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SPD fordert Energieministerium

14.02.2012 | Energienachrichten

Gegenüber der Berliner Tageszeitung "taz" hat der hessische Landesvorsitzende der SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, eine konsequente Reform der Energiepolitik in Deutschland gefordert. "Wir brauchen ein gemeinsames Energieministerium", so Schäfer-Gümbel im Interview.

In einem solchen Energieministerium sollten nach Meinung des SPD-Politikers sämtliche relevanten Referate aus Umwelt-, Wirtschafts-,Verkehrs- und Verbraucherschutzministerium gebündelt werden. Nur so könne man die aktuellen und anstehenden Herausforderungen in der Energiepolitik meistern. Schäfer-Gümbel weiter: "Die Energiewende ist eine der größten Aufgaben Deutschlands seit der Wiedervereinigung. Und sie ist in Gefahr."

Der hessische Landesvorsitzende, der im SPD-Parteivorstand für Energiepolitik zuständig ist, kritisierte im Interview auch die Bundesregierung: "Die Finanzierung stockt, und dabei sind noch nicht einmal die Zuständigkeiten geklärt. Das Röttgen-Rösler-Chaos muss endlich aufhören." Damit nimmt Schäfer-Gümbel Bezug auf die aktuellen Meinungsverschiedenheiten zwischen Umwelt- und Wirtschaftsminister hinsichtlich der Förderung erneuerbarer Energien.

© 2012 StromAuskunft

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft


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