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Sparsame Heizhelfer

12.11.2009 | Energienachrichten

Es wird kalt in Deutschland - und die Heizsaison läuft auf Hochtouren. Rund 80 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Privathaushalten verschlingen allein Heizung und warmes Wasser. Mit programmierbaren Thermostaten können Nutzer je nach Heizverhalten etwa 15 Prozent an Heizkosten sparen, ohne selbst viel Geld ausgeben zu müssen. Im Themenspezial auf www.energiesparclub.de lesen Verbraucher alles Wichtige über die cleveren Heizhelfer. Die Kampagne Energiesparclub der gemeinnützigen co2online mbH, gefördert vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative, berät Haushalte kontinuierlich beim Energiesparen.

Die günstigsten Thermostate kosten zwischen 20 und 30 Euro, Funkthermostate gibt es ab etwa 60 Euro. Richtig programmiert, regeln sie die Heizkörper automatisch herunter, wenn diese nicht benötigt werden. Das lästige Hoch- und Herunterdrehen an den Thermostatköpfen entfällt. Zusätzlich erkennen funkgesteuerte Geräte automatisch geöffnete Fenster und sparen so Energie, die sonst sinnlos verpuffen würde. Ein weiterer Vorteil für Mieter: Programmierbare Thermostate sind mobil und können beim Umzug mitgenommen werden.

Das multimediale Themenspezial "Es wird heiß!" auf www.energiesparclub.de informiert Verbraucher über Sparmöglichkeiten beim Heizen. Thomas Müller hat für Stiftung Warentest programmierbare Thermostate getestet. Im Interview erklärt er, worauf beim Kauf zu achten ist. Dass der Einbau der Thermostate nicht schwer ist, zeigt ein Video. Darüber hinaus gibt es praktische und schnell umsetzbare Heiztipps für Mieter und Hauseigentümer.

© 2009 StromAuskunft

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft


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