Donnerstag, 09. April 2020

Strompreise 2020 - Strom wird teuerer. Jetzt vergleichen!

Empfehlungen

TÜV geprüftes Vergleichsportal
und Wechselservice

» » » 2300 Haushalte nutzen Stromspeicher Förderung

2300 Haushalte nutzen Stromspeicher Förderung

10.12.2013 | Energienachrichten

Das Förderprogramm für Solarstromspeichern haben bis Ende November 2013 rund 2.300 Haushalte genutzt, wie die KfW Bankengruppe jetzt bekannt gegeben hat. Das Förderangebot soll vorerst bis Ende 2015 weiterlaufen.

Um über die Potenziale der Solarstromspeicherung zu informieren, hat der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) den Kurzfilm „Die Sonne speichern" produziert. Der Film erklärt anschaulich am Beispiel zweier Familien und mithilfe hochwertiger Animationen die Vorteile von Solarstromspeichern. Entstanden ist der professionell erstellte Beitrag im Rahmen der ersten großen Informationskampagne zu Solarstromspeichern, die mit Mitteln des Bundesumweltministeriums und aus der Solarbranche finanziert wird. „Wer bereits eine eigene Photovoltaik-Anlage besitzt oder über den Kauf eines Solarstromspeichers nachdenkt, sollte sich unbedingt diesen Informationsfilm anschauen", rät Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar).

Schon bei der Konzeption hat der BSW-Solar großen Wert darauf gelegt, dass Fachhändler und Installateure den herstellerneutralen Film in Beratungsgesprächen einsetzen können. „Kaufentscheidungen werden nicht nur im Kopf getroffen", sagt Körnig. „Dieser Film macht Lust auf Solarstrom rund um die Uhr, auf mehr Unabhängigkeit vom Stromversorger und auf einen aktiven Beitrag zur Energiewende."

Die Bundesregierung fördert die Anschaffung von Solarstromspeichern auch im kommenden Jahr mit einem Kreditprogramm der KfW Bankengruppe. Dabei können sich Verbraucherinnen und Verbraucher einen besonders zinsgünstigen KfW-Kredit mit einem Tilgungszuschuss von bis zu 30 Prozent der Anschaffungskosten für den Solarspeicher sichern. Das Finanzierungsangebot wird von vielen Hausbanken weitergereicht.


Ähnliche Energienachrichten