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Photovoltaik: Häufig Mängel an Anlagen

04.07.2011 | Energienachrichten

Solarenergie gilt als eine der zukunftsträchtigsten Energiequellen. Das haben mittlerweile auch viele Verbraucher erkannt und statten ihr Heim mit Photovoltaik-Anlagen aus. Eine derartige Anlage bringt zwar hohe Kosten mit sich, auf Dauer rechnet sich der Umstieg auf Solarstrom jedoch.

Viele Anlagen stellen sich jedoch als fehlerhaft heraus. So kann es passieren, dass nicht die Menge an Strom erzeugt wird, die der Hersteller verspricht. Grund für die häufigen Mängel an Photovoltaik-Anlagen ist die hohe Empfindlichkeit der Konstruktionen. Bereits kleine, nicht sichtbare Risse oder Verwerfungen, die bei der Montage entstehen, können zu einer fehlerhaften Funktion führen. Die Solarstrom-Anlage arbeitet dann weniger effizient und bringt dem Verbraucher nicht den gewünschten Spar-Effekt. Zudem sind die Beschädigungen nur selten im Nachhinein zu beheben.

Ein Weg zur Überprüfung der eigenen Photovoltaik-Anlage sind bestimmte Tests, die die Funktionstüchtigkeit ausweisen. So können beispielsweise Thermographiemessungen feststellen, ob Kurzschlüsse vorkommen und so den Betrieb der Anlage beeinträchtigen.

© 2011 StromAuskunft

Jan Schäfer, Redaktion StromAuskunft


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