Dienstag, 12. November 2019

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Solarstrom Rendite - Rendite von Solaranlagen

Eine hauseigene Solaranlage vereint verschiedene Benefits: Sie steigert die energetische Unabhängigkeit, unterstützt den Klimaschutz und eignet sich obendrein als Kapitalanlage. Damit sich eine Photovoltaikanlage auch finanziell lohnt, muss sie attraktive jährliche Renditen abwerfen. Wir zeigen Ihnen, von welchen Faktoren die Solarstrom-Rendite abhängt und wie sich diese steigern lässt.

Solaranlage: Wie lässt sich die Rendite steigern?

Diese Faktoren haben einen entscheidenden Einfluss auf die Rendite Ihrer Solaranlage:

  • Kaufpreis der Solaranlage

Je günstiger Ihre schlüsselfertige Aufdachanlage ist, desto eher können Sie eine ansprechende Rendite erzielen. Lag der Preis für eine Anlage mit einer installierten Leistung von zehn Kilowatt im Jahr 2014 noch bei durchschnittlich 1.640 Euro pro kWp (Kilowatt-Peak), sank dieser Richtwert bis 2017 bereits auf 1.350 Euro. Der Preis Aufdachanlagen ist in der jüngeren Vergangenheit also jährlich um rund 10 Prozent gesunken.

  • Höhe des Eigenverbrauchs

Selbst erzeugter Solarstrom, den Sie im eigenen Haushalt verbrauchen, ist heute deutlich günstiger als Haushaltsstrom vom Versorger. In der Praxis heißt das: Nutzen Sie den Sonnenstrom vom Dach selbst, anstatt ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen, sparen Sie mit jeder Kilowattstunde Geld. Je höher Ihr Eigenverbrauch, desto höher fällt Ihre Rendite aus.

  • Einspeisevergütung

Die Einspeisung selbst erzeugten Solarstroms ins öffentliche Netz wird vom Staat vergütet. Hierbei gilt: Während für ältere Bestandsanlagen zum Teil noch lukrative Vergütungssätze gezahlt werden, wirft bei neuen PV-Anlagen der Eigenverbrauch deutlich höhere Renditen ab. Bevor Anlagenbetreiber also Strom vom Versorger einkaufen, sollten sie lieber den selbst erzeugten nutzen (und auf die Einspeisung verzichten).

So steigern Sie Eigenverbrauch und Rendite

Damit sich selbst erzeugter Solarstrom maximal nutzen lässt, muss der Stromverbrauch im Haushalt auf die Erträge der Photovoltaikanlage abgestimmt werden. Hierbei ist vor allem eine sorgfältige Dimensionierung und Planung der Anlage ausschlaggebend.

Um die Sonnenstromerträge optimal auszuschöpfen, können Haushalte beispielsweise Stromverbrauchsspitzen (durch Waschmaschine, Trockner, Spülmaschine etc.) in die Mittagsstunden legen. Dann ist die Sonneneinstrahlung am stärksten und die PV-Anlage liefert ausreichend Strom. Durch bewusste Anpassungen lässt sich der Eigenverbrauch auf 30 bis 40 Prozent steigern.

Eine besonders effektive Eigenverbrauchssteigerung ermöglichen Batteriespeicher. Sie lagern den gewonnenen Strom, so dass er zeitlich entkoppelt im Bedarfsfall genutzt werden kann. Auf diese Weise wird der Stromverbrauch flexibel, der Eigenverbrauch steigt und damit auch die Rendite. Bereits heute wird jede zweite neue PV-Anlage in Deutschland mit einem Stromspeicher kombiniert. Auch die Nachrüstung bestehender Anlagen kann sich unter Umständen lohnen.

Solaranlagen-Kaufberatung: Angebote einholen und Preise vergleichen

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So geht´s:

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