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Wärmepumpe und Kaminofen - Kombination spart Stromkosten

30.05.2018 | Energienachrichten

Für Betreiber von Luftwärmepumpen lohnt sich die Kombination mit einer modernen Holzfeuerung, um insbesondere an kalten Heiztagen Stromkosten zu sparen. Auf diesen Sachverhalt macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aktuell aufmerksam.

In Deutschland kommt mittlerweile in jedem dritten Neubau eine Luftwärmepumpe zum Einsatz. Hauptmotivation für viele Bauherren ist die hohe Effizienz: Mit einem Kilowatt Strom erzeugt solch eine Anlage im Jahresmittel rund das Vierfache an Wärmeenergie.

Strombetriebene Luftwärmepumpen entziehen der Außenluft die vorhandene Wärme und wandeln sie in Heizenergie um. Dabei hängt die Effizienz von der Umgebungs- und der gewünschten Heiztemperatur ab. Bei starkem Frost - wenn der Wärmebedarf am größten ist - arbeiten Luftwärmepumpen weniger effizient. In diesem Fall wird ein elektrischer Heizstab zugeschaltet, der die Wärmeversorgung unterstützt, dabei aber zu höheren Kosten beim Wärmepumpenstrom führt.

Bei besonders kalten Außentemperaturen sei es daher ökologisch wie ökonomisch sinnvoll, mit einem holzbefeuerten Kaminofen, Heizkamin oder Pelletofen das Heizsystem zu unterstützen, so der HKI. Durch die Kombination beider Techniken würden sich Haus und Wohnung ganzjährig mit regenerativen Energien erwärmen lassen.

© 2018 Redaktion StromAuskunft.de, Björn Katz

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