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Greenpeace Energy: Strompreis bleibt 2018 stabil, Gaspreis sinkt

23.11.2017 | Energienachrichten

Zum Jahreswechsel bleibt der Strompreis für Kunden des Hamburger Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy stabil. Wie das Unternehmen weiterhin mitteilt, wird zum 1. Februar 2018 der Arbeitspreis im klimafreundlichen Gastarif proWindgas gesenkt.

Der Brutto-Strompreis für Greenpeace-Energy-Kunden wird auch im kommenden Jahr bei 27,10 Cent pro Kilowattstunde liegen. Gleichzeitig steigert die Genossenschaft den Windanteil im Strommix von derzeit rund 22 Prozent auf 30 Prozent in 2018. Nach eigener Aussage möchte der Ökoenergieanbieter damit die Windkraft als zukünftiges "Rückgrat der Energieversorgung in Deutschland" schon heute mit größeren Anteilen in seine Kundenversorgung einbinden.

Im Februar 2018 wird Greenpeace Energy darüber hinaus den Arbeitspreis seines Gastarifs proWindgas von derzeit 6,30 Cent auf 5,90 Cent pro Kilowattstunde senken. Dieser Preis soll mindestens bis zum 31. Dezember 2018 gelten. Für Haushalte mit einem jährlichen Gasverbrauch von 15.000 Kilowattstunden bedeutet dies eine Ersparnis von rund 60 Euro. Möglich werde die Preissenkung durch gefallene Netzentgelte und günstigere Konditionen im Gaseinkauf, die man direkt an die Kunden weitergebe, so das Unternehmen. Bislang beziehen bundesweit rund 17.000 Kunden Gas aus dem Tarif proWindgas. Sie zahlen je Kilowattstunde einen Förderbetrag von 0,4 Cent, der in den Ausbau der Windgas-Technologie fließt.

© 2017 Redaktion StromAuskunft.de, Björn Katz

Greenpeace Energy

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