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Studenten überschätzen Stromkosten in WGs

13.03.2019 | Energienachrichten

Studierende schätzen die Energiekosten in Wohngemeinschaften deutlich höher ein, als sie tatsächlich sind. Das hat eine repräsentative yougov-Umfrage im Auftrag des Energiekonzerns E.ON unter mehr als 1.000 Studentinnen und Studenten in Deutschland ergeben.

Ein Viertel der Befragten glaubt, dass der Stromverbrauch in Wohngemeinschaften maßgeblich von PC, TV-Gerät, Konsole und Co. abhängt und setzt dafür Kosten von rund 150 Euro an. Tatsächlich fallen nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen in einem deutschen Durchschnittshaushalt lediglich zwei Prozent der gesamten Energiekosten in den Bereich der Unterhaltungselektronik. "Das macht bei einem Durchschnittshaushalt gerade mal 18 Euro pro Jahr aus", sagt E.ON-Geschäftsführer Wolfgang Noetel.

Aber: WGs, in denen mehrere Computer, Fernseher, Konsolen und sogar Heimkinoanlagen im Einsatz sind, liegen deutlich über diesem Schnitt. Die Befragten sind sich jedoch auch der Kostenvorteile von Wohngemeinschaften bewusst: 40 Prozent der Studierenden betonen die geteilten Energiekosten durch die gemeinsame Nutzung von Großgeräten wie Kühlschrank und Waschmaschine.

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© 2019 Redaktion StromAuskunft.de, Björn Katz

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