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Stromerzeugung aus Offshore-Windkraft um 50 Prozent gestiegen

30.08.2017 | Energienachrichten

Die Windkraftanlagen in der deutschen Nordsee haben im ersten Halbjahr 2017 insgesamt 7,77 Terawattstunden Strom produziert. Dies entspricht einem Plus von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie die dpa auf Grundlage von Zahlen des Übertragungsnetzbetreibers Tennet meldet. Tennet ist zuständig für die Übertragung des in der Nordsee erzeugten Windstroms an Land.

Mit noch einmal 0,7 Terawattstunden aus der Ostsee summiert sich der Beitrag des Offshore-Windstroms in der ersten Jahreshälfte 2017 auf 8,47 Terawattstunden. Damit sind zum jetzigen Zeitpunkt bereits mehr als 70 Prozent der kompletten Offshore-Quote des Vorjahres erreicht. Der Anteil, den Windparks auf See an der gesamten Windenergie in Deutschland haben, liegt inzwischen bei etwa einem Sechstel.

In der deutschen Nordsee arbeiten derzeit gut 950 Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von mehr als 4400 Megawatt. Dies entspricht der Kapazität von rund vier Kernkraftwerken. In der deutschen Ostsee kommen gut 100 Windkraftanlagen auf knapp 340 Megawatt Leistung.

© 2017 Redaktion StromAuskunft.de, Björn Katz

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