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LichtBlick spendet 50.000 Euro an die Ukraine-Nothilfe

Ökostromanbieter LichtBlick spendet 50.000 Euro an die Ukraine-Nothilfe

07.03.2022 | Energienachrichten

Der Hamburger Ökostromanbieter LichtBlick hat 50.000 Euro an die Ukraine-Nothilfe des Deutschen Roten Kreuzes gespendet. Außerdem ruft das nachhaltig orientierte Energieunternehmen seine Kunden und Mitarbeiter zu weiteren Spenden auf und verweist auf die Möglichkeit, Geflüchteten aus der Ukraine eine Unterkunft anzubieten.

Wind und Sonne sind "Friedensenergien"

"Wir alle sind geschockt über diesen sinnlosen Krieg in Europa und die Verletzung des Völkerrechts. Wir müssen den notleidenden Menschen in der Ukraine so gut wie möglich helfen. Dazu wollen wir einen Beitrag leisten", so LichtBlick-Geschäftsführer Dr. Enno Wolf.

Im Hinblick auf die Diskussion um Energielieferungen aus Russland ergänzt Wolf: "Wind- und Sonnenstrom sind Friedensenergien. Sie schützen nicht nur das Klima, sondern verringern auch die Abhängigkeit von Gas und Öl." Deshalb plane LichtBlick einen schrittweisen Ausstieg aus dem Geschäft mit fossilem Gas. Kunden wolle man verstärkt Lösungen für Wärme aus Ökostrom anbieten.

Prognose: "Nie dagewesene Kostensteigerungen" bei Energie

Bereits Monate vor Kriegsbeginn waren die Einkaufspreise für Strom, Gas und Öl auf ein neues Rekordniveau geklettert, seit Beginn der Auseinandersetzungen hat sich die Lage nochmals deutlich verschärft. "Bei Verbraucher*innen kommen diese Entwicklungen immer erst mit Verzögerungen an. Im Laufe des Jahres müssen Haushalte mit nie dagewesenen Kostensteigerungen rechnen", prognostiziert Wolf.

LichtBlick begrüßt daher die beschlossenen Gegenmaßnahmen der Politik, insbesondere das zeitnahe Abschaffen der EEG-Umlage. Auch über Steuersenkungen bei Energieträgern sowie weitere Hilfen für einkommensschwache Haushalte müsse die Bundesregierung nachdenken, fordert der Ökoenergieversorger. Nach eigenen Angaben hat LichtBlick die Energiepreise für über 80 Prozent seiner Kunden bislang stabil halten können.

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft.de

lichtblick

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