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So wechseln Sie bei schlechter Bonität den Stromanbieter

10.06.2020 | Energienachrichten

Verbraucher mit schlechter Bonität werden häufig von Stromanbietern abgelehnt. Was Stromkunden in einem solchen Fall unternehmen können, hat das Verbraucherportal StromAuskunft.de in einem Special Stromanbieter trotz Schufa zusammengestellt.

Die wesentlichen Eckpunkte für Stromkunden mit schlechter Bonität sind:

1. Strom wird auch bei einem Schufa-Eintrag geliefert, denn jeder Verbraucher hat ein Recht auf Grundversorgung.

2. Der Wechsel zu einem günstigen Anbieter ist auch bei negativer Bonität möglich.

3. Stromanbieter mit der Zahlungsoption "per Vorkasse" eignen sich für einen Wechsel.

Dabei seien Stromtarife mit Vorkasse oder Kaution keine Ideallösung, wie Dr. Jörg Heidjann vom Verbraucherportal StromAuskunft.de betont, böten aber unbestrittene Kostenvorteile gegenüber der teuren Grundversorgung. Zudem seien sie für manche Verbraucher die einzige Wechseloption.

Stromanbieter Wechsel wegen schlechter Bonität abgelehnt? Das können Sie tun:

Wird der Stromanbieterwechsel aufgrund einer negativen Schufa-Auskunft abgelehnt, können Sie noch einen Vertrag mit Vorkasse oder Kaution wählen.

So geht's:

  1. Geben Sie Ihren Stromverbrauch und die PLZ in den Stromrechner ein.
  2. Klicken Sie auf "Berechnen" und anschließend auf "Suchkriterien ändern".
  3. Aktivieren Sie die beiden Checkboxen "Vorauskasse" und "Kaution".
  4. Klicken Sie auf "Neu Berechnen" und wählen Sie einen Vertrag mit Vorauskasse oder Kaution.

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