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Thüga und ESWE übernehmen sieben Windparks

04.06.2013 | Energienachrichten

Die Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG hat gemeinsam mit der ESWE Versorgungs AG insgesamt sieben Windparks in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Hessen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit einer Leistung von 87,6 Megawatt von der wpd onshore GmbH & Co. KG erworben. Die Windparks setzen sich aus 22 Windenergieanlagen des Herstellers Enercon sowie weiteren 17 Anlagen des Herstellers Vestas zusammen.

"Nachdem wir bereits in diesem Jahr den Windpark Tempelfelde/Willmersdorf mit 35 Megawatt und einen Anteil von 74,9 Prozent des Windparks Olbersleben (10 MW) erwerben konnten, haben wir mit dieser Transaktion unser Windparkportfolio gegenüber 2012 auf rund 204 Megawatt verdoppeln können", kommentiert Michael Riechel, Mitglied des Vorstandes der Thüga Aktiengesellschaft und Mitglied der Geschäftsführung der Thüga Erneuerbare Energien. ESWE-Vorstandsmitglied Jörg Höhler ergänzt: "Auf dem Windkraftmarkt gibt es schließlich eine Menge Projekte, so dass man immer mit Bedacht agieren muss. In unserem ESWE-Portfolio haben wir neben den siebzehn Windparks - an denen wir direkt beziehungsweise indirekt über die Thüga Erneuerbaren Energien beteiligt sind - einen weiteren eigenen kleinen Windpark in Unterfranken. Zudem sind Gutachten zur Standortsuche für Windparks im Rheingau-Taunus-Kreis gemeinsam mit örtlichen Partnern beauftragt."

Bis zum Jahr 2020 will die Thüga Erneuerbare Energien nach eigenen Aussagen eine Milliarde Euro vornehmlich in Windkraftanlagen investieren. Dr. Kay Dahlke, Mitglied der Geschäftsführung der Thüga Erneuerbare Energien, zu den Wachstumsoptionen: "Wir wollen besonders unseren Partnern die Chance ermöglichen, im Verbund kommunale Windflächen zu entwickeln und Windparks zu betreiben. Gleichzeitig prüfen wir eine Ausweitung unserer Aktivitäten in benachbarte europäische Länder."

© 2013 StromAuskunft.de

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft

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