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Mehrheit der Deutschen erwartet höhere Heizkosten in 2014

09.12.2013 | Energienachrichten

Die Mehrheit der Bundesbürger geht davon aus, dass die Heizkosten im kommenden Jahr 2014 steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes TNS Emnid im Auftrag des Flüssiggasversorgers Primagas. Demnach rechnen die Deutschen mit Mehrkosten von bis zu zehn Prozent. Insbesondere die Nutzer von Heizöl befürchten massive Preissteigerungen. Rund ein Drittel rechnet mit Erhöhungen von mehr als zehn Prozent, zwölf Prozent erwarten sogar Zuwächse von über 20 Prozent.

Um steigenden Heizkosten entgegen zu wirken können sich 46 Prozent der Befragten vorstellen, ihren derzeitigen Energieträger zu wechseln bzw. mit ihrem Vermieter über einen möglichen Wechsel zu sprechen. Insgesamt weniger zu heizen ist für 42 Prozent der Bundesbürger eine mögliche Strategie, um der Kostenexplosion zu begegnen.

"Gerade für die Besitzer älterer Ölheizungen ist eine Modernisierung interessant", sagt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor von Primagas. "Effiziente Gas-Brennwertthermen können die Energiekosten in Privathaushalten und Gewerbebetrieben um bis zu 30 Prozent senken." Dank Flüssiggas gelte dies mittlerweile auch für Verbraucher abseits der Erdgasversorgungsnetze, da der Energieträger leitungsunabhängig in Tanks zur Verfügung gestellt werde. Ein weiterer Vorteil von Flüssiggas sei dessen Klimabilanz. Der Energieträger setze bei der Verbrennung bis zu 15 Prozent weniger Kohlendioxid frei als Heizöl. Zudem würden kaum Ruß und Asche und so gut wie kein Feinstaub entstehen, was nebenbei auch den Wartungsaufwand der Heizanlage erheblich reduziere.

© 2013 GasAuskunft.de

Björn Katz, Redaktion GasAuskunft

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