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Stromfresser Aufzug

03.03.2010 | Energienachrichten

Wer sich über hohe Nebenkosten ärgert, denkt wohl selten an die Energiefresser im Hausflur: Aufzüge, von denen es allein in Deutschland über 600.000 gibt. "Mit einer zeitgemäßen Technik lassen sich die Betriebskosten einer Aufzugsanlage um 10 bis 20 Prozent senken", so Dirk Laenger, Experte für Förder- und Maschinentechnik beim TÜV Rheinland. Veraltete Antriebs- und Steuertechniken verursachen hohe Betriebs- und Wartungskosten sowie häufigen Stillstand.

Die Energiekosten, die beim regulären Betrieb anfallen, können mit dem Austausch von Antriebstechnik und Steuerelektronik deutlich reduziert werden. Moderne Lüftungssysteme senken durch intelligente computergesteuerte Luftklappen außerdem den Wärmeverlust, weil sie nur im Bedarfsfall öffnen. Die Investitionskosten amortisieren sich zumeist innerhalb von zwei bis fünf Jahren.

Beratungsgesellschaften wie der TÜV Rheinland-Gesellschaft bieten ein umfassendes Dienstleistungspaket zur Sanierung an. Die Ingenieure ermitteln nicht nur die optimalen Sanierungsmaßnahmen nach Kosten- und Effizienzaspekten, sondern organisieren auch die Ausschreibung, vergleichen Angebote und geben Empfehlungen für die Auftragsvergabe. Nach erfolgter Sanierung kontrollieren sie die tatsächlich erbrachten Leistungen und die ordnungsgemäße Bauausführung. Nach Inbetriebnahme der Aufzugsanlage erfolgt eine jährliche Prüfung.

© 2010 StromAuskunft

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft


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