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Energiepreise treiben die Inflation an

13.09.2018 | Energienachrichten

Wie das Statistische Bundesamt aktuell mitteilt, ist das allgemeine Verbraucherpreisniveau in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozent gestiegen. Deutlichster Preistreiber und damit ein maßgeblicher Faktor für die Infaltionsrate sind die Energiekosten.

Laut Statistik lagen die Verbraucherpreise in der Bundesrepublik im August 2018 um zwei Prozent höher als im August 2017. Damit erreichte die Inflationsrate, gemessen am Verbraucherpreisindex, den vierten Monat in Folge die Zwei-Prozent-Marke. Im Vergleich zum Vormonat Juli sei das allgemeine Preisniveau um 0,1 Prozent gestiegen, so das Statistische Bundesamt.

Maßgeblich beeinflusst worden sei die Inflationsrate, wie schon in den Vormonaten, durch den Preisanstieg bei Energieprodukten, die sich zwischen August 2017 und August 2018 um 6,9 Prozent verteuert hätten. Besonders stark fiel der Preisanstieg bei leichtem Heizöl (29,7 Prozent) und Kraftstoffen (12,4 Prozent) aus. Diesen hohen Steigerungsraten bei Mineralölprodukten stehen vergleichsweise moderate Preisentwicklungen bei anderen Energieträgern gegenüber: Strom verzeichnete ein Plus von einem Prozent, während die Preise für Gas sogar um 1,5 Prozent fielen. Ohne Berücksichtigung der Energiepreise, so die Statistiker, wäre die Inflationsrate im August 2018 um 0,5 Prozent niedriger ausgefallen.

© 2018 Redaktion StromAuskunft.de, Björn Katz

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