Mittwoch, 11. Dezember 2019

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So geht´s:

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  2. Angebote der Fachbetriebe vergleichen
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  4. Das Angebot beauftragen

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  • Wir vermitteln ausschließlich geprüfte Fachbetriebe
  • Sie erhalten kostenlose und unverbindliche Angebote
  • Sie können die Angebote bequem vergleichen
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Solaranlagen Preise - Anschaffungskosten, Betriebskosten, Rendite

Für Kauf, Installation und Betrieb einer Solaranlage fallen verschiedene Investitionsposten und Kostenblöcke an. Die Ausgaben unterteilen sich dabei im Wesentlichen auf die Anschaffung und die laufenden Kosten. Eine gute Rendite kann aus der Solaranlage jedoch gleichzeitig eine attraktive Kapitalanlage machen. Wir zeigen Ihnen, womit Sie rechnen können.

Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage

Je nach Anlagengröße und Anbieter können die Anschaffungskosten um bis zu zehn Prozent variieren. Darüber hinaus spielen auch der Leistungsbedarf der Anlage und die verbaute Technik eine wichtige Rolle für den Endpreis. Im Einzelnen müssen Sie mit folgenden Kosten rechnen (Werte für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 5 kWp Anlagenleistung):

  • Solarmodule: zwischen 5.200 und 9.500 Euro
  • Wechselrichter: je nach Größe und Ausrichtung der Solaranlage 1.000 bis 2.000 Euro
  • Verkabelung: pro Meter Solarkabel 1 bis 5 Euro
  • Montage: 600 bis 900 Euro
  • Netzanschluss: 500 bis 1.000 Euro
  • Stromspeicher (optional): 6.000 bis 10.000 Euro

Welche Anschaffungskosten kommen unter dem Strich auf Sie zu? Eine Solaranlage mit 3 kWp kostet durchschnittlich 5.400 Euro, eine Anlage mit 6 kWp rund 9.000 Euro und eine Anlage mit 9 kWp im Schnitt 12.900 Euro.

Betriebskosten einer Photovoltaikanlage

Ist die Solaranlage einmal auf Ihrem Dach, haben Sie den größten Kostenblock gestemmt. Welche laufenden Kosten kommen anschließend auf Sie zu?

  • Wartungskosten

Damit Ihre Solaranlage möglichst lange ohne Probleme funktioniert und hohe Erträge abwirft, müssen Sie diese regelmäßig reinigen und warten lassen. Jährlich sollten Verschmutzungen entfernt, die Befestigung kontrolliert und etwaige Beschädigungen ausgebessert werden. Insgesamt geht man von laufenden Kosten von ca. zwei Prozent der Anschaffungssumme pro Jahr aus. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus wären das dann rund 180 Euro.

  • Versicherungskosten

Wer seine Solaranlage vor Gefahren schützen möchte, sollte eine Versicherung abschließen. Denkbar sind eine Betreiber-Haftpflicht und eine Allgefahren-Versicherung, die beispielsweise bei Hagel- oder Sturmschäden haftet. Kalkulieren Sie mit ungefähr 180 Euro pro Jahr.

  • Zählermiete

Damit Sie Ihre Solaranlage betreiben können, benötigen Sie einen Zähler, der misst, wie viel Strom Sie ins Netz einspeisen. Diesen können Sie einmalig kaufen oder, wie es üblicherweise gehandhabt wird, für 30 bis 40 Euro pro Jahr mieten.

Weitere Details finden Sie in unserer ausführlichen Aufschlüsselung der Kosten von PV-Anlagen.

Rendite einer Photovoltaikanlage

Damit Sie nicht nur die Kosten Ihrer Solaranlage decken, sondern auch Gewinne erwirtschaften, sind attraktive Renditen nötig. Derzeit können Sie jährlich etwa sechs Prozent erzielen - mit diesen Maßnahmen:

  • Günstige Solaranlage finden

Je günstiger Ihre Solaranlage ist, desto eher können Sie eine ansprechende Rendite erzielen. Vergleichen Sie daher vor dem Kauf ausführlich die Fachbetriebe und deren Angebote. Zur Orientierung: Da die Preise in den letzten Jahren weiter gefallen sind, sollten Sie heute für eine Anlage mit einer installierten Leistung von 10 Kilowatt um die 1.350 Euro pro kWp zahlen.

  • Eigenverbrauch steigern

Mit 10 bis 12 Cent pro Kilowattstunde liegt selbst erzeugter Solarstrom deutlich unter dem des Haushaltsstrompreis von rund 30 Cent. Nutzen Sie also so viel Sonnenstrom vom eigenen Dach wie möglich und maximieren Sie Ihren Eigenverbrauch. Unter dem Strich sparen Sie so bis zu 20 Cent pro Kilowattstunde - und steigern Ihre Rendite.

  • Einspeisevergütung (bei Bedarf) nutzen

Da es für neue Photovoltaikanlagen rentabler ist, den selbst erzeugten Strom zu nutzen als ihn ins Netz einzuspeisen, gilt diese Empfehlung nur dann, wenn Sie überschüssigen Strom abgeben können oder müssen. Die Einspeisevergütung erlaubt zwar noch kleine Gewinne, eignet sich aber grundsätzlich nur noch für ältere Bestandsanlagen.

Weitere Tipps und Empfehlungen finden in unserer ausführlichen Aufschlüsselung zur Rendite von PV-Anlagen.

Das sagen unsere Kunden:


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