Montag, 09. Dezember 2019

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Was kostet eine Solaranlage?

Die Kosten einer Solaranlage unterteilen sich in zwei grundsätzliche Blöcke: die Anschaffungskosten und die Betriebskosten. Während für den Kaufpreis die Faktoren Größe, Leistung und Technik ausschlaggebend sind, fallen laufende Kosten beispielsweise für Wartung und Versicherung an.

Anschaffungskosten

Die durchschnittliche Photovoltaikanlage für ein deutsches Eigenheim (Stand 2017) kostet rund 10.000 Euro netto. Sie verfügt über 28 Solarmodule, eine Leistung von sieben kWp, erzeugt etwa 7.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr und kann damit den theoretischen Bedarf von mehr als fünf Personen decken.

Für geringer dimensionierte Anlagen mit drei oder sechs kWp Leistung fallen durchschnittliche Anschaffungskosten von 5.400 bzw. 9.000 Euro an, eine größere Anlage mit neun kWp kommt im Mittel auf 12.900 Euro.

75 bis 85 Prozent der Anschaffungskosten umfassen das Material der Anlage, also Solarmodule, Wechselrichter, Verkabelung und weitere Systemkomponenten. Der Rest verteilt sich auf Installation und Inbetriebnahme, konkret auf die Montage und den Netzanschluss. Optional können sich Anlagenbetreiber für die Einbindung eines Strompeichers entscheiden. Dies verursacht zwar zusätzliche Kosten, gilt heutzutage jedoch in vielen Fällen als empfehlenswert, weil damit der besonders lukrative Eigenverbrauch von Solarstrom maximiert werden kann.

Wichtig für Kunden: Der Paketpreis für eine Solaranlage kann je nach Anbieter um bis zu zehn Prozent variieren. Eine ausführliche Aufschlüsselung der Anschaffungskosten finden Sie hier.

Betriebskosten

Ist die heimische Solaranlage erst in Betrieb, ist der Löwenanteil der Kosten gestemmt. Hinzu kommen laufende Kosten für den Betrieb. Für die unbedingt empfehlenswerte jährliche Wartung und Reinigung der Anlage sollten Betreiber etwa zwei Prozent des Anschaffungspreises einkalkulieren - im bundesdeutschen Schnitt also rund 200 Euro. Für ein ebenfalls ratsames Versicherungspaket, beispielsweise inklusive Betreiber-Haftpflicht und Allgefahren-Schutz, fällt in etwa nochmal die gleiche Summe an. Wer, wie die meisten Anlagenbetreiber, den dazugehörigen Zähler mietet statt ihn zu kaufen, zahlt dafür 30 bis 40 Euro im Jahr.

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