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Strompreiserhöhungen: Verbraucher geben Energiekonzernen die Schuld

03.01.2013 | Energienachrichten

Laut einer aktuellen Umfrage der Prüforganisation DEKRA unter 1.100 Bundesbürgern befürworten noch immer drei Viertel der deutschen Verbraucher die Energiewende. Für die stetig steigenden Strom- und Heizkosten gibt es für die Mehrheit der Befragten einen klaren Schuldigen: 80 Prozent machen die Preispolitik der Energiekonzerne verantwortlich.

Erst als zweitgrößten Kostentreiber beurteilen 63 Prozent der Stromkunden die Energiewende, beispielsweise in Form der erhöhten Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien. 42 Prozent sind der Meinung, dass die Verbraucher zu viel Energie verschwenden und so selbst zu steigenden Kosten beitragen. Trotz der angespannten Preislage sind sich drei von vier der Befragten einig: Die Energiewende der Bundesregierung, weg vom Atomstrom hin zu erneuerbaren Energien, war die richtige Entscheidung. Die höchste Zustimmung zur Energiewende gibt es bei den 40- bis 49-Jährigen mit 80 Prozent, die geringste bei den bis zu 25-Jährigen mit immerhin noch 70 Prozent. Nur jeder vierte Befragte vertritt die Meinung, dass die Energiewende ein Fehler war.

© 2013 StromAuskunft.de

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft

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