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Erstes Geschäftsmodell für Elektromobilität

06.12.2010 | Energienachrichten

Der Telekommunikationsmarkt und der Energiemarkt sind sich sehr ähnlich. Die Abrechnungssysteme müssen beispielsweise lediglich von Telefonminuten auf Kilowattstunden umgestellt werden und schon können Energieversorger oder Parkhausbetreiber den Ladevorgang eines Elektroautos dem Kunden individuell in Rechnung stellen.

Der Kölner Mobilitäts-Dienstleister The Mobility House (TMH) macht sich diesen Umstand zunutze und bietet Stadtwerken und Unternehmen ab sofort die ersten auf dem deutschen Markt verfügbaren Serien-Elektroautos gleich inklusive Geschäftsmodell und Abrechnungssystem an. Am heutigen Montag stellt das Unternehmen in Berlin auf dem "1. WirtschaftsWoche Synergieforum E-Mobility 2010" mit dem Mitsubishi i-MiEV einen der ersten verfügbaren, linksgelenkten Exemplare aus der Serienproduktion für Deutschland vor.

"Wir bieten Stadtwerken und ortsansässigen Unternehmen nicht nur ein vollwertiges Elektroauto, sondern auch ein bewährtes Geschäftsmodell an, mit dem diese Elektro-Fahrzeuge schnell und unkompliziert vor Ort auf die Straße bringen können", erklärt TMH-Geschäftsführer Stefan Ritter. Es gehe dabei auch darum, die Elektrofahrzeuge in die zunehmend aus erneuerbaren Energien gespeisten intelligenten Stromnetze einzubinden - Stichwort: Smart Grids - und in dieser smarten Energiewelt nachhaltige und individuelle Mobilität zu sichern. "Die Internetkommunikation wird bei der Nutzung von Elektrofahrzeugen immer bedeutender, etwa bei der Fernwartung oder Reservierung von Parkplätzen und Ladestationen", so Ritter im Interview.

© 2010 StromAuskunft

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft


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