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Hersteller kontern Energiesparlampen-Kritik

02.02.2011 | Energienachrichten

Energiesparlampen stehen derzeit aufgrund angeblicher Sicherheitsrisiken und Produktmängel im Zentrum der öffentlichen Diskussion. Anlässlich dessen wehrt sich der Lampenhersteller Megaman gegen eine zu pauschale Kritik. Der eigentliche Anlass des breiten Unmuts, so Megaman, sei vielmehr der umstrittene Glühlampenausstieg.

Firmensprecher Christoph Seidel: "Energiesparlampen lassen sich nicht über einen Kamm scheren. Wie bei allen Produkten gibt es Qualitätsunterschiede. Megaman verwendet in allen Lampen statt giftigem Flüssigquecksilber ein ungefährliches Amalgam. Viele Modelle sind sogar gegen Zerbrechen geschützt." Völlig unverzichtbar ist das Quecksilber allerdings nicht. Energiesparlampen benötigen ein bis zwei Milligramm - eine Menge, die im Normalbetrieb jedoch ungefährlich ist.

Viele Energiesparlampen sind heuzutage zusätzlich mit einem Splitterschutz aus Silikon versehen. Dieser soll ein Entweichen des giftigen Quecksilbers bei etwaiger Beschädigung der Leuchte verhindern. Christoph Seidel: "Energiesparlampen mit Amalgamtechnik und Splitterschutz sind sicher." Zum vieldiskutierten Thema Recycling sollten Verbraucher Folgendes beachten: Energiesparlampen dürfen keinesfalls über den Hausmüll entsorgt werden. Kommunale Wertstoffhöfe und diverse Fachgeschäfte bieten sich als kostenlose Sammelstelle an.

© 2011 StromAuskunft

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft


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