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E.ON schließt Strompreiserhöhung nach innogy-Deal aus

27.03.2018 | Energienachrichten

Der Energiekonzern E.ON schließt laut Aussagen des Vorstandsvorsitzenden Johannes Teyssen Strompreiserhöhungen als Folge der mit dem Konkurrenten RWE ausgehandelten innogy-Übernahme aus. Man stehe auf dem Strommarkt in hartem Wettbewerb und sei auch im Falle der Übernahme weit von einer Monopolstellung entfernt.

E.ON-Chef Johannes Teyssen hat im Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung nochmals auf den hohen Konkurrenzdruck auf dem Strommarkt hingewiesen. Die Verbraucher könnten unter vielen Hundert Anbietern auswählen, E.ON selbst könne durch die innogy-Übernahme im deutschen Vertriebsgeschäft einen Marktanteil von maximal 25 Prozent erzielen.

Die Energieriesen E.ON und RWE hatten vor rund zwei Wochen ihre Pläne im Hinblick die Zerschlagung der grünen RWE-Schwester innogy und die Neustrukturierung ihrer Geschäftsfelder bekanntgemacht. E.ON will sich künftig auf die Energienetze und das Endkundengeschäft konzentrieren, RWE auf die Stromproduktion aus konventionellen wie erneuerbaren Energien. Eine komplette Fusion der beiden größten deutschen Energieunternehmen lehnen deren Konzernleitungen hingegen ausdrücklich ab.

© 2018 Redaktion StromAuskunft.de, Björn Katz

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