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Wie teuer ist eine Solaranlage?

Durchschnittliche Anschaffungskosten von Solarstromanlagen (Stand 2017)

Drei Kilowatt-Peak (3 kWp): 5.400 Euro

Sechs Kilowatt-Peak (6 kWp): 9.000 Euro

Sieben Kilowatt-Peak (7 kWp): 10.000 Euro

Neun Kilowatt-Peak (9 kWp): 12.900 Euro

Die einzelnen Kostenfaktoren im Überblick

Die Preise für Solarmodule sind in den letzten Jahren kontinuierlich und spürbar gefallen. Bei kristallinen Modulen, die den Markt bestimmen, liegt die Preisspanne pro kWp bei etwa 1.000 bis 1.900 Euro. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus bzw. einen Vier-Personen-Haushalt kommen in der Regel Anlagen mit 5 kWp Leistung zum Einsatz. Die reinen Modulkosten summieren sich hierbei auf 5.000 bis 9.500 Euro.

Der Preis für einen Wechselrichter, der den gewonnenen Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt, ist primär von der Leistung abhängig. Pro Kilowatt (kW) Wechselrichterleistung ist mit Kosten von rund 200 Euro zu rechnen. Ein 5-kW-Wechselrichter für ein durchschnittliches Einfamilienhaus kostet demnach etwa 1.000 Euro.

Für die Verkabelung der Anlage zahlen Verbraucher – je nach Querschnitt, Material und Abnahmemenge – pro Meter Solarkabel zwischen einem und fünf Euro.

Über die Kosten der Montage entscheidet in erster Linie die Anlagengröße. Aber auch das eingesetzte Material sowie der gegebene Dachtyp beeinflussen den Preis. Verbraucher müssen pro kWp 120 bis 180 Euro einkalkulieren, also etwa 600 bis 900 Euro bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus.

Für den gesetzlich geregelten Netzanschluss, der den Umbau des Zählerkastens sowie den Kauf bzw. die Miete eines Einspeisezählers beinhaltet, fallen zwischen 500 und 1.000 Euro an.

Optional: Auf Wunsch kann die hauseigene Photovoltaikanlage durch einen Solarstromspeicher ergänzt werden. Dafür fallen zwischen 6.000 und 10.000 Euro an zusätzlichen Kosten an. In vielen Fällen lohnt sich diese Investition, da der besonders lukrative Eigenstromverbrauch mittels Batteriespeicher maximiert werden kann.

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