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Greenpeace: Millionenverluste durch Währungsgeschäfte

16.06.2014 | Energienachrichten

Laut übereinstimmender Medienberichte vom gestrigen Sonntag hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace durch Währungsgeschäfte Millionenverluste hinnehmen müssen. Wie mittlerweile durch einen Sprecher von Greenpeace International bestätigt wurde, verlor die weltweit vernetzte Organisation knapp vier Millionen Euro an Spendengeldern durch Fehleinschätzungen eines einzelnen Mitarbeiters. Der Verantwortliche sei inzwischen entlassen worden.

Greenpeace hat sich inzwischen öffentlich bei den Förderern der Umweltschutzorganisation entschuldigt. Man werde alles tun, um derartige Vorfälle in Zukunft kategorisch zu verhindern. Zugleich teilte Greenpeace mit, dass der verantwortliche Mitarbeiter ausschließlich in guter Absicht gehandelt habe, um die Einnahmen der Organisation gegen Wechselkursschwankungen abzusichern. Dass sich der Betreffende persönlich habe bereichern wollen, sei ausgeschlossen. Greenpeace bezeichnet den finanziellen Verlust als "gravierend", aktuelle Kampagnen seien dennoch nicht gefährdet.

Die Umweltschutzorganisation verzeichnet jährliche Einnahmen von mehreren hundert Millionen Euro - überwiegend durch internationale Spenden ihrer knapp drei Millionen Unterstützer.

© 2014 StromAuskunft.de

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft

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