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Windbranche spendet für Fukushima-Opfer

17.06.2011 | Energienachrichten

Auf der kürzlich zu Ende gegangenen Windpower Conference & Exhibition in Anaheim, Kalifornien wurde die Aktion "Wind of Help" ins Leben gerufen - ein Hilfsprojekt der internationalen Windenergiebranche für die Opfer der Katastrophe in Japan. Zahlreiche Windkraft-Unternehmen haben sich "Wind of Help" bereits angeschlossen, indem sie beispielsweise auf die Hilfsaktion hinweisen, eigene Spendenaktionen initiieren oder direkte Finanzmittel zur Verfügung stellen.

Die Spenden des Hilfsprojektes kommen direkt dem Roten Kreuz in Japan zu Gute. Unzählige Familien, deren Häuser zerstört oder aufgrund der Reaktorkatastrophe in Fukushima evakuiert wurden, sind nach wie vor dringend auf Hilfe angewiesen. Auch drei Monate nach den Vorfällen vom 11. März fehlt es in den Evakuierungszentren der Region, in denen mehr als 120.000 Menschen leben, noch immer an vielen Dingen des täglichen Bedarfs. Derzeit sorgen 600 Teams des Roten Kreuzes für die medizinische Versorgung - 72.000 Übergangshäuser wurden für die Betroffenen eingerichtet.

Der Aktion "Wind of Help" können sich auch alle interessierten Privatpersonen und Unternehmen anderer Branchen anschließen und ihren Beitrag für die dringend benötigte Hilfe leisten. Weitere Informationen finden sich auf www.wind-of-help.de.

© 2011 StromAuskunft

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft


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