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Wärmeverbrauch in Privathaushalten um fast zehn Prozent gestiegen

14.11.2017 | Energienachrichten

Wie das Statistische Bundesamt aktuell mitteilt, stieg die abgegebene Wärmemenge 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 3,2 Prozent auf insgesamt 162 Terawattstunden. Der Anstieg ging im Wesentlichen auf einen deutlich höheren Wärmebedarf der privaten Haushalte in Deutschland zurück.

Die an Industrie und Privathaushalte abgegebene Wärmemenge war im vergangenen Jahr nahezu identisch. Aber: Die privaten Haushalte verzeichneten mit einem Plus von fast zehn Prozent den größten Anstieg beim Wärmebezug.

Der wichtigste Energieträger zur Wärmeerzeugung im Jahr 2016 war Erdgas mit deutlichem Abstand vor Steinkohle. Bereits auf Platz drei folgte die Verwertung von Abfällen bzw. Reststoffen zur Wärmeerzeugung.

Die Gewichtung der Energieträger hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert: So ist der Anteil von Erdgas seit dem Jahr 2008 um sieben Prozent zurückgegangen, während die erneuerbaren Energien im selben Zeitraum von drei auf acht Prozent deutlich zugelegt haben.

© 2017 Redaktion GasAuskunft.de, Björn Katz

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