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Sparpotential bei Klimaanlagen

23.03.2010 | Energienachrichten

Ein großer Teil von Klimaanlagen in Gebäuden ist nicht korrekt eingestellt. Die Nachteile bei falscher Einstellung sind nicht nur Einbußen beim Komfort und der Behaglichkeit, sondern vor allem auch deutlich zu hohe Kosten. So sieht auch der Forschungsrat Kältetechnik alleine im effizienten Betrieb von Klimatechnik in Gebäuden ein Einsparpotential von 10 Prozent. Bei einem Klima-Etat von bis zu 500.000 Euro pro Jahr bei einem mittelgroßen Firmengebäude macht das eine Summe von 50.000 Euro aus.

Dabei erlaubt heutige Messtechnik, solche Probleme zu vermeiden und auch Zugbelastungen in Räumen zielsicher aufzuspüren und zu unterbinden. Neben stationärer Sensorik zeigen auch Handmessgeräte hier echtes Potential. Schnell lassen sich Temperatur, Luftgeschwindigkeit und andere Parameter gleichzeitig anzeigen. Im Anschluss ergeben sich erste Schritte hin zu mehr Energieeffizienz. Zu häufig wird bei Klimatechnik noch nach der Devise "An oder Aus" gedacht. Statt Lastspitzen in einer automatisierten Steuerung zu berücksichtigen, sind Klimaanlagen oft auf eine hohe Standardstufe gestellt. Effizient ist dies nicht, ebenso wenig wie ein Nachtbetrieb von Klimasystemen.

© 2010 StromAuskunft

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft


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