Montag, 09. Dezember 2019

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Photovoltaik-Stromspeicher, Solarstromspeicher

Solarstromspeicher sind der Schlüssel zur Energiewende, denn sie ermöglichen es, die schwankenden Stromerträge durch Solarenergie auszugleichen. Zu sonnenreichen Zeiten werden die Speicher mit Stromüberschüssen geladen, um in sonnenarmen Zeiten entladen zu werden. Damit erhöhen Photovoltaik-Stromspeicher die Versorgungssicherheit und entlasten zugleich die Stromnetze.

Wie funktionieren Stromspeicher für Photovoltaikanlagen?

Das Prinzip ist ganz einfach: Die Sonnenbatterie speichert den tagsüber produzierten Solarstrom elektrochemisch. So kann der Strom zeitlich entkoppelt, also auch abends und nachts, verbraucht werden.

Üblicherweise kommt in Solarspeichersystemen eine von zwei gängigen Akku-Technologien zum Einsatz: Lithium-Ionen oder Blei-Säure. Für einen optimalen Wirkungsgrad wird noch eine intelligente Steuerungstechnik benötigt, die folgendermaßen arbeitet:

Ist der Stromertrag der Photovoltaikanlage höher als der Eigenverbrauch, wird der Akku aufgeladen. Ist der Akku voll geladen, wird der überschüssige Strom an das öffentliche Netz abgegeben. Ist der Stromertrag geringer als der Eigenbedarf, wird der Akku entladen. Ist auch die gespeicherte Strommenge erschöpft, wird Elektrizität aus dem öffentlichen Netz bezogen.

Lohnt sich die Anschaffung eines Solarstromspeichers?

Den selbst erzeugten Sonnenstrom für den Eigenbedarf zu speichern, ist für Betreiber von PV-Anlagen inzwischen sehr sinnvoll. Denn der Anteil am heimischen Stromverbrauch lässt sich damit, je nach Anlagengröße, auf über 60 Prozent steigern. In den Sommermonaten können sich Hausbesitzer damit schon heute unabhängig von Ihrem Stromanbieter machen und sich ausschliesslich mit klimafreundlichem Eigenstrom versorgen. Wichtige Kennzahlen bei der Planung eines Komplettsystems aus Photovoltaikanlage und Solarstromspeicher sind der solare Eigenverbrauchsanteil und der solare Deckungsgrad.

Vor dem Hintergrund der hohen Strompreise in Deutschland und der sinkenden Einspeisevergütung ist der solare Eigenverbrauch besonders attraktiv. Die Netzparität (Bezugspreis für Haushaltsstrom im Verhältnis zu den Erzeugungskosten von Solarstrom) wurde in Deutschland aufgrund der deutlich gefallenen Preise für Solarmodule bereits 2013 erreicht. Für Betreiber von PV-Anlagen wird es bei steigenden Strompreisen und sinkenden Anlagenkosten also immer rentabler, den Eigenstromanteil zu erhöhen.

So kaufen Sie einen Solarstromspeicher

Wenn Sie die Anschaffung eines Solarstromspeichers planen, sollten Sie sich von einem entsprechenden Fachbetrieb unterstützen lassen. Denn der Speicher muss sowohl zur Ihren persönlichen Bedarfsanforderungen passen, als auch der Größe Ihrer Photovoltaikanlage entsprechen. Auch in Fragen der Finanzierung und Förderung weiß ein Fachbetrieb Antworten.

Um einen Spezialisten vor Ort zu finden, nutzen Sie am besten unsere Fachhändler-Suche. Geben Sie einfach die erforderlichen Informationen in das Online-Formular ein und fordern Sie kostenlos unverbindliche Angebote von Stromspeicher-Spezialisten aus Ihrer Region an, die Sie in Ruhe prüfen und vergleichen können.

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