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E-Auto-Offensive von LichtBlick: Wallbox und Ladestromtarife

03.05.2021 | Energienachrichten

Der Hamburger Ökostromanbieter LichtBlick hat eine Reihe neuer Mobilitätsangebote für Nutzer von Elektroautos gestartet. Sie sollen klimafreundliches Laden zuhause und unterwegs zu transparenten Kosten ermöglichen.

1. Wallbox

Die neue LichtBlick-Wallbox wird für 899 Euro angeboten - exklusive Installation. Das Entscheidende: Private Ladestationen werden vom Bund derzeit mit bis zu 900 Euro bezuschusst. Laut Versprechen des Herstellers lädt die in Deutschland produzierte Wallbox einen BMW i3 in vier, einen Tesla Model 3 in drei Stunden.

"Bis zu 85 Prozent der Ladevorgänge finden im privaten Umfeld statt. Wir freuen uns, dass wir hier mit unserer eigenen Wallbox jetzt die steigende Nachfrage unserer Kundinnen und Kunden bedienen können", sagt Tim Scherer, Verantwortlicher für das E-Mobilitätsangebot von LichtBlick.

2. Zuhause-Ladestrom

In Kombination mit der Wallbox bietet LichtBlick den Ökostromtarif "Zuhause Plus" für das heimische Laden an. Da der Strombedarf im Haushalt durch die Nutzung eines E-Autos deutlich steigt, wolle man den Mehrverbrauch rabattieren, so das Hamburger Unternehmen. Ab einem Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden rechne sich der spezielle Ladetarif.

3. Unterwegs-Ladestrom

Um dem Tarifdschungel an öffentlichen Ladesäulen entgegenzuwirken, bietet LichtBlick ab sofort den Tarif "FahrStrom Unterwegs" an. Er ermögliche das Laden außer Haus zu transparenten und fairen Kosten, lautet das Versprechen. Verbraucher können den Tarif an über 100.000 Ladesäulen in Deutschland und Europa per App oder Ladekarte zu einheitlichen Preisen nutzen. LichtBlick-Kunden zahlen dabei 29 ct/kWh für Standard- bzw. 39 ct/kWh für Schnellladevorgänge. Ohne LichtBlick-Vertrag belaufen sich die Kosten auf 42 bzw. 62 Cent.

"Leider dürfen wir derzeit noch keinen LichtBlick-Strom an öffentliche Ladesäulen liefern. So können wir auch keine ökologische Stromherkunft garantieren. Aber wir stellen alle getätigten Ladevorgänge mit Kompensationsprojekten CO2-neutral", erklärt Tim Scherer.

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Björn Katz, Redaktion StromAuskunft.de


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