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Corona lässt die Stromrechnung steigen - zwei Drittel der Haushalte müssen nachzahlen

15.03.2021 | Energienachrichten

Zwei Drittel der Haushalte in Deutschland verzeichnen infolge der Corona-Pandemie einen erhöhten Stromverbrauch. Die Folge: Millionen von Verbrauchern müssen Nachzahlungen auf die Stromrechnung 2020 leisten.

Verbraucher zahlen im Schnitt mehr als 100 Euro nach

Lockdown-Maßnahmen, Home-Office und -Schooling haben 2020 für einen erhöhten Stromverbrauch in Deutschlands Haushalten gesorgt. Wie eine aktuelle Umfrage des Vergleichsportals Verivox zeigt, trifft der damit verbundene Kostenanstieg viele Verbraucher hart: So geben die Betroffenen an, durchschnittlich 112 Euro auf die letztjährige Stromrechnung nachzahlen zu müssen.

Abschläge erhöhen sich um ein Fünftel

Über die Hälfte der repräsentativ befragten Haushalte, die von einer Nachzahlung betroffen sind, gibt an, diese als "stark" bis "sehr stark" zu empfinden. Auf 80 Prozent der Nachzahler kommen laut Umfrage zudem höhere monatliche Abschläge in 2021 zu. Die durchschnittliche Abschlägserhöhung beläuft sich auf 19 Prozent und damit auf knapp ein Fünftel der Kosten.

Anbieterwechsel statt Kostenanstieg

Unser Rat: Prüfen Sie einen Stromanbieterwechsel! Die gestiegenen Stromkosten können Sie dadurch teilweise oder ganz ausgleichen und unter Umständen sogar zusätzlich sparen. Wie unsere aktuellen Strompreis-Analysen zeigen, lässt sich die jährliche Stromrechnung durch einen Wechsel vom Grundversorger zum günstigsten Anbieter derzeit um durchschnittlich fast 360 Euro senken.

Generell gilt: Haushalte, die noch nie ihren Stromanbieter gewechselt haben, verfügen über ein enormes Sparpotenzial. Und: Verbraucher, die ihren Stromanbieter regelmäßig wechseln, sparen dauerhaft. Das geht besonders sicher, bequem und fair mit unserem kostenlosen Wechselservice.

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft.de


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