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McDonalds Deutschland senkt CO2-Ausstoß um über 80 Prozent

13.10.2015 | Energienachrichten

Die Fast-Food-Kette McDonalds Deutschland konnte im vergangenen Jahr die durch den Stromverbrauch in Restaurants entstehenden CO2-Emissionen im Vergleich zu 2013 um über 80 Prozent senken. Erreicht wurde dies durch eine 100-prozentige Umstellung auf Ökostrom sowie durch die Umsetzung gezielter Energiesparmaßnahmen in den Filialen. Diese Statistik hat das Unternehmen in seiner im fünften Jahr in Folge veröffentlichten Nachhaltigkeitsbilanz aufgeführt.

Der sogenannte "Corporate Responsibility Update Report 2014" visualisiert die Nachhaltigkeitsbestrebungen bei McDonalds Deutschland. Neben den erheblich verringerten CO2-Emissionen setzt das Unternehmen nach eigener Aussage auf einen hohen Anteil nachwachsender Rohstoffe in den Serviceverpackungen. Der Report illustriert außerdem das gesellschaftliche Engagement der Fast-Food-Kette: Im Jahr 2014 spendeten das Unternehmen, seine Franchise-Nehmer und Gäste allein für die McDonalds Kinderhilfe Stiftung rund acht Millionen Euro.

Dietlind Freiberg, verantwortlich für Nachhaltigkeit bei McDonalds Deutschland: "Mit dem Corporate Responsibility Update Report 2014 will McDonalds erstmals gezielt ein breites Publikum ansprechen. Deshalb wurde die Broschüre noch stärker auf die Interessen unserer Gäste zugeschnitten, ohne auf die Orientierung an Standards zu verzichten." Der Report wird ab Mitte Oktober in jedem Restaurant der Kette ausliegen.

© 2015 StromAuskunft.de

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft

CO2-Emissionen