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Veraltete Heizungspumpen sind Stromfresser

25.10.2018 | Energienachrichten

Alte Heizungspumpen gehören zu den größten Stromfressern im Haushalt. Mit dem Einbau moderner Geräte sparen Verbraucher Energie und Kosten - auch weil die Umrüstung staatlich gefördert wird. Die wichtigsten Gründe, warum sich ein Pumpentausch bezahlt machen kann, hat das Serviceportal "Intelligent heizen" des Gebäudetechnik-Spitzenverbandes VdZ zusammengestellt.

1. Moderne Heizungspumpen sparen Strom. Im Gegensatz zu modernen Modellen arbeiten veraltete Pumpen nicht nach Bedarf, sondern immer mit der gleichen Leistung. Dadurch verursachen sie bis zu zehn Prozent des Stromverbrauchs im Haushalt. Der Tausch einer alten 80-Watt-Umwälzpumpe gegen eine moderne 10-Watt-Hocheffizienzpumpe senkt die jährlichen Stromkosten laut "Intelligent heizen" um rund 100 Euro.

2. Staat fördert Pumpentausch. Wer alte Heizungs- und Warmwasserzirkulationspumpen modernisiert, erhält einen Zuschuss in Höhe von 30 Prozent der Nettokosten. Voraussetzung: Die Heizung ist seit mindestens zwei Jahren in Betrieb. Ein Pumpentausch kostet im Schnitt rund 400 Euro brutto - durch den staatlichen Zuschuss verringern sich die Kosten also um etwa 100 Euro. Die Förderung kann beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAFA, beantragt werden.

3. Effiziente Heiztechnik schont das Klima. Veraltete Heizungspumpen verbrauchen unnötig viel Strom und verursachen dadurch große Mengen an klimaschädlichen CO2-Emissionen. Ein Pumpentausch verbessert die private Klimabilanz spürbar.


© 2018 Redaktion GasAuskunft.de, Björn Katz

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