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Haushalte in Deutschland könnten deutlich mehr Strom sparen

28.02.2019 | Energienachrichten

Der neue "Stromspiegel für Deutschland" zeigt: Haushalte könnten im bundesweiten Schnitt jährlich rund 230 Euro Stromkosten sparen. Zudem hat die Auswertung von mehr als 200.000 Daten ergeben, dass der Stromverbrauch von Privathaushalten im Vergleich zu den Vorjahren stagniert.

Insgesamt verschwenden Haushalte in Deutschland laut Stromspiegel jährlich neun Milliarden Euro Stromkosten und produzieren unnötige CO2-Emissionen von knapp 18 Millionen Tonnen. Dies entspricht der ungefähren Emissionsmenge eines besonders klimaschädlichen Braunkohlekraftwerks.

Der Analyse zufolge ist das Stromsparpotenzial in Privathaushalten nach wie vor groß. Am meisten lässt sich bei der Warmwasserbereitung, beim Waschen und Trocknen sowie bei der Informations- und Unterhaltungselektronik sparen. So könne ein Zweipersonenhaushalt in einem Mehrfamilienhaus mit elektrischer Warmwasserbereitung die jährlichen Stromkosten um rund 400 Euro reduzieren. Eine vierköpfige Familie in einem Einfamilienhaus könne sogar 570 Euro pro Jahr einsparen.

Tipp: Verbraucher können ihr persönliches Sparpotenzial über den interaktiven Online-Rechner auf www.stromspiegel.de ermitteln. Der Verbrauch wird bewertet, das Sparpotenzial berechnet und eine Liste mit konkreten Maßnahmen fürs Stromsparen angezeigt.

Hintergrund: Der "Stromspiegel für Deutschland" liefert bundesweit gültige Vergleichswerte für den Stromverbrauch von Privathaushalten. Er wird durch ein breites Bündnis von Verbraucherorganisationen, Forschungseinrichtungen, Energieagenturen und Wirtschaftsverbänden getragen und soll durch Aufklärung zur Verbesserung von Energieeffizienz und Klimaschutz beitragen.

-> Weitere Tipps und Informationen zum Thema Stromverbrauch


© 2019 Redaktion StromAuskunft.de, Björn Katz


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