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Wärmeschutz: Optimale Dämmung spart 40 Prozent Heizkosten

27.01.2012 | Energienachrichten

"Rund 40 Prozent Energie kann eine fachgerechte Dämmung einsparen", weiß Isolde Elkan, Geschäftsführerin der FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff. Die FPX hat aktuell zum Thema Wärmeschutz eine Unfrage unter 200 Fachleuten aus Hochbau und Energieberatung durchgeführt. Ergebnis: 55 Prozent der Befragten beurteilen die Dämmung als sinnvollste aller energetischen Sanierungsmaßnahmen.

Isolde Elkan: "Mit richtigem Material kann man den Wärmeschutz eines Hauses deutlich verbessern. Wer neu baut, sollte von Beginn an Wert auf bestmögliche Dämmung legen." Die Dämmung des Kellers lasse sich beispielsweise nur schwer oder gar nicht nachrüsten, da hierbei mit der Dämmung der Bodenplatte begonnen werden müsse. "Nur so ist im Zusammenspiel mit der Dämmung der Kelleraußenwände sichergestellt, dass keine Wärmebrücken in den unteren Raumecken entstehen", so Elkan. Wärmebrücken sind Stellen der Gebäudehülle, über die mehr Energie nach außen verloren geht als über den Rest. "Schlimmer als der monetäre Verlust durch Wärmebrücken ist das gesundheitliche Risiko", weiß die FPX-Geschäftsführerin. "An den entsprechenden Stellen kühlen Innenwände ab, sodass sich Tauwasser niederschlägt. Durch die Feuchtigkeit kann es zum Schimmelbefall kommen."

Ob beim Neubau oder im Falle einer Nachrüstung - Isolde Elkan rät Immobilienbesitzern grundsätzlich, die Wärmedämmung stets von Fachbetrieben durchführen zu lassen, um optimale energetische Spareffekte zu erzielen.

© 2012 GasAuskunft

Björn Katz, Redaktion GasAuskunft


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