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Expertentipp: Wäsche gehört nicht in den Heizungskeller

24.11.2017 | Energienachrichten

Feuchte Wäsche im warmen Heizungkeller ist eine Belastung für die Heizungsanlage und treibt zudem die Heizkosten in die Höhe. Darauf weist aktuell das Infocenter der R+V Versicherung hin. Um ihre Heizungsanlage zu schonen, sollten Hausbesitzer den Raum zudem regelmäßig reinigen.

Zentralheizungen brauchen Luft für die Verbrennung. Daher saugen sie Fussel und Flusen an wie ein Staubsauger. "Sind viele Verunreinigungen in der Luft, können die Düsen schnell verstopfen", sagt Jochen Löhmann, Bau-Experte beim R+V-Infocenter. "Das bedeutet dann: Die Verbrennung dauert länger, der Energieverbrauch erhöht sich und das Gerät wird unter Umständen sogar anfälliger für Störungen."

Außerdem gelte: je neuer, desto sensibler. Moderne Heizungsanlagen seien besonders von verstopften Düsen betroffen. "Deshalb sollte die Umgebung umso sauberer sein", rät der R+V-Experte. Im Gegensatz zu kleinen Thermen, wie sie oft in Mietwohnungen installiert seien, befänden sich zentrale Heizungsanlagen zudem nahe am Boden, wo sich Staub und Dreck sammeln würden, so Löhrmann. Er rät Verbrauchern, auch keine stark staubenden Materialien, wie beispielsweise Waschmittel oder Heimwerker-Bedarf, im Heizungsraum aufzubewahren. In diesem Zusammenhang betont der Experte auch die Wichtigkeit regelmäßiger Heizungswartungen durch Fachbetriebe.

© 2017 Redaktion GasAuskunft.de, Björn Katz

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