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Smart Home: Qualität und Datenschutz wichtig

02.05.2018 | Energienachrichten

Smart-Home-Systeme versprechen eine effiziente Energienutzung, erhöhte Sicherheit sowie die Steigerung von Wohn- und Lebensqualität dank vernetzter und fernsteuerbarer Geräte und Installationen. Datenschutz und Privatsphäre können hingegen zum Problem werden. Günter Martin, Internet-Experte beim TÜV Rheinland, rät Verbrauchern, sich schon beim Kauf bewusst mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Wichtig sei, dass allen Smart-Home-Geräten eine Datenschutzerklärung beiliege und die Geräte auch ohne Internetzugang funktionieren würden. Außerdem empfehle es sich, auf Qualität und nicht nur auf den Preis zu achten. "Ein Smart Home ist eine langfristige Anschaffung. Häufig bieten renommierte Hersteller etwas teurere, dafür aber hochwertigere Produkte an", sagt Martin.

Hinsichtlich der Bedienung empfiehlt der Experte Nutzern, die eingestellten Konfigurationen wie Lichtszenarien oder Heizungstimer als Backup-Datei zu speichern, um nach einer Fehlbedienung oder einem Neustart schnell wieder zur gewünschten Einstellung zurückkehren zu können. Vor dem Einbau helfe es zudem, sich die genauen Typbezeichnungen der Geräte separat zu notieren, um bei Störungen oder Nachbestellungen schnell reagieren zu können.

Wer sichere Passwörter wähle, keinen unberechtigten Personen Zugang zur App gewähre und regelmäßig Firmware-Updates bei allen Geräten, Gateway, Router und App durchführe, könne sich im Smart Home weitestgehend sicher fühlen, so der TÜV-Experte.

© 2018 Redaktion StromAuskunft.de, Björn Katz

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