. Die Meilensteine der geplanten Ausweitung des Hybridangebots von Volkswagen lauten: 2012 erscheint der Jetta Hybrid, 2013 Hybridversionen von Golf und Passat.

Foto unten: Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen (rechts) und Christian Klingler, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG am Volkswagen Touareg Hybrid

Fotos © Ford, Volkswagen AG

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Elektro-Autos fahren ab 2010 in NRW

Donnerstag, den 22. Oktober 2009

Elektroautos liegen voll im Trend. Nicht nur BMW und smart (s.a. Beitrag vom 22.10.09) fahren elektrisch, sondern auch mit Fiat kann man umweltfreundlich unterwegs sein. Jetzt wird eine Vision endlich Wirklichkeit. In NRW, mit Schwerpunkt Ruhrgebiet, startet ein weiterer flächendeckende Test mit Elektrofahrzeugen.

Mit dem Fiat 500 E chic und sauber unterwegs

  • e-Paket bietet innovative Komplettlösung
  • Kunden laden zu Hause und beim Einkaufen

RWE leistet beim Thema Elektromobilität weiter Pionierarbeit: Erstmalig bietet der Energiekonzern Unternehmen und Privatkunden in der Modellregion NRW eine Komplettlösung an – das innovative e-Paket.

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Dabei hat der Kunde ab sofort die Wahl zwischen dem Micro-Vett 500 E auf Basis des beliebten Straßenflitzers Fiat 500 und dem geräumigen Kleintransporter Micro-Vett Fiorino E, ebenfalls auf Fiat-Basis. Beide natürlich elektrisch. RWE sorgt auch für schnelles und umweltfreundliches Laden. Denn Teil der Komplettlösung sind die Ökostrom-Ladestation für zu Hause sowie alle öffentlichen RWE-Ladestationen. Stand heute hat der Energiekonzern 150 öffentliche Ladepunkte in acht deutschen Städten installiert.

Aktuell hat RWE bereits 46 öffentliche Ladepunkte in Mülheim, Essen und Dortmund errichtet. Bis Ende 2010 soll die Anzahl der Ladestationen in NRW auf rund 400 anwachsen.

Die Elektro-Fahrzeuge kommen von dem erfahrenen Auto-Umrüster Micro-Vett, der seit Jahren eng mit Fiat zusammenarbeitet. Die E-Autos sind mit modernsten Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet und haben eine Reichweite zwischen 100 und 140 Kilometern. Ihre Nutzlast beträgt 400 Kilogramm, ihre Ladeleistung 8 Kilowatt.

Die angebotenen Fahrzeuge können mehr als doppelt so schnell aufgeladen werden wie an der herkömmlichen Haushaltssteckdose.“ Das innovative Komplettangebot kann ab sofort bestellt werden. Die Auslieferung der Fahrzeuge erfolgt ab März 2010. Serviceleistungen kann jeder Fiathändler in Deutschland erbringen. Den Elektroantrieb versorgen spezialisierte Betriebe.

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Foto © RWE

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Elektroautos schonen das Klima

Donnerstag, den 27. November 2008

„Ob wir eines Tages elektrisch betriebene Autos fahren werden, ist längst nicht mehr die Frage – sondern nur noch wann“, so Wulf H. Bernotat heute bei der nationalen Strategiekonferenz zur Elektromobilität in Berlin.

Intelligente Stromzähler tanken Autos über Nacht mit Ökostrom

Foto (c) DaimlerDer E.ON-Vorstandsvorsitzende betonte die Vorteile von Elektrofahrzeugen: „Wir können damit Energie sparen, die Abhängigkeit von Ölimporten verringern und den Ausstoß von CO2 im Verkehr deutlich vermindern. Mit E.ON-Strom betrieben, würden Elektroautos in Deutschland schon heute nur noch 80g CO2 pro km emittieren, halb so viel wie ein durchschnittlicher PKW mit Verbrennungsmotor und deutlich unter dem künftigen EU-Grenzwert von 120 g CO2. Und wenn E.ON wie geplant den Anteil erneuerbarer Energien an unserer Stromerzeugung bis 2030 auf 24 Prozent verdoppeln, wird das Autofahren noch umweltverträglicher.“

Da die Stromwirtschaft schon dem Emissionshandel unterliegt, sei die Elektrifizierung des Verkehrs zudem ein Weg, auch den Straßenverkehr in einen effizienten Mechanismus des Klimaschutzes einzubeziehen, so Bernotat.

E.ON sieht darüber hinaus die Möglichkeit, Elektroautos als Energiespeicher auf Rädern für den unregelmäßig verfügbaren Windstrom einzusetzen. Sie könnten nachts Strom aufnehmen und tagsüber beim Parken einen Teil ihrer Stromladung wieder in das Netz einspeisen. Dafür entwickelt E.ON im Rahmen eines Flottenversuchs mit dem Umweltministerium und VW schon jetzt Konzepte, weitere Projekte werden geprüft.

Für die Verbindung von Auto und Netz sorgen intelligente Stromzähler. Diese Minicomputer können zum Beispiel nachts, wenn viel Strom vorhanden ist, das Elektroauto selbständig mit Strom „tanken“. E.ON betreibt in Europa schon heute fast 1,8 Mio. dieser so genannten „smart meter“ und ist damit der zweitgrößte Anbieter dieser Technik, die die heute bekannten Stromzähler in Haushalten in den nächsten Jahren ersetzen wird.

Foto Daimler AG

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