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Energiesparende

08.09.2010

Haushaltsgeräte, die effizient mit Energie und Wasser umgehen, bleiben in absehbarer Zukunft das zentrale Thema der Branche für die so genannte "Weiße Ware". Das betonte Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, vor Gästen aus Fachhandel, Politik, Wirtschaft und Medien auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA).

In den vergangenen Jahren hat die Hausgeräteindustrie durch technischen Fortschritt ein breites Produktsortiment auf den Markt gebracht, das den Verbrauchern Energiesparen in vielfältiger Weise ermöglicht. Mit modernen Geräten kann man heute gegenüber 1995 bis zu 70 Prozent Strom sparen. Als größter Hausgerätehersteller Europas und drittgrößter der Welt hatte die BSH dieses Thema schon früh als Vermarktungschance erkannt. Heute ist die BSH europaweit Marktführer in den besten Energieeffizienzklassen. 2010 will das Unternehmen rund 20 Prozent seines Umsatzes in Europa mit sogenannten supereffizienten Hausgeräten machen.

Eine vorerst deutliche Absage erteilte man dagegen der aktuell viel diskutierten Einbindung von Hausgeräten in intelligente Stromnetze. Zum einen gebe es derzeit keine internationalen Standards für die dafür notwendige Netztechnik. Zum anderen seien die dadurch möglichen, zusätzlichen Kosteneinsparungen sehr gering. Schon heute kann man über die manuelle Startzeitvorwahl bei 80 Prozent aller Geräte Einsparungen durch beispielsweise günstigen Nachtstrom auf einfache Weise realisieren.

Die BSH präsentiert auf der IFA 2010 neue Ressourcen-Weltmeister in nahezu allen Hausgeräte-Kategorien. Bei Geschirrspülern wurden die beiden innovativen Technologien Zeolith-Trocknung und Wasser sparen erstmals in einem Gerät kombiniert, das nun weniger Strom bei nur noch 6,5 Liter Wasser pro Spülgang verbraucht. Die selbstdosierenden Waschmaschinen mit i-DOS-Technologie ermitteln selbstständig die Beladungsmenge sowie den Verschmutzungsgrad der Wäsche und fügen aus einem integrierten Tank nur so viel Flüssigwaschmittel zu, wie für ein optimales Waschergebnis benötigt wird. Das spart Wasser. Neue Herde mit FlexInduction erkennen automatisch, wo Töpfe stehen, und heizen diese optimal auf. Und auch der Stromverbrauch von Kühlgeräten konnte noch einmal signifikant gesenkt werden. Neueste Modelle verbrauchen sogar weniger Strom, als die bisher sparsamsten mit der Energieklasse A++.

© 2010 StromAuskunft

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft

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