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Ökostrom: Wie grün sind die Anbieter wirklich?

29.03.2011 | Energienachrichten

Die Atomkrise in Japan hat gezeigt, wie unsicher Kernenergie wirklich ist und so zahlreiche Verbraucher zum Umdenken gebracht. Immer mehr Stromkunden schwenken derzeit auf Ökostrom um, um so den Ausbau der regenerativen Energien zu fördern und die Umwelt zu schonen.

Doch wie grün sind die Stromanbieter und die angebotenen Tarife wirklich? Neusten Zahlen zufolge handelt es sich nach wie vor bei zahlreichen Tarifen um Angebote, die einen großen Anteil an Atomkraft enthalten, da die Versorger einen Großteil ihres Stroms aus der Kernenergie gewinnen. Verbraucher sind also gut beraten, sich vor der Wahl des Stromanbieters über den genauen Strommix der jeweiligen Anbieter zu informieren, um auch wirklich den Ausstieg aus der Kernkraft und die Förderung der alternativen Energien zu unterstützen.

Bei einem Blick auf die Statistik zeigt sich, dass es derzeit nur wenige Anbieter in Deutschland gibt, die gänzlich auf Atomstrom verzichten. Die beiden größten Ökostromanbieter Deutschlands Lichtblick und ENTEGA weisen jeweils keinen Atomstromanteil in ihrem Strommix auf. Bei einigen großen und bekannten Anbietern wie EnBW, EON und Yello Strom dagegen findet sich ein Atomstromanteil von bis zu 47 Prozent.    

 

© 2011 StromAuskunft

Jan Schäfer, Redaktion StromAuskunft


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